Martin Luther Evangelical Lutheran Church
2379 Lake Shore Blvd West, Toronto, Ontario, Canada M8V 1B7
Office Tel.: (416) 251-8293 Fax: (416) 259-2889 Email: churchoffice@martinluther.ca
 Pastor Alexander Mielke Cell: 416 - 567-2487 alexander.mielke@rogers.com

A bilingual Christian congregation (German and English) in the west end of Toronto.
Eine zweisprachige Evangelische Gemeinde (Deutsch und Englisch) im Westen Torontos.

 Gemeindebrief: Mai 2002   [pdf]

Die Gottesdienste im Mai 2002:

05.05. Sonntag Rogate
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf

09.05. Christi Himmelfahrt in der St. Georgskirche!

Pastorin Katharina Moeller Deutsch 19.00 Uhr!

Anschließend gemütliches Beisammensein

12.05. Sonntag Exaudi Gemeinsamer Gottesdienst Muttertag!
Pastor Stefan Wolf Englisch und Deutsch 11.00 Uhr!

Nach dem Gottesdienst ist dann Mittagessen

19.05. Pfingstsonntag Konfirmation!
Pastor Stefan Wolf Englisch und Deutsch 10.00 Uhr!!

Mit Feier des Heiligen Abendmahls!

Wir danken für alle Gaben und den regen Besuch unserer Gottesdienste und laden ganz herzlich nach den Gottesdiensten zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee ein!

Aus den Gruppen und Kreisen der Gemeinde

Frauenkreis
lädt am Mittwoch, den 8. Mai 19.00 Uhr, in die Kirche ein.

Kirchenvorstand
Kirchenvorstand
trifft sich ebenfalls am Mittwoch, 8. Mai,

Konfirmandenunterricht
Montag, 6. Mai,
um 19.00 Uhr, im Pfarrhaus.

Bibelgesprächskreis
Der nächste Bibelgesprächskreis findet am Mittwoch, 22. Mai, um 19.30 Uhr statt und steht unter dem Thema: „Das Vaterunser“. Der Bibeltext, anhand dessen wir ins Gespräch kommen wollen, ist Matthäus 6, 5-13.

Spieleabend
Donnerstag, 30. Mai, 19.30 Uhr
im Basement der Kirche. Es besteht die Möglichkeit wieder Gesellschaftsspiele, Skat, Schach und Romee zu spielen. Bringen Sie doch auch noch andere Spiele und Spieler mit. Alle sind herzlich willkommen!

Deutscher Kontaktkreis
am Donnerstag, den 9. Mai, nach dem Himmelfahrtsgottesdienst um ca. 20.00 Uhr in der St. Georgskirche.

Missionskreis jeden Mittwoch, ab 9.30 Uhr, außer 08.05!, Kirche

Kirchenchor Chorprobe jeden Freitag ab 19.30 Uhr, Kirche

Sonntagsschule (engl. und deutsch) jeden Sonntag während der Gottesdienste

Alle Informationen, Predigten, Veranstaltungskalender auch auf 
unserer Website:
  www.martinluther.ca

Gemeindebriefarchiv:
April 2002
Marz 2002
Februar 2002
Dezember 2001 / Januar 2002
November 2001
Oktober 2001

 

 

 

 

Laßt uns laufen mit Geduld in dem Wettkampf, der uns bestimmt ist,

Andacht zum Monatsspruch

Liebe Gemeinde,
Der deutsche Dichter Friedrich Hölderlin hat einmal gesagt: „Ich glaube, daß die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern.“ Ich erwähne das Zitat, weil es uns dem richtigen Verständnis des Monatsspruches näher bringt: Es geht nicht in erster Linie um Wettkampf, sondern um Geduld. Ja, werden Sie sich vielleicht fragen, wie kann man denn mit Geduld laufen. Gut, vielleicht muß man in diesem Zusammenhang eine andere, mögliche Übersetzung dieses Wortes finden: Ausdauer. Im Griechischen ein Wort, das Ausdauer, Geduld, Standhaftigkeit und Ausharren bedeutet. Vielleicht kann man es so erklären, was der Text meint: Der Hebräerbrief möchte den Christen sagen, daß das Leben ein Wettlauf ist. Das Leben ist aber kein Sprint, sondern eher ein Marathon. Und ich denke, wir können dem etwas abgewinnen. Manche Strecken unseres Lebens sind wirklich anstrengend, dauern lange. Da laufen wir nicht leichtfüßig, eher mühsam. Es gibt Strecken, die legen wir mit schweren Beinen zurück: Wir sind längst müde, müssen aber weiter, so lange uns die Beine tragen. Das Leben ist ein Wettlauf, um allerlei selbst gesteckte Ziele zu erreichen. In unserer hektischen Zeit ist das Tempo sehr hoch, so mancher kommt da nicht mehr mit. Viele empfinden das Leben auch als Wettkampf gegen die Zeit. Ich hörte vor Kurzem, daß es tatsächlich Leute gibt, die nicht ihren 40. Geburtstag feiern, weil die „4“ schwer zu ertragen ist; sie feiern lieber zum zweiten Mal den 39. Geburtstag. In alle Unruhe und Hektik dieser Welt und den Wettlauf gegen das Alter nun dieser Satz: Lauft mit Geduld. Warum? Weil es in diesem Wettlauf nicht darauf an kommt, daß man der Schnellste ist, sondern daß man Ausdauer hat und das Ziel erreicht. Als ich 12 Jahre alt war, gab es diesen Rallyefahrer, der das Motto hatte: „Go slow and win the race!“ Und als ob er es gewußt hatte, er gewann die Rallye „Paris-Dakar“, eines der härtesten Rennen überhaupt, weil alle anderen entweder zu waghalsig gefahren waren, oder ihre Autos durch zu hohes Tempo im wahrsten Sinne des Wortes verheizt hatten. Er schonte das Material und kam an. Die Frage ist, ob wir nicht manchmal zu schnell „fahren“ auf Kosten unserer Gesundheit, auf Kosten der vielen schönen Dinge am Wegesrand, die wir verpassen. Lebensqualität ist sicherlich nicht, möglichst viel erlebt zu haben, sondern das, was man erlebt hat, auch schätzen zu können. Was nützt einem beruflicher Erfolg, wenn man dadurch die Familie ruiniert hat? Was nützt einem wirtschaftlicher Erfolg, wenn man dabei alle Freunde verloren hat? Und ganz grundsätzlich spricht der Text noch einmal an, was wahrscheinlich vielen gar nicht so klar ist: Was ist das Ziel deines Lebens? - Viele sind so mit dem Wettlauf beschäftigt, daß sie sich nicht mehr fragen, wo laufe ich eigentlich hin, was will ich wirklich erreichen, was ist erstrebenswert, wohin führt das eigentlich alles? Wer auf Christus sieht, den Anfänger und Vollender des Glaubens weiß, daß er mit dem Beginn und dem Ende unseres Lebens verbunden ist. Und er hat auch mit dem Sinn unseres Lebens zu tun. Denn mit Hilfe des Glaubens an Jesus Christus sind wir vielleicht eher in der Lage unser Leben als Geschenk zu sehen, unsere Aufgaben als Herausforderungen, unsere Beziehungen als Bereicherungen unseres Lebens und die Schwierigkeiten als Etappen, nicht aber als zerstörende Katastrophen zu werten. Kurz gesagt, was der Glaube will, ist aus ziellos herumlaufenden Menschen, Menschen mit einem Ziel zu machen. Aus abgehetzten, nur auf das Rennen als solches konzentrierte Athleten zufriedene, geduldige Glaubende werden zu lassen. Es kommt nicht darauf an, alle möglichen Ziele zu erreichen, sondern das Ziel des ewigen Lebens nicht zu verpassen, so verstehe ich den Satz. Mit Geduld erreicht ihr das Ziel, denn der Wettlauf des Lebens ist nun mal so lang und vielleicht auch anstrengend, daß man dieses Ziel aus den Augen verlieren kann, wenn, ja wenn, man eben nicht mehr hinschaut, hoch schaut, auf Christus.
Mit herzlichem Gruß,
Ihr Pastor

Treffen des Board of Directors Martin Luther Church Day Care

Das nächste Board-Meeting ist am 30. Mai um 18.00 Uhr in der Kirche. Zum vierten Mal in diesem Jahr trifft sich diese Gruppe, um die Belange des Kindergartens zu regeln. Der Kindergarten ist wieder mit 21 Kindern voll besetzt. Wir danken einer Spenderin für die niedlichen Osterhasen und Teddybären zum Valentinstag. Wir werden jetzt unseren Kindergarten verschönern. Neue Gardinen und ein Teppich sind die nächsten Anschaffungen. Auch Außenspielzeug muß ersetzt werden. Wir freuen uns, daß die Kinder nach wie vor so glücklich bei uns sind, und daß das Team eine ausgezeichnete Arbeit leistet.

Kirchentag in Berlin 2003

Unsere Fahrt zum ersten Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin kann sicher stattfinden. Bei einem ersten Treffen haben wir festgelegt, daß wir neben Berlin, die Luther-Stätten, zum Beispiel Wittenberg und die Wartburg besuchen, auch nach Dresden, Leipzig, Erfurt und in den Harz fahren wollen. Nun geht es um weitere Planungen. Dazu laden wir am 1. Juni wieder um 9.30 Uhr zu einem zweiten Frühstück ins Pfarrhaus ein, 3203 Gatliff Ave., Mississauga

Für Kinder

Wir tauften

Holden Alexander Kunde

Der Herr ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter, mein Gott, auf den ich mich verlasse.
 (Psalm 18, 3)

Kirchenfenster

Seit dem 28. April liegen zwei Entwürfe zur Neugestaltung der Kirchenfenster vor. Sie sind von einem Glas-Künstler erarbeitet worden und können im Basement der Kirche betrachtet werden. Es ist sehr wichtig, daß die Gemeinde ihre Meinung dazu mitteilt. Dies kann auch schriftlich geschehen, denn ein Buch liegt dort aus, in das Sie Ihre Anregungen und Kommentare hineinschreiben können. Nachdem es verschiedene Rückfragen gegeben hat, möchten wir noch einmal auf Folgendes hinweisen:

  1. Die Jahreshauptversammlung hat ein Komitee beauftragt, sich über die Gestaltung der Kirchenfenster Gedanken zu machen und der Gemeinde Vorschläge vorzulegen.

  2. Nach dem Tod von Frau Schwantes ist ein Memorial-Fund zu dem Zweck angelegt worden, ein oder eventuell zwei Kirchenfenster anzuschaffen. Dieser Fund ist zweckgebunden und hat die Überlegungen zur Neugestaltung der Kirchenfenster auf den Weg gebracht.

  3. Die Kirchenfenster sollen nicht aus dem Budget der Gemeinde finanziert werden, sondern es sollen Spender gefunden werden, die aus Verbundenheit zur Kirche oder aus Anlaß der Würdigung und Erinnerung verstorbener Familienmitglieder ein Fenster stiften.

  4. Es steht im Moment noch nicht fest, wieviel Kirchenfenster angeschafft werden können.

Das Komitee wird, nachdem die Gemeinde sich in den nächsten Wochen geäußert hat, die weiteren Schritte vorbereiten und die Gemeinde im Vorfeld darüber informieren.

Jahreshauptversammlung im Moll Berczy Haus

Das Moll Berczy Haus hat in seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt, dem aus unserer Gemeinde Herr Feyerabend und Pastor Wolf angehören werden. Ferner hat die Versammlung dem Vorstand auf Antrag der Martin Luther Gemeinde den Auftrag erteilt, über die Möglichkeit einer Erweiterung des Angebots im Westen der Stadt nachzudenken. Dies ist ein weiterer Schritt, sich der Betreuung der Senioren unserer Gemeinde anzunehmen und eine Lösung im näheren Umfeld der Kirche zu suchen. Am 1. Mai wird die konstituierende Sitzung des Vorstandes stattfinden. Dazu wünschen wir Gottes Segen und eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Gottesdienst an Christi Himmelfahrt

Die St. Georgskirche lädt am Donnerstag, den 9. Mai, zu einem gemeinsamen Gottesdienst aller deutschsprachigen lutherischen Gemeinden in Toronto ein. Wie Sie vielleicht wissen ist Frau Pastorin Moeller seit 1. Januar in der Gemeinde tätig. Die Gemeinde freut sich sehr, einmal die anderen Gemeinden zu Gast zu haben. Pastorin Moeller schrieb in einem Einladungsschreiben: „Alle in der Georgskirche freuen sich über gemeinsame Aktivitäten mit den anderen Gemeinden! So seid Ihr herzlich willkommen!“ Der Gottesdienst beginnt um 19 Uhr, und es ist möglich, danach noch ein bißchen zusammenzusitzen. Um 20 Uhr beginnt der deutsche Kontaktkreis. Die St. Georgskirche ist in 410 College Street, zwischen Spadina und Bathurst. Bitte verabreden Sie Fahrgelegenheiten, damit möglichst viele, auch ältere Mitglieder der Einladung folgen können!

Herzliche Einladung zum Muttertagsessen und gemeinsamer Gottesdienst am 12. Mai!!

Am 12. Mai ist Muttertag! Außerdem stellen sich in dem Gottesdienst die Konfirmandinnen und Konfirmanden noch einmal vor, die an Pfingsten konfirmiert werden. Zu diesem Zweck findet ein gemeinsamer Gottesdienst um 11.00 Uhr statt. Nach dem Gottesdienst ist dann Mittagessen, daß wie immer von den Männern vorbereitet wird. Diese treffen sich ab 8.00 Uhr in der Kirche , um das Mittagessen vorzubereiten!

Bericht über zwei Treffen der Arbeitsgruppe „Gemeindekonzept“

Im nächsten Gemeindebrief werden Sie einen Fragebogen finden, der Sie fragt, was Ihnen diese Gemeinde bedeutet und was die Martin Luther Gemeinde nach Ihrer Meinung repräsentiert. Es ist sehr wichtig, daß möglichst alle den Fragebogen beantworten und zurückgeben. Bitte machen Sie mit!

Erstes Treffen der Arbeitsgruppe  „Seniorenheim“

Am Dienstag, den 7. Mai, findet um 19.30 Uhr das erste Treffen der Arbeitsgruppe statt, die sich mit der Frage der Schaffung von Plätzen in einem Seniorenheim für ältere Mitglieder unserer Gemeinde beschäftigt. Wir laden alle Interessierten dazu herzlich ein.

„Es tut mir leid, aber ich kann nicht mehr aufstehen!“

Schon öfter haben dies ältere Gemeindemitglieder zu mir gesagt, weil sie erklären wollten, warum sie bei der Liturgie im Gottesdienst sitzen bleiben. Seien Sie versichert: Jeder hat Verständnis dafür, wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen nicht ständig aufstehen und sich wieder hinsetzen kann. Bleiben Sie sitzen, denn ich fürchte, daß es Ihre Andacht stört, wenn Sie sich neben dem gottesdienstlichen Geschehen mit einem unnötigen schlechten Gewissen belasten. Das gilt übrigens auch für das Hinknien beim Abendmahl. Quälen Sie sich nicht. Wenn Sie schlecht laufen können, bleiben Sie in der Kirchenbank sitzen. Ich werde als Pastor zu Ihnen kommen und Ihnen in der Bank das Abendmahl reichen. Oder wenn Sie nach vorne kommen und Ihnen das Knien Mühe macht, bleiben Sie stehen. Ich verstehe dies nicht als Respektlosigkeit, sondern sehe, daß es manchmal um der Gesundheit der Gemeindeglieder willen Ausnahmen geben muß, damit alle an dieser gottesdienstlichen Gemeinschaft Anteil haben.

Eine Bitte hätte ich allerdings: Bitte achten Sie an den Abendmahlssonntagen darauf, daß Sie beim Betreten der Kirche, wenn der englischsprachige Gottesdienst noch stattfindet, ruhig sind. Lautes Gespräch im Foyer stört die Andacht in der Kirche. Danke!

Ihr Pastor Wolf

Ein Wort an die Konfirmanden

am 19. Mai ist es nun endlich für euch so weit: Ihr werdet konfirmiert. Das ist ein großer Moment nicht nur für euch, sondern auch für eure Familien. Besuch kommt, der Tag wird schön gestaltet, besondere Kleidung wird angezogen- alles deutet darauf hin, daß etwas Besonderes geschieht. Ich wünsche euch von Herzen, daß ihr diesen Tag von Anfang bis Ende genießen könnt und euch später gerne daran erinnert. - Ich freue mich, daß wir dieses Jahr miteinander verbracht haben. Ich weiß zu schätzen, wenn Konfirmandinnen und Konfirmanden regelmäßig kommen, sich am Unterricht beteiligen und den Lernstoff auswendig lernen. Ihr habt euch auch mit eurer Meinung eingebracht. Ich erinnere mich an viele lebhafte Gespräche um unseren Wohnzimmertisch im Pfarrhaus. Es war zum Glück keine trockene Atmosphäre, sondern ein gutes Miteinander. Ja, und wir haben gelacht. Besondere Heiterkeit verursachten die Kopfbedeckungen Martin Luthers auf Bildern, die ich gezeigt habe. Aber es ist mir lieber, man lacht mal, als daß die einzige Erinnerung an den Unterricht die ist, daß der Pastor nur immer streng geguckt hat. Der Unterricht sollte euch verstehen helfen, was die Bibel über unseren Glauben zu sagen hat. Ich hoffe, daß ihr euch auch besser im Gottesdienst zurecht findet. Was ich aber am meisten hoffe, ist, daß ihr seht, wie wichtig der Glaube für das Leben ist. Ich hoffe, ihr vergeßt dies nicht und habt Freude, weiter über Glaubensfragen nachzudenken und Gottesdienste zu besuchen. Ich wünschte, es gäbe mehr Jugendliche in eurem Alter in unserer Kirche. In jedem Fall soll mit der Konfirmation nicht einfach alles vorbei sein. Ihr seid dann vollberechtigte Mitglieder, d.h. ihr könnt euch mit eurer Meinung einbringen, nehmt am Abendmahl teil. Für eure Anregungen ist die Gemeinde dankbar. Und was immer es ist, ihr sollt wissen, daß euch die Gemeinde bei allen Dingen zur Seite steht und euch hilft. - Als wir am letzten Sonntag im Gottesdienst über Gemeinde nachgedacht haben, habe ich das Beispiel eines Puzzlespieles gewählt, um deutlich zu machen, daß jede und jeder seinen bestimmten Platz in der Gemeinde hat. Jeder ist wichtig, ist in Gottes Augen einzigartig und ist mit anderen verbunden. Fehlt ein Teil, dann ist das Bild nicht komplett. Und so hoffe ich, daß ihr auch weiterhin einen Platz in der Gemeinde findet und euch bei uns wohl fühlt. Vielleicht seht ihr auch Möglichkeiten etwas zum Leben der Gemeinde beizutragen, eure Fähigkeiten einzubringen, etwas für andere zu tun. - Mich hat sehr beeindruckt, daß jemand von euch in der letzten Konfirmandenstunde zu der Frage „Was erwartest Du von der Kirche für dein Leben“, schrieb: „Church is for me as place to get away from every day noise...where I don’t feel like I have to worry about anything while I’m there...and it’s a big relief“. Als Gemeinde wünschen wir euch viele von solchen guten Erfahrungen. Möge Gott euren Lebensweg begleiten und euch einen festen und zuversichtlichen Glauben schenken.
Mit den besten Wünschen zu Eurer Konfirmation im Namen der Martin Luther Kirche
Euer Pastor Stefan Wolf

Konfirmiert werden

Erika und Monica Frischkorn
Corey Myronuk-Horn
Christopher Mahon
Alexander Rygus
Jan-Lukas Wolf

Jesus Christus spricht: Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
(Matthäus 28. 19+20)

 

Kuchenspenden erbeten!

Im Rahmen des Kanadisch-Deutschen Festivals findet das Kinderfest statt, daß von der Deutschen Schule veranstaltet wird. Wir sind gebeten worden, Kuchenspende zu leisten. Es wäre schön, wenn Sie Kuchen backen (keine Sahnetorten etc.) und ihn am Freitag, den 10. Mai ab 18.00 Uhr in der Kirche abgeben. Vielen Dank!

Programme für alle Veranstaltungen liegen in der Kirche aus. Dort hängen auch Plakate, die einen detaillierten Überblick über alle Veranstaltungen geben. Oder besuchen Sie die Web-Site: www.canadiangermanfestival.ca.

Das letzte Wort

Geduld ist die Kunst zu hoffen.
(Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues)

 

 

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