Martin Luther Evangelical Lutheran Church
2379 Lake Shore Blvd West, Toronto, Ontario, Canada M8V 1B7
Office Tel.: (416) 251-8293 Fax: (416) 259-2889 Email: churchoffice@martinluther.ca
 Pastor Alexander Mielke Cell: 416 - 567-2487 alexander.mielke@rogers.com

A bilingual Christian congregation (German and English) in the west end of Toronto.
Eine zweisprachige Evangelische Gemeinde (Deutsch und Englisch) im Westen Torontos.

Gemeindebrief : August/September 2003

Unsere Gottesdienste im August/September 2003:

03. August
7. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf

10. August
8. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor i.R. Alfred Boettcher

17. August
9. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor i.R. Joachim Knaack

24. August
10. Sonntag nach Trintitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor i.R. Herbert Harms

31. August
11. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor i.R. Joachim Knaack

07. September
12. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf

14. September
13. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf
Mit Feier des Heiligen Abendmahls

21. September
14. Sonntag nach Trinitatis
Familiengottesdienst!

Englisch 11:00 Uhr !!
Pastor Stefan Wolf
Mit Einführung des neuen Sonntagsschullehrer - Teams!

28. September
15. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf

Wir danken für alle Gaben und den regen Besuch unserer Gottesdienste und laden ganz herzlich nach den Gottesdiensten zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee ein!

Aus den Gruppen und Kreise der Gemeinde

Die Gruppen und Kreise unserer Gemeinde treffen sich erst ab September wieder regelmäßig! Keine Treffen im August!

Board of Directors  vom Kindergarten trifft sich am Dienstag, 9. September , 18.00 Uhr, Kirche.

Der Frauenkreis  lädt am Mittwoch, 10. September, 19.00 Uhr, in die Kirche ein.

Der Kirchenvorstand trifft sich am Mittwoch, 10. September , 19.00 Uhr in der Kirche.

Der Famiulienchor probt am Sonntag, 14. September, 12.30 Uhr, nach dem Deutschen Gottesdienst in der Kirche.

Das Senior Care /Senior Residence–Komitee  - findet am Montag, 15. September 19.00 Uhr, Kirche, statt.

Der Literaturkreis findet am Dienstag, 16. September, 16.00 Uhr, Pfarrhaus, 3203 Gatliff Ave. Mississauga (östlich der Dixie Rd., südlich der Bloor St.) statt. Wir schließen das Buch „Stones from the River“ ab und werden entscheiden, was wir danach lesen wollen.

Das Gemeindekonzept – Komitee  trifft sich am Dienstag, 16. September, 19.30 Uhr, Kirche.

Der Bibelgesprächskreis  ist am Mittwoch, 17. September, 19.00 Uhr, in der Kirche.

Der Spieleabend  findet am Donnerstag, 25. September, 19.30 Uhr, Kirche, statt.

Alle Informationen, Predigten, Veranstaltungskalender auch auf 
unserer Website:
  www.martinluther.ca

Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn
(Psalm 113, 3)

Andacht zum Monatsspruch im August

Liebe Gemeinde,
es gibt einen Kanon, der genau diese Worte zum Text hat. Die Melodie geht erst nach oben „Vom Aufgang der Sonne“..., um dann wieder abzufallen und den Untergang der Sonne melodisch darzustellen. Das Lied ist ganz einfach. Die Sonne geht auf, die Sonne geht auch wieder unter, aber dann kommt was gleich bleibt: „Sei gelobet der Name des Herrn...!“ – Wie oft loben Sie Gott? Nach meiner Erfahrung ist es mit das Schwierigste, Gott so dankbar zu sein, daß man ihm aus voller Kehle ein Loblied singt. Was singen wir für Lieder? Sind das nicht oft genug Klagelieder und Trauergesänge? Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich weiß, daß das Leben nicht immer leicht ist. Ich erlebe dies genauso, wie Sie auch. Nicht jeder Tag ist gleich, nicht jeder Tag ist glücklich, nicht jeder Tag ein Erfolg. Manchmal möchten wir nur noch einen großen Haken hinter dem Erlebten machen und sagen: „Zum Glück, der Tag ist vorüber!“ Aber das ist es ja gerade: Weil die Tage nicht gleich sind und sich zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang so viel Schwieriges und Anstrengendes ereignen kann, ist es gerade um so wichtiger zu wissen: Gott ist uns immer nahe. Ich habe gelesen, daß Psalm 113 und Psalm 118 in biblischer Zeit zu einem großen Lobgesang zusammengefaßt wurden und bei bestimmten Gelegenheiten hintereinander weg gesungen wurden. Von einer Begebenheit, wo dies so war, berichtet auch das Neue Testament: „Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus auf den Ölberg.“ Direkt nach dem letzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern, direkt bevor es hinausgeht auf den Ölberg und Jesus gefangen genommen wird, wird der große Lobgesang gesungen. Selbst in einer ausweglosen Situation, selbst im Moment des Abschieds gehört der Lobgesang dazu. Warum, werden Sie sich vielleicht fragen? Ganz einfach: Weil Lobgesang den Blick nach oben lenkt. Wir brauchen dringend etwas, was uns aus unserem Trott herausholt, was uns eine andere Richtung weist. Ich habe neulich in einem sehr interessanten Gespräch über die sogenannte „Group of Seven“, den kanadischen Künstlern, erfahren, daß einige dieser Künstler Landschaften gemalt haben und andere kleine Details in der Landschaft, ein Blatt vielleicht. Die Frau, die mir dies erzählte und sich sehr gut mit dem Thema auskannte, sagte: „Die einem haben im Großen, im Blick über die Landschaft, das Großartige der Natur und der Schöpfung gesehen, die andere in den kleinen Dingen.“ Lob ist, im Großen oder im Kleinen die Fußspuren Gottes wieder zu entdecken. Lob ist, auch das Positive und Schöne im Leben zu sehen. Lob ist, es auszusprechen, den Tag damit zu beginnen, sich mindestens bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang daran zu erinnern, daß Gott uns liebt und um uns ist. Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang, sei gelobet der Name des Herrn
Mit den besten Wünschen für den August und September,
verbleibt mit einem lieben Gruß Ihr Pastor

Sondersammlung

Die Sondersammlung findet nach wie vor statt. Wir möchten Sie noch einmal herzlich bitten, die Gemeinde zu unterstützen. Deshalb legen wir diesem Gemeindebrief einen Umschlag bei, in den Sie Ihre Spende hineintun können. Bringen Sie ihn zur Kirche mit oder schicken Sie ihn an uns. Vielen herzlichen Dank für alle Ihre Gaben!!

 

Neues aus dem Kindergarten

Liebe Gemeinde,
Auf diesem Wege möchte ich Ihnen einmal etwas über unseren Kindergarten erzählen. Sie wissen sicherlich, daß er nun schon seit 32 Jahren besteht, eine lange Zeit, in der gut über tausend Kinder betreut wurden. Diese Kinder haben alle bei uns viel Liebe und Fürsorge erfahren, und auch vielen Eltern konnten wir ratend zur Seite stehen. Gerade im Alter zwischen 1 ½ und 5 Jahren haben wir über den Kindergarten einen wichtigen Einflug auf Entwicklung eines Kindes. Immerhin haben wir sie für viele Stunden in unserer Obhut: 5 Tage die Woche, von 7:00 Uhr morgens bis 6:00 Uhr abends! Für diese Arbeit braucht man ein kompetentes und einsatzbereites Erzieherteam. Wir sind dankbar, daß wir auch zur Zeit ein solches Team haben.

Lassen Sie mich Ihnen vorstellen: Marily, Aleksandra, Rajni und Teresa, unsere ausgebildeten Erzieher (Early Childhood Education Diploma und Spezialkurse), John, Early Childhood Assistant und Amparo, eine Teilzeitkraft. Marilyn ist seit 4 Jahren bei uns, hat vor knapp drei Jahren die Supervisor-Position angenommen. Ihr ist die Kindergartengruppe vormittags anvertraut, außerdem  gehören zu ihrem Aufgabenfeld die Verantwortung für den täglichen Ablauf der Programme, die Leitung des Teams, Kontakte mit den Eltern und Children‘ Services, Reporte schreiben, Formulare ausfüllen, Besprechungen mit mir und vielen kleinen und großen Belangen, die oft unerwartet anfallen. Was nicht in ihrer Arbeitsbeschreibung steht, und doch von großer Wichtigkeit ist: Beratung der Mütter oder Väter in scheinbar ausweglosen Situationen – angefangen beim Antragstellen, Überweisung an Ämter oder Hilfsorganisationen, bis zum einfachen Zuhören und Trösten.

Die Kleinkindergruppe wird von Aleksandra und Teresa sehr liebevoll betreut, beide waren Oberschullehrerinnen in ihrer Heimat und schlossen ihre Kindergärtnerinnen Ausbildung sehr erfolgreich ab, als sie schon bei uns angestellt waren. Aleksandra ist fast vier Jahre bei uns, Teresa ein knappes Jahr. Unsere vierte ausgebildete Kraft ist Rajni, die viel Berufserfahrung mitbrachte. Sie leitet die Gruppe der Vorschulkinder. Es ist gut, daß wir auch eine männliche Kraft haben, John, der seit drei Jahren dem Team angehört. Seine Aufgabe ist es, überall auszuhelfen, wo er gebraucht wird, z.B. als Pausenvertretung, er teilt das Essen aus, stellt die Bettchen auf, wäscht Geschirr und Spielsachen usw. Im Moment haben wir John teilweise im Day-Camp-Programm eingesetzt. Unsere zweite Assistentin ist Amparo. Sie löst Marilyn ab wenn diese im Büro beschäftigt ist.

Sie fragen vielleicht – und mit Recht – wieso so viele Angestellte? Wir sind gebunden an die Vorschriften des Ministeriums: Eine Erzieherin für fünf Kleinkinder, und eine für acht Vorschulkinder oder acht Kindergartenkinder.

Ich lade Sie alle ein, in den Kindergarten hineinzuschauen. Es herrscht dort eine beglückende Atmosphäre: strahlende Kindergesichter, es gibt Umarmungen, Dinge werden gezeigt, Neuigkeiten erzählt, oder die Kinder sitzen im Kreis und lauschen spannenden Geschichten, singen, spielen, oder sie tummeln sich auf den Spielplätzen. Schön ist es, wenn sie schlafend auf ihren Bettchen liegen, und ganz leise Musik ist zu hören. Die Kinder sind glücklich, sind gerne bei uns und hängen an ihren Betreuern.

So unbeschwert fröhlich sind die meisten Kinder nicht, wenn sie zu uns kommen. Viele leben in schwierigen Familienverhältnissen. Wir haben Kinder von alleinerziehenden, manchmal auch mißhandelten Müttern, von Flüchtlingen, Einwanderern, armen Familien, Mütter und Eltern, die sich vor lauter Sorgen und Problemen nicht richtig um ihre Kinder kümmern können, die ratlos sind in der Erziehung, nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen.

Wir haben Kinder gehabt, die in der Entwicklung stehen geblieben waren oder sich nur langsam entwickelten. Da war z.B. ein kleines Mädchen, fast zwei Jahre alt, das weder laufen, nicht einmal richtig stehen, nicht sprechen noch richtig spielen konnte. Es saß am Anfang fast immer nur da und schaute den anderen zu. Nun hätten unsere Erzieherinnen mit Recht verlangen können, das Kind zu entlassen, da sie weder Zeit noch die Mittel hatten, diesem Kind in der richtigen Weise zu helfen. Wir fanden aber Auswege – trotz fehlender Unterstützung der Eltern. Wer immer ein bißchen Zeit hatte, übte das Laufen mit der Kleinen, weckte ihr Interesse an Dingen, und unser Lohn kam nach Monaten: Die Kleine war schließlich so aufgeweckt wie die anderen, lief, erzählte, strahlte uns an, spielte. Als sie unseren Kindergarten verließ, ihr Vater wurde versetzt, war sie in ihrer Entwicklung ihren Altersgefährten eher voraus. Wir haben aber auch Problemfälle, wo unsere Erzieherinnen Hilfe brauchen, wie z.B. bei Sprachschwierigkeiten, Aggressivität. Marilyn kann dann, mit dem Einverständnis der Eltern, Fachkräfte anfordern, die bei uns mit den Kindern arbeiten und unser Team anleiten. Wir geben eben nicht auf, und die Freude auch über kleine Fortschritte ist immer sehr groß.

Wir haben für den Sommer für Schulkinder ein „Day Camp“ eingerichtet. Ich finde es sehr traurig, wenn ich viele junge Schulkinder auf der Straße sehe in der direkten Umgebung der Kirche. Im Moment betreuen wir fünf Schulkinder – es wären mindestens fünfzehn, wenn die Eltern $130.00 pro Kind pro Woche aufbringen könnten.

Das Ministerium stellt immer neue Anforderungen, doch die Subsidy Gelder und Grants sind zu gering, um die wirklichen Kosten zu decken. Wir haben getan, was wir konnten, haben Ausgaben eingeschränkt und Stunden der Mitarbeiter gekürzt. Obwohl nicht an erster Stelle die Sorge um das Geld, sondern um die Kinder steht, machen wir uns Gedanken, wie es weitergehen kann. Dem Board of Directors, zu dem überwiegend Mitglieder des Kirchenvorstandes gehören, ist klar, daß man diesen Eltern und Kindern weiter helfen muß!

Aber wie soll es weitergehen? Die Lösung liegt im Ausbau der Programme und in der Unterstützung über Spenden.

In der Vorschulgruppe ist die Nachfrage nach Plätzen für Vorschulkinder groß. Wir hoffen mehr Kinder bei gleichbleibendem Personal aufnehmen zu können.

Im Before-and-After School Program hat trotz vieler Eingaben und Gespräche mit der zuständigen Ministeriumsstelle für „Subsidized Spaces“ und klarer Beweise für die dringende Notwendigkeit dieses Programmes im Umfeld der Kirche das Board noch keine Zusage erhalten. Es wurde uns lediglich geraten, dieses Programm nicht aufzugeben. Langfristig ist hier mit staatlicher Unterstützung zu rechnen. Also durchhalten und weitermachen! Die wöchentlichen Kosten betragen $85.00 pro Kind. Zum Schluß ist vielleicht für Sie einmal interessant zu erfahren, was andere über unseren Kindergarten sagen: Wir hören nur Gutes, vor allem von den Eltern unserer Kinder. Unser Ansehen ist selbst in den zuständigen Ämtern sehr gut. Wir werden als „Vorzeigeeinrichtung“ betrachtet. Supervisor anderer Kindergärten werden auf unsere Einrichtung hingewiesen und machen Besuche bei uns. Es ist der christliche Umgang mit Menschen und Problemen, der unsere Einrichtung auszeichnet. Das wurde, noch einmal im Zusammenhang mit dem Tod des Kindergartenkindvaters, Herrn Skraban, deutlich. Auch hier hat sich die Hilfsbereitschaft der Gemeinde überall herumgesprochen. Wir können wirklich stolz auf unseren Kindergarten sein. Es wird Beachtliches geleistet und auf sehr praktische Weise Menschen in Not geholfen. Der Kindergarten ist ein Teil unserer Gemeinde – ein für viele Menschen um uns herum lebenswichtiger Teil.                                     Ihre Käthe Kleinau

Nursery's Annual BBQ

Marilyn extends an invitation to the Nursery’s Annual BBQ on August 22nd, at 4:00 p.m. This is not only an opportunity to see children and staff in action, but also to meet many parents!

Gemeindeausflug

Wir planen wieder einen Gemeindeausflug. Er soll am Samstag, den 27. September stattfinden. Näheres geben wir noch bekannt. Wir werden in jedem Fall einen Bus mieten, damit jeder mitfahren kann und alle zusammen unterwegs sind.

Es heirateten...

Pierre Barbier und Karen Zimmer

Dieter Lades und Nicole Albrecht

Mark Centrone und Rachel Winter

Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1. Johannes 4, 16

Es wurden getauft...

Caroline Huter

Christina Mary Fredrick

Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg, aber der Herr allein lenkt seinen Schritt.
Sprüche 16, 9

Neues aus der Sonntagschule

Am 24 Juni haben wir uns das erste Mal im Kreis des neuen Sonntagsschullehrerteams getroffen. Monika Schmidt ist ab September die neue Koordinatorin. Sie hat Erfahrung als Sonntagsschullehrerin und wird wie die anderen im Team – Nicole Koo Tze Mew, Jan-Lukas Wolf, Peggy Seifert und Iris Schweiger – im Familiengottesdienst am 21. September der Gemeinde vorgestellt. Mit diesem Gottesdienst beginnt auch offiziell die Sonntagsschule nach dem Sommer. Bis dahin sind uns Kinder im Gottesdienst herzlich willkommen. Es wird immer jemand ab September da sein und sich um die Kinder während des Gottesdienstes kümmern. Nach dem 21. September wollen wir ein neues Konzept einführen, daß sowohl Familien, die zum Englischen Gottesdienst kommen, als auch denen, die beim Deutschen Gottesdienst dabei sind, entgegenkommt. Zeitlich sieht das so aus:

9.45 Uhr                      Beginn des Englischen Gottesdienstes mit Kindergespräch am Anfang des GD; danach findet für die Kinder im Basement eine Zeit mit Aktivitäten, Spielen Lieder etc.statt.

10.30 – 11.00 Uhr       Sonntagsschule für alle Kinder. Die Eltern im Deutschen Gottesdienst werden gebeten, eine halbe Stunde eher zu kommen.

11.00 Uhr                    Deutscher Gottesdienst, ebenfalls mit Kindergespräch; danach wieder Zeit mit Aktivitäten für die Kinder, die erst um 10.30 Uhr zur eigentlich Sonntagsschulzeit gekommen sind.

Das wirkt auf den ersten Blick ein bißchen kompliziert, hat aber den Vorteil, daß alle Kinder zusammen die biblische Geschichte hören und  sich besser kennenlernen. Außerdem werden sie Kinder so durchgehend von 9.45 Uhr bis 12 Uhr betreut.

Das Programm wird weiterhin auf der Grundlage der Reihe „Firelight“ gestaltet. Das haben wir ein Jahr jetzt ausprobiert. Es bietet viele gute, kreative Ideen und bezieht auch die Eltern mit ein.

Abschließend sagen wir Frau Inge Koo Tze Mew sowie Andrea und Christina Wienecke herzlichen Dank, die am 21. September offiziell aus dem Amt verabschiedet werden. Sie haben über viele Jahre die Arbeit aufrechterhalten und aktiv gestaltet. Da es eine so wichtige Arbeit in der Gemeinde ist, gebührt ihnen auch besonderer Dank.

Erntedankfest

Bitte merken Sie sich schon einmal den 5. Oktober vor. Dann ist nämlich Erntedankfest, das wir wieder mit einem gemeinsamen Gottesdienst und anschließendem Mittagessen begehen werden. Das genaue Programm erwartet Sie im nächsten Gemeindebrief!

 

Cultivating Community Workshop
Camp Edgewood, October 24 - 26/03

You can develop a healthy, robust community that lives right with God and enjoy its results only if you do the hard work of getting along with each other, treating each other with dignity and honour.  You are invited to participate in a community-building workshop, in the Fall at Camp Edgewood. Sessions begin Friday afternoon, and run through to Sunday Afternoon. It is imperative to be present for the entire workshop. Only those actively involved in the workshop will be at the Camp. A minimum of eight and a maximum of 16 participants are required. Cultivating community will take Honesty, Humility, Courtesy, Confidentiality, Frequency and Commitment. To cultivate real fellowship, and a loving community in this small group, you will have to make some tough choices, and take some risks. Contact Hans Vetter              Phone: (416) 367-0378

Fundraiser

Am Sonntag den 10. August, ab 12.30 Uhr, werden Noella und Cheryl Karthaus einen Fundraiser für den Kindergarten und den Missionskreis durchführen. Dabei werden Qualitäts-Küchen-Utensilien präsentiert. Bringen Sie Freunde und Familie mit, damit der Fundraiser ein Erfolg wird. Kontakt: 1-519-942-6244.

Vertretung während des Urlaubs von Pastor Wolf

Während meiner Abwesenheit im August wenden Sie sich in dringenden Fällen bitte an Pastorin Katharina Möller, Telefon: (905) 277-2631.

Außerdem ist das Gemeindebüro - außer am Mittwoch – in der Woche vormittags besetzt. Frau Kleinau kann Ihnen jederzeit weiterhelfen.

Das letzte Wort

Verletzende Worte sollten auf Sand geschrieben werden, lobende in Stein gehauen.
(Aus Arabien)

 

 

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