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Unsere Gottesdienste im
Oktober
2003:
05. Oktober
Erntedankfest
Gemeinsamer
Gottesdienst
Englisch und
Deutsch 11.00 Uhr (!)
Pastor Stefan Wolf
Einweihung
der neuen Kirchenfenster
Mit
Kirchen- und Posaunenchor
12.
Oktober
Canadian
Thanksgiving
17.
Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
MitFeier des Heiligen
Abendmahls
19.
Oktober
18. Sonntag
nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastorin Katharina Moeller
Kanzeltausch!
26.
Oktober
Reformationssonntag
19. Sonntag
nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
Wir danken für alle Gaben und den regen
Besuch unserer Gottesdienste und laden ganz herzlich nach den Gottesdiensten zum Verweilen bei
einer Tasse Kaffee ein!
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Aus
den Gruppen und Kreisen der Gemeinde
Der Literaturkreis findet am Dienstag,
7. Oktober, 16.00 Uhr, Pfarrhaus, 3203 Gatliff Ave. Mississauga (östlich
der Dixie Rd., südlich der Bloor St.) statt. Wir wollen uns gegenseitig
Lieblingsbuecher, und Gedichte vorstellen.
Board of Directors vom
Kindergarten trifft sich am Dienstag,
7. Oktober , 18.00 Uhr, Kirche.
Der Frauenkreis
lädt am Mittwoch, 8. Oktober,
19.00 Uhr, in die Kirche ein.
Der Kirchenvorstand
trifft sich am Mittwoch, 8. Oktober
, 19.00 Uhr in der Kirche.
Das Gemeindekonzept – Komitee
trifft sich am Dienstag, 14. Oktober, 19.30 Uhr, Kirche.
Der Bibelgesprächskreis ist
am Mittwoch, 15. Oktober, nachmittags
15.00 Uhr !!!, in der Kirche.
Das Senior Care /Senior Residence–Komitee
- findet am Mittwoch, 22.
Oktober 19.00 Uhr, Kirche, statt.
Der Familienchor probt
am Sonntag, 26. Oktober, 12.30
Uhr, nach dem Deutschen Gottesdienst in der Kirche.
Missionskreis
jeden Mittwochmorgen ab 9.30 Uhr, außer am 08.10.!
Radioandacht
auf Deutsch
jeden Freitag, 11.00 Uhr, Radio Ciao
AM 530.
Kirchenchor
jeden Freitag,19.30 Uhr,Kirche

Konfirmandenunterricht
Montag, 06.+20.10., 19.00 Uhr, Pfarrhaus
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Alle
Informationen, Predigten, Veranstaltungskalender auch auf
unserer Website:
www.martinluther.ca
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Haben
wir Gutes empfangen von Gott
und sollten das Böse nicht auch annehmen?
(Hiob 2, 10)
Andacht
zum Monatsspruch Oktober
Liebe
Gemeinde,
Wer viel Gutes erlebt, muß auch mit dem Schlimmen
rechnen und es akzeptieren, ist es das, was dieses Wort aus dem Buch
Hiob sagt? Sollen wir wirklich geduldig und widerspruchslos
Hiobsbotschaften akzeptieren, das Leid, den Schmerz, die Trauer
ertragen? Vielleicht erinnern Sie sich, Hiob hadert mit Gott,
vielleicht mehr noch mit seinen Freunden, die kommen und versuchen,
einen Sinn in sein Leiden hinein zu interpretieren: „Wenn einer
leidet, dann muß er doch gesündigt haben!“, sagen die Freunde
und führen alle möglichen Erfahrungen der Vergangenheit an. Das
Problem ist: Diese gutgemeinten Erklärungen passen nicht auf Hiobs
Situation: Er leidet schuldlos, grundlos, sinnlos. Darum fühlt er
sich von Gott und der Welt verlassen. Kennen Sie das auch? Immer
wieder begegnen mir Leute, die mir die Frage stellen: Warum ich?
Womit habe ich das verdient? – Was soll man dazu sagen? Soll
man so reagieren, wie Hiobs Freunde: „Wenn es Dir so ergeht, Hiob,
dann muß bei Dir doch irgend etwas faul sein...Hast Du nicht doch
gegen Gott gesündigt?“ Ich käme nie darauf, so etwas zu sagen. Sündigen
tun wir schließlich alle. Und selbst wenn zum Beispiel ungesunde
Lebensgewohnheiten, wie rauchen, trinken, zuviel essen, zu wenig
Bewegung oft Krankheiten nach sich ziehen, fällt es mir schwer,
Krankheit als Strafe Gottes zu sehen. – Hiobs Frau fährt ihn an:
„Wenn Dir schon alles genommen wird, deine Kinder sterben, dein
Besitz den Bach herunter geht und Du durch Krankheit furchtbar
entstellt bist, warum hältst Du überhaupt noch an Deiner Frömmigkeit
fest? Sage Gott ab und stirb!“ – Hiobs Antwort: „Haben wir
Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?“
– Hiob stellt dies nicht einfach fest, nach dem Motto, so ist das
halt, da kann man nichts machen, sondern er fragt sich selbst: „Gehört
das Leid nicht auch zum Leben dazu? Muß Leiden wirklich immer einen
konkreten Grund haben? Muß Leiden wirklich immer Sinn machen? Ist
es nicht anders als meine Freunde glauben, die mein Leid als pädagogische
Maßnahme von Gott begreifen, mit der er unsere Glaubensstärke
testen will oder mich auf den „rechten Weg“ zurückführen
möchte?“
– Vielleicht merken Sie, liebe Leserinnen und Leser, wie komplex
und schwierig diese Frage ist. Hinzu kommt: Es ist ein persönliches
Thema, denn letztlich trifft jeden irgendwann einmal Leid, in
welcher Form auch immer, und wir hadern wahrscheinlich dann alle mit
der Frage: Wie kann ich das jetzt verstehen, wie kann ich immer noch
glauben, wenn ich so viel Schweres durchmachen muß? Das Hiobbuch
gibt keine vorschnellen Antworten. Am Ende mischt sich Gott selbst
in die Debatte zwischen Hiob und seinen Freunden ein und sagt mehr
ihnen als Hiob: „Ihr habt keine Ahnung. Versucht erst gar nicht,
Dinge zu erklären, die ihr doch nicht verstehen könnt.“ –
Vielleicht nicht gerade eine zufriedenstellende Antwort, weil wir
gerade im Leid nach Erklärungen suchen und es vielleicht doch unter
dem Strich einfacher ist, sagen zu können, das ist die Ursache, der
oder die - oder auch - Gott hat Schuld! – Was Gott aber sagt ist,
daß er eine Antwort weiß, auch wenn wir sie nicht ergründen
können.
Ich denke, Gott sieht unser Leben aus einem anderen Blickwinkel, in
einer viel größeren Perspektive, als wir es insbesondere in
schweren Zeiten, wo wir sehr auf den Moment konzertiert sind,
betrachten können. Der christliche Glaube sagt: Dieses Leben hier
– kurz, oft nicht einfach, mit Leid und Tränen – ist nicht
alles, denn erstens folgt noch etwas (die Auferstehung von den Toten
und das Ewige Leben) und zweitens steht uns Gott selbst im Leiden
zur Seite. Die Frage des Hiob - „Haben wir Gutes empfangen von
Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?“ – versucht außerdem
daran zu erinnern, daß das Leid bei den meisten Menschen jedenfalls
nicht das gesamte irdische Leben ausfüllt. Hiob sagt: Es gab
bislang nicht nur Leid. Ich habe auch viel Gutes erfahren und habe
dies auch ganz selbstverständlich akzeptiert. Muß ich nicht jetzt
auch lernen, das annehmen zu können, was schwer ist? Vielleicht
keine Antwort, aber doch eine ernst zunehmende Frage – finden Sie
nicht?
Mit
den besten Wünschen für den Oktober,
verbleibt
mit einem lieben Gruß Ihr Pastor
Aus
dem Kindergarten
Der
Kindergarten ist wieder ein wenig im Aufwind, nicht zuletzt auch
Dank Ihrer Unterstützung. Wir erhielten Spenden, die uns gut
geholfen haben. Außerdem haben wir im Moment einen großen Andrang
von Kindern und deshalb eine Warteliste bei den Preschoolern. Die
Toddler Gruppe ist voll und acht Kinder nehmen am Before-and-After
School Program teil. Wir hätten die Möglichkeit, noch wesentlich
mehr Kinder aufzunehmen. Das scheitert im Moment noch daran, daß
·
die Eltern sich das Before-and after
School Programm nicht leisten können (Sie wissen ja, daß dies
Programm von außen nicht bezuschußt wird) und
·
wir keine weitere Preschooler-Gruppe
im Kindergartengebäude einrichten können. Der Platz reicht nicht
aus und die Bestimmungen lassen nicht zu, daß sich insgesamt mehr
als 40 Personen im Gebäude aufhalten.
Im
Basement der Kirche könnte eine Gruppe nach Erteilung einer Lizenz
starten. Es wären keine Umbauten nötig. Sicherlich muß darüber
noch weiter nachgedacht und genaue Pläne der Gemeinde präsentiert
werden, bevor wir einen solchen Schritt unternehmen.
Wir bekommen über die Kinder mehr und mehr Kontakt zu
Menschen im Umfeld der Kirche. Vielleicht schaffen wir es ja doch,
nicht nur einen Service für die Allgemeinheit anzubieten – was
enorm wichtig ist -, sondern auch Kinder und Eltern für unsere
Kirche zu interessieren. Unser Sonntagsschulprogram ist so
interessant, wir haben viele engagierte Kräfte in der Gemeinde und
im Kindergarten, daß hier vielleicht doch ein wichtiges Element für
die Gestaltung der Zukunft unserer Gemeinde liegt.
Ein
Dollar am Tag...
Wie
wäre es, wenn sich einige bereit erklären könnten, einen Dollar
am Tag für die Unterbringung eines Kindes im im Before-and-After
School Program zu spenden? Das ist nicht viel Geld, aber eine enorme
Hilfe für einkommensschwache Familien. Falls Sie Fragen dazu haben,
sprechen Sie Ulrich Karthaus, Frau Kleinau oder mich an.
Gemeindeausflug
„Der Mensch denkt und Gott lenkt“, sagt ein
Sprichwort. Wir dachten, für den Ausflug am 27.09. würde ein Bus
ausreichen. Es haben sich dann aber über 70 Personen angemeldet und
ein zweiter Bus wurde notwendig. Das hat uns sehr gefreut. Im nächsten
Gemeindebrief werden wir Ihnen ein paar Fotos von unserem Ausflug im
Niagara Weinanbaugebiet präsentieren.

Es
heirateten...
Sigrid Kessler und Greg Mueller
Des
Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt
seinen Schritt
Sprüche
16, 9
Es
wurden getauft...
Monika
Stedtman
Emily Stedtman
Michael Hutchings
Jesus
Christus spricht: „Lasset die Kinder zu mir kommen und
wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.“ (Lukas
18, 16)
Sonntagsschullehrer
– Team eingeführt
Am
21. September wurden in einem Familiengottesdienst die neuen
Sonntagsschullehrer eingeführt und die vorhergehenden verabschiedet.
Offiziell wurden Fräulein Arndt, Frau Koo Tze Mew, Frau Zielke und
Christina Wienecke für die Arbeit gedankt. Außerdem besuchte uns
noch „Lilly“ (siehe Bild) im Gottesdienst und hat uns geholfen
zu verstehen, dass jeder ein Talent hat, eine Gabe von Gott, die wir
in die Gemeindearbeit einbringen sollen. Dazu teilte Pastor Wolf am
Ende der Predigt „loonies“ aus, mit der Bitte, dieses Geld zu
vermehren, wie in der Geschichte von den Talenten (Lukas 19,12-27).
Im nächsten Familiengottesdienst Anfang November wird geschaut, wer
mit viel Kreativität diese Aufgabe erfüllt hat. Machen Sie doch
bitte alle mit! Das Geld wird dann für die Arbeit mit den Kindern
in der Gemeinde zur Verfügung gestellt werden.
Hier
auch noch einmal die neuen Zeiten für die Sonntagsschule:
9.45
Uhr
Beginn des Englischen Gottesdienstes mit Kindergespräch am
Anfang des GD; danach findet
für die Kinder im Basement eine Zeit mit Aktivitäten,
Spielen Lieder etc. statt.
10.30
– 11.00 Uhr
Sonntagsschule für alle
Kinder. Die Eltern im Deutschen Gottesdienst werden gebeten, eine
halbe Stunde eher zu kommen.
11.00
Uhr
Deutscher Gottesdienst, ebenfalls mit Kindergespräch; danach
wieder Zeit mit Aktivitäten für die Kinder, die erst um 10.30 Uhr
zur eigentlichen Sonntagsschulzeit gekommen sind.
Wichtig:
Die Kinder werden durchgehend von 9.45 Uhr bis 12 Uhr betreut!
Das Programm wird weiterhin auf der
Grundlage der Reihe „Firelight“ gestaltet. Das Thema des Heftes
ist „God feeds us“. Es bietet viele gute, kreative Ideen und
bezieht auch die Eltern mit ein.Das Team ist eingeführt, das Programm
spannend – jetzt fehlt nur eins: Bringen Sie bitte Ihre Kinder und
Enkel mit zur Kirche!!!
Gemeinsamer
Gottesdienst zum Erntedankfest am 5. Oktober – Einweihung der
neuen Kirchenfenster
Wir
laden alle herzlich zu unserem Erntedankgottesdienst am 5. Oktober
um 11.00 Uhr ein!
 Wie
im letzten Jahr feiern wir ein gemeinsames Erntedankfest in
deutscher und englischer Sprache. Das Thema ist „Dankbarkeit“.
Es
gibt auch einen besonderen Anlass:
Wir
weihen die ersten zehn, neuen Kirchenfenster
ein. Dazu haben wir die Künstler, die die Fenster gestaltet
haben, eingeladen.
EINE BITTE!!!
Die
Zahl der Leute, die durch die Foodbank anderer Kirchen vor Ort
versorgt werden, nimmt ständig zu. Die Pastoren dieser Kirchen
haben um Nahrungsmittelspenden gebeten. Deshalb haben wir die Bitte,
daß Sie unverderbliche
Nahrungsmittel (Dosenobst, Thunfisch, Nudeln, Reis etc.)
mitbringen und in Körbe am Eingang der Kirche legen. Wir danken für
Ihre Gaben!
Das
Programm ist wie folgt:
11.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst
im Anschluß BBQ und Kaffeetrinken
(bitte
bringen Sie Salate und Kuchen mit!)
13.30 Uhr
Erläuterung der Kirchenfenster
14.30 Uhr
Abschluß
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!


Bitte
anmelden zum ‚Cultivating Community Workshop‘ Camp
Edgewood, October24-26/03
Die
Zeit drängt – Bitte anmelden!!!!
You
can develop a healthy, robust community that lives right with God
and enjoy its results only if you do the hard work of getting along
with each other, treating each other with dignity and honour.
You
are invited to participate in a community-building workshop, in the
Fall at Camp Edgewood. Sessions begin Friday afternoon, and run
through to Sunday Afternoon. It is imperative to be present for the
entire workshop. Only those actively involved in the workshop will
be at the Camp. A minimum of eight and a maximum of 16 participants
are required. Cultivating community will take Honesty, Humility,
Courtesy, Confidentiality, Frequency and Commitment. To cultivate
real fellowship, and a loving community in this small group, you
will have to make some tough choices, and take some risks.
Contact:
Hans Vetter
Phone: (416) 367-0378
Pastor Wolf
Phone: (416) 567-2587
Wir
empfehlen eine Teilnahme insbesondere für Engagierte in der
Kirchengemeinde und den Kirchenvorstand!
Konzert
„Christmas in Vienna“ im Dezember
Am Sonntag, den 14. Dezember 2003, findet ab 14.00
Uhr in der „George Weston Recital Hall im North York Centre (Yonge
Street / Sheppard und Finch.) ein Konzert mit dem einladenden Titel
„Christmas in Vienna“ statt. Weihnachtslieder aus Österreich,
die Ouvertüre aus Strauss Fledermaus, Lehars „Lustige Witwe“
Waltzer und Mozart's „Winterliche Schlittenfahrt“ stehen auf dem
Programm. Der Eintritt kostet normalerweise für Erwachsene $52,
Senioren $42 und
Kinder/Studenten $20. Bei einer Gruppe von mehr als 20 Personen
bekommen wir einen Gruppenpreis. Bitte entscheiden Sie sich doch bis zum 12. Oktober, eine Liste liegt in der Kirche aus, oder rufen
Sie uns an! Hans Vetter wird dann für uns alle die Karten besorgen.
Es wäre doch schön, wenn wir gemeinsam dieses Konzert besuchen
könnten.
Bibelgesprächskreis
nun am Nachmittag!!!
Nachdem beim letzten
Bibelgesprächskreis niemand kam und ich auch von einigen weiß, daß
sie lieber am Nachmittag kommen würden, biete ich den Kreis nun
erstmalig am 15. Oktober, um 15.00
Uhr an!!
Pastorin
aus Deutschland ab Februar in unserer Gemeinde
In
diesem Gemeindebrief stellt sich Frau Pastorin Susanne Hofmann vor.
Sie hat sich vor einiger Zeit an unseren Kirchenvorstand gewandt und
angefragt, ob sie in unserer Gemeinde für ein Jahr mitarbeiten kann.
Dieses „Auslandsvikariat“ wird von der Bayerischen Landeskirche,
aus de sie kommt, bezahlt und durch die Evangelische Kirche in
Deutschland vermittelt. Der Kirchenvorstand hat sich im Juni und
Anfang September mit dieser Anfrage beschäftigt und gemeint, daß
es gut wäre, wenn Frau Hofmann zu uns kommt. Ihr Mann Andreas wird
bereits ab November als Chemiker an der Universität in Mississauga
arbeiten. Ich habe während meines Deutschlandaufenthaltes das
Ehepaar Hofmann getroffen und einen sehr positiven Eindruck gewonnen.
Hofmanns bitten uns nun, Ihnen bei der Beschaffung einer Wohnung
(2-bedroom-Appartment, Kosten: nicht mehr als $ 1.000, möbliert)
behilflich zu sein. Könnten Sie sich bitte auch einmal umhören?
Das wäre sehr nett. Herr Hofmann braucht ab 1. November eine
Unterkunft
Frau
Hofmann stellt sich vor
Liebe
Gemeinde,
ich
freue mich sehr darauf, in der Martin Luther Gemeinde für ein Jahr
als Pastorin mit zu arbeiten. Zuerst möchte ich mich kurz
vorstellen: Mein Name ist Susanne Hofmann. Ich bin in München
geboren und im südbayerischen Raum aufgewachsen. In dieser Zeit
sammelte ich viele Erfahrungen in der kirchlichen Jugendarbeit.
Meinen Mann Andreas lernte ich dort kennen. Seit Juli 2000 sind wir
verheiratet und haben keine Kinder. Mein Mann ist promovierter
Chemiker und tritt zum 1. November 2003 eine Stelle an der Universität
von Mississauga (UTM) an. In meinem Studium der evangelischen
Theologie in Erlangen und Wien interessierten mich besonders Fragen
der praktischen und biblischen Theologie. Daneben lernte ich in der
evangelischen Studierendengemeinde vielfältige Gottesdienstformen
kennen. Ich suchte im ökumenischen, interkulturellen und
interreligiösen Bereich das Gespräch und den Dialog mit ausländischen
Studierenden. Gelebte Ökumene zwischen den Konfessionen ist für
mich seit meiner Jugend wichtig. In meiner Vikariatsgemeinde in Nürnberg,
in der ich 2 ½ Jahre arbeitete, habe ich Erfahrungen im Bereich
Gottesdienst, Seelsorge und Jugendarbeit gewonnen. Immer liegt es
mir am Herzen, Menschen unterschiedlichen Alters, religiöser Prägung
und Begabungen in der Gemeinde miteinander ins Gespräch zu bringen.
Ich freue mich, mich mit meinen Erfahrungen in der Martin Luther
Gemeinde einzubringen und mit Ihnen allen ins Gespräch zu kommen,
sei es über persönliche Dinge, sei es über den Glauben,
Ihre Susanne Hofmann
Neues
Soundsystem in der Kirche installiert – Eine
große Hilfe für Schwerhörige
„Ich
habe kein Wort verstanden!“ – Schon lange haben einzelne
Gemeindeglieder darüber geklagt, daß sie leider nur wenig von dem
Gesprochenen im Gottesdienst hören können. Das wird sich jetzt
ändern!
Für alle, die Probleme mit dem Hören haben, stellen wir ein
besonderes „Hörgerät“ für die Zeit des Gottesdienstes zur
Verfügung. Man steckt sich einfach einen kleinen Kopfhörer ins Ohr
und schaltet das Gerät zu Beginn des Gottesdienstes an einem
Drehknopf an. Mit diesem Knopf kann man auch die Lautstärke
regulieren. Sie können überall in der Kirche sitzen – und hören!
Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie ein solches Gerät brauchen. Wir
versehen mit Ihrem Namen, so daß Sie jeden Sonntag das gleiche Gerät
geliehen bekommen. Besonderer Dank gilt einem Ehepaar aus unserer
Gemeinde, daß uns dieses Soundsystem gestiftet hat. Wir sagen
Herzlichen Dank!
Bitte
vormerken!!
IF NATURE COULD
TALK...
A Service with “animals”, “plants” and a lot more...!!!
November 2, 2003 at 11:00 a.m.
There
will be a joint family service at 11:00 on November 2.
Please note there will be no 9:45 service. The
theme of the service will be our role in safeguarding and protecting
God’s creation. Children are invited to dress up in costume as
their favourite plant or animal. Please contact Peggy Seifert-Rabey
at (416) 253-1374, if you would like to participate actively in the
service or if you have a costume that you can lend or donate to the
church.
ADVENT CELEBRATION
November 30, 2003 at 3:00 p.m.
The
first advent service will be a family service beginning at 3:00 p.m.
Please note there will be no morning services. The annual advent
celebration will follow in the Church basement. A fun and inspiring
program is being developed, which will appeal to all ages. Please
bring your children and grandchildren. Peggy Seifert-Rabey will be
co-ordinating the afternoon. If you would like to contribute your talents
to the program, please contact at her at (416) 253-1374.
CHRISTMAS
PLAY
December 21, 2003 at 11:00
Preparations are beginning for our Christmas
play on December 21. We will begin practising the music on November
16th at 10:30 am. More information will be available in
the next newsletter.
Alle
Termine im Überblick
Missionskreis
jeden Mittwochmorgen ab 9.30 Uhr, außer am 08.10.!
Radioandacht auf Deutsch
jeden Freitag,11.00 Uhr, Radio Ciao AM 530
Kirchenchor
jeden Freitag,19.30 Uhr, Kirche
Konfirmandenunterricht
Montag, 06.+20.10., 19.00 Uhr,
Pfarrhaus
Literaturkreis
Dienstag, 07.10., 16.00
Uhr, Pfarrhaus
Board of Directors vom Kindergarten
Dienstag, 07.10., 18.00
Uhr, Kirche
Kirchenvorstand
Mittwoch, 08.10., 19.00, Kirche
Frauenkreis
Mittwoch, 08.10., 19.00, Kirche
Gemeindekonzept–Komitee
Dienstag, 14.10 , 19.30
Uhr, Kirche
Bibelgesprächskreis
Mittwoch, 15.10., 15.00 Uhr, Kirche
Senior Care/Senior
Residence–Komitee
Mittwoch, 22.10., 19.00 Uhr, Kirche
Chor für Kinder und Eltern
Sonntag, 26.10., 12.30
Uhr, Kirche
Das
letzte Wort
Schlechte Laune trägt ihre Strafe in sich selbst.
(Charles Buxton)
You
can change the colors of rows and columns by clicking the area you
want to change, clicking Borders and Shading on the Format
menu, clicking the Shading tab, and then picking a color. At
this point, you should specify whether you want the shading to apply
to just the text, the selected paragraph(s), the whole cell, or the
entire table.
The dark blue rule that appears over a
headline is a characteristic of the headline’s paragraph: It’s
formatted to have a dark blue rule above it. This and all the other
characteristics of this paragraph are identified as a paragraph
style named Heading 2. The first headline in this newsletter does
not have a rule since it appears at the beginning of the newsletter.
It’s a style called Heading 1.
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