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Gemeindebrief: Dezember 2001 und Januar 2002 |
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Unsere Gottesdienste im Dezember 2001 und Januar 2002: 02. Dez - 1. Advent - Gemeinsamer Gottesdienst in Englisch und Deutsch 09. Dez - 2. Advent 16. Dez - 3. Advent 23. Dez - 4. Advent
24. Dez - Heilig Abend 30. Dez - 1. Sonntag nach Weihnachten 31. Dez - Altjahresabend 01. Jan. - Neujahr 06. Jan - Epiphanias 13. Jan - 1. Sonntag nach Epiphanias 20. Jan - 2. Sonntag nach Epiphanias 27. Jan - Septuagesimae (70 Tage vor Ostern)
Aus den Gruppen und Kreisen der Gemeindende
Frauenkreis
Kirchenvorstand
Jugendgruppe
Bibelgesprächskreis Konfirmandenunterricht
Jugendgruppe Kirchenchor Missionskreis |
Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich
vertrauen und niemals verzagen. Jahreslosung 2002 Andacht zur Jahreslosung 2002 Liebe Gemeinde, Tagung der Gemeinden Toronto Am 17. November fand ein Treffen zweisprachiger Gemeinden in Toronto unter der Leitung des Bischofs Micheal Pryse und des Synodalvorstandes der ELCIC statt. Die Christ-the-King/Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Thornhill war Gastgeber. Es ging um einen Gedankenaustausch, bei dem Gemeinden mit unterschiedlichem sprachlichem Hintergrund. vertreten waren: Chinesische, finnische, baltische, deutsche, ungarische und etliche andere Gemeinden gaben sich gegenseitig Auskunft über Schwerpunkte und Schwierigkeiten der gemeindlichen Arbeit. Die Synode hatte festgestellt, daß in lutherischen Gemeinden Torontos 38 verschiedene Sprachen gesprochen werden. Interessantestes Ergebnis: Trotz verschiedener kultureller Ausrichtung haben alle Gemeinden das Hauptproblem, jüngere Leute an die Gemeinde zu binden. Es war anregend zu erfahren, wie reichhaltig gemeindliches Leben innerhalb der lutherischen Kirche ist. Ein ermutigendes Zeichen war es, daß alle weitere Treffen wünschten. Leider waren nur je zwei Vertreter jeder Gemeinde eingeladen. Hoffentlich erhalten auch in Zukunft die Gemeindemitglieder die Möglichkeit, mit dabei zu sein! Ausflug zum Kortright Centre Am 20. Oktober haben wir mit der Gemeinde bei herrlichstem Sonnenwetter dem Kortright-Center einen Besuch abgestattet. Wir sind mit Autos dorthin gefahren. Nach einem Informationsfilm über den Monarch-Falter, haben wir Pancakes gegessen. Wir nahmen an einer Führung teil, bei der wir gelernt haben, warum sich die Ahornblätter gelb oder rot verfärben. Ein anschließender Spaziergang bildete den Abschluß. Wir haben einen wunderbaren Nachmittag verbracht. Kommen Sie doch das nächste Mal auch mit!
Unsere Weihnachtsbotschaft Ich wünsche dir Zeit Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben. Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein
Denken, Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum
Vertreiben. Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu
greifen, Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu
finden, Elli Michler Wir tauften Steffi Gabriela Bali Leers Der HERR ist mein Hirte, mir wird
nichts mangeln. Wir trauten Rose Marie Pratt & David Lawrence Sylvia Lampertsdörfer & Horst Mann Wo du hingehst, da will ich auch
hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Neues aus dem Kindergarten Wish list Is your house to crowded with toys? If so, we can help. The nursery would like to let you know we could always use new or used toys. We currently are on the look out for a painting easel, wooden puzzles and Lego. We are also interested in finding someone who likes to work with wood, we have a few items including a puppet theatre we would like built. Welcome Rajni! A note from the nursery to let your know we are very excited
to welcome Rajni Saxena to our daycare team. Rajni is a certified Early
Childhood Education from Seneca College with a total of 16 years experience in
the child care field. She is a very pleasant person and has already proven to
have many idea's for our nursery. Rajni is with our kindergarten group and has
presented a very educational, age appropriate program. Welcome Rajni. Our team
is now complete with three qualified E.C.E.'s and one E.C.A. Termine Camp Edgewood 2002 Bitte notieren Sie sich schon einmal folgende Termine in Camp Edgewood:
Bitte melden Sie sich rechtzeitig zur Erwachsenenfreizeit an, damit wir entsprechend planen können! Brief von Pastor Milton Schwantes aus Brasilien Amigas e amigos! São Paulo/Guarulhos, 4. November 2001. Ich habe schon länger nichts mehr von mir und von uns hören lassen. Das hängt damit zusammen, daß es in diesem Semester in der Tat bei uns recht hastig zugeht. Aber an erster Stelle will ich von Guarulhos erzählen. Ich bin nun wieder tatkräftig an der Arbeit in Guarulhos. Mein Kollege, Eliézer, ist bereits in einer anderen Gemeinde im Süden unseres Landes und ein neuer Kollege konnte noch nicht gewählt werden. Das wird wohl erst im nächsten Jahr geschehen. In dieser Übergangszeit gab es manchmal einige Schwierigkeiten. Dann konnten aber die verschiedenen Interesse – die der Gemeinde und die meines Kollegen – gut gelöst werden. Wir leben also in Friede vor allem weil die eigene Gemeinde sehr selbstbewußt die Lage gemeistert hat. Also: der Gemeinde geht es gut! Und besonders: in den vier Kleingemeinden - Casa da Esperança/Cabuçu, Terra Preta, Jardim Albertina, Parque Rodrigo Barreto - geht die Arbeit weiter. Lise Weber arbeitet hauptamtlich in diesen Gemeinden. Jede Woche ist sie wenigstens zweimal in jeder Gemeinde. Dazu kommen dann noch andere Begegnungen in den Kleingemeinden, wo ich auch dabei bin, vornehmlich am Wochenende. Der Hunger ist das wichtigste Problem, mit dem die Menschen der Kleingemeinde alltäglich leben. Die Kinder, die unsere Häuser der Hoffnung sehr treu besuchen und in Anspruch nehmen, kommen z.T. weil der Hunger in ihrem Leben das Merkmal des Lebens ist. In der Lage der Kinder und der Peripherie hat sich also nichts geändert. Im Gegenteil, die letzten Jahre bedeuten für die Kleinen an dem Stadtrand größere Not und Hunger. Wir möchten in diesen Kleingemeinden mehr Aufmerksam auf die Bildung von Gemeinden legen. Wir träumen davon, daß eine bessere Ausgestaltung der Gemeinde mehr Eigenständigkeit der jeweiligen Kleingemeinden bedeuten wird. Doch die sich steigernde Not stellt uns stets neue Schwierigkeiten in den Weg. Zum Beispiel: viele unsere treusten Mitarbeiterinnen in den Kleingemeinden mußten weiter wandern. An der Peripherie ist es nun einmal so, daß die Ärmsten immer weiter an den Rand geschoben werden. Was gestern Peripherie war, erkämpft sich dann einige Verbesserungen (Wasser und Licht). Diese neue Auslagen verdrängen die Ärmsten unter den Armen weiter und weiter in die verlegensten Orten um São Paulo herum. Das bedeutet, daß die Menschen, die in unseren Kleingemeinden mitmachen, sehr viel wechseln. Unter solchen Bedingungen ist es nicht leicht Menschen zu organisieren. Nun, meine Bitte. Wenn es Euch möglich ist, sammelt
für diese Kleingemeinden, damit wir auf diesem gemeinsamen Weg der
Solidarität weiterarbeiten können. Unsere Gemeinde braucht Eure Hilfe.
Nach zwei Dingen im Leben muß man trachten:
Einmal das zu erlangen, was man sich wünscht, sodann, es zu genießen. |
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Martin Luther Church
is a member congregation of the
Toronto Conference of the
Eastern Synod of the Evangelical
Lutheran Church in Canada, the
DELKINA
(Deutsche Evangelische Lutherische Konferenz
in NordAmerika / German Evangelical Lutheran
Conference in North America), and the
EKD (Evangelische Kirche in Deutschland /
Protestant Church of Germany). |