Martin Luther Evangelical Lutheran Church
2379 Lake Shore Blvd West, Toronto, Ontario, Canada M8V 1B7
Office Tel.: (416) 251-8293 Fax: (416) 259-2889 Email: churchoffice@martinluther.ca
 Pastor Alexander Mielke Cell: 416 - 567-2487 alexander.mielke@rogers.com

A bilingual Christian congregation (German and English) in the west end of Toronto.
Eine zweisprachige Evangelische Gemeinde (Deutsch und Englisch) im Westen Torontos.

 

 

Gemeindebrief : Oktober 2003

Oktober 2003 

Unsere Gottesdienste im Oktober 2003:

05. Oktober
Erntedankfest

Gemeinsamer Gottesdienst

Englisch und
Deutsch 11.00 Uhr (!)
Pastor Stefan Wolf

Einweihung der neuen Kirchenfenster

Mit Kirchen- und Posaunenchor

12. Oktober
Canadian Thanksgiving
17. Sonntag nach Trinitatis

Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf
MitFeier des Heiligen Abendmahls

19. Oktober
18. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastorin Katharina Moeller

Kanzeltausch!

26. Oktober
Reformationssonntag
19. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf

Wir danken für alle Gaben und den regen Besuch unserer Gottesdienste und laden ganz herzlich nach den Gottesdiensten zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee ein!

Aus den Gruppen und Kreisen der Gemeinde

Der Literaturkreis findet am Dienstag, 7. Oktober, 16.00 Uhr, Pfarrhaus, 3203 Gatliff Ave. Mississauga (östlich der Dixie Rd., südlich der Bloor St.) statt. Wir wollen uns gegenseitig Lieblingsbuecher, und Gedichte vorstellen.

Board of Directors  vom Kindergarten trifft sich am Dienstag, 7. Oktober , 18.00 Uhr, Kirche.

Der Frauenkreis  lädt am Mittwoch, 8. Oktober, 19.00 Uhr, in die Kirche ein.

Der Kirchenvorstand trifft sich am Mittwoch, 8. Oktober , 19.00 Uhr in der Kirche.

Das Gemeindekonzept – Komitee  trifft sich am Dienstag, 14. Oktober, 19.30 Uhr, Kirche.

Der Bibelgesprächskreis  ist am Mittwoch, 15. Oktober, nachmittags 15.00 Uhr !!!, in der Kirche.

Das Senior Care /Senior Residence–Komitee  - findet am Mittwoch, 22. Oktober 19.00 Uhr, Kirche, statt.

Der Familienchor probt am Sonntag, 26. Oktober, 12.30 Uhr, nach dem Deutschen Gottesdienst in der Kirche.

Missionskreis 
jeden Mittwochmorgen ab 9.30 Uhr, außer am 08.10.!

Radioandacht auf Deutsch
jeden Freitag, 11.00 Uhr, Radio Ciao AM 530.

Kirchenchor 
jeden Freitag,19.30 Uhr,Kirche

Konfirmandenunterricht 
Montag, 06.+20.10., 19.00 Uhr, Pfarrhaus

Alle Informationen, Predigten, Veranstaltungskalender auch auf 
unserer Website:

  www.martinluther.ca

Haben wir Gutes empfangen von Gott
und sollten das Böse nicht auch annehmen?
(Hiob 2, 10)

Andacht zum Monatsspruch Oktober

Liebe Gemeinde,
Wer viel Gutes erlebt, muß auch mit dem Schlimmen rechnen und es akzeptieren, ist es das, was dieses Wort aus dem Buch Hiob sagt? Sollen wir wirklich geduldig und widerspruchslos Hiobsbotschaften akzeptieren, das Leid, den Schmerz, die Trauer ertragen? Vielleicht erinnern Sie sich, Hiob hadert mit Gott, vielleicht mehr noch mit seinen Freunden, die kommen und versuchen, einen Sinn in sein Leiden hinein zu interpretieren: „Wenn einer leidet, dann muß er doch gesündigt haben!“, sagen die Freunde und führen alle möglichen Erfahrungen der Vergangenheit an. Das Problem ist: Diese gutgemeinten Erklärungen passen nicht auf Hiobs Situation: Er leidet schuldlos, grundlos, sinnlos. Darum fühlt er sich von Gott und der Welt verlassen. Kennen Sie das auch? Immer wieder begegnen mir Leute, die mir die Frage stellen: Warum ich? Womit habe ich das verdient? – Was soll man dazu sagen? Soll man so reagieren, wie Hiobs Freunde: „Wenn es Dir so ergeht, Hiob, dann muß bei Dir doch irgend etwas faul sein...Hast Du nicht doch gegen Gott gesündigt?“ Ich käme nie darauf, so etwas zu sagen. Sündigen tun wir schließlich alle. Und selbst wenn zum Beispiel ungesunde Lebensgewohnheiten, wie rauchen, trinken, zuviel essen, zu wenig Bewegung oft Krankheiten nach sich ziehen, fällt es mir schwer, Krankheit als Strafe Gottes zu sehen. – Hiobs Frau fährt ihn an: „Wenn Dir schon alles genommen wird, deine Kinder sterben, dein Besitz den Bach herunter geht und Du durch Krankheit furchtbar entstellt bist, warum hältst Du überhaupt noch an Deiner Frömmigkeit fest? Sage Gott ab und stirb!“ – Hiobs Antwort: „Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?“ – Hiob stellt dies nicht einfach fest, nach dem Motto, so ist das halt, da kann man nichts machen, sondern er fragt sich selbst: „Gehört das Leid nicht auch zum Leben dazu? Muß Leiden wirklich immer einen konkreten Grund haben? Muß Leiden wirklich immer Sinn machen? Ist es nicht anders als meine Freunde glauben, die mein Leid als pädagogische Maßnahme von Gott begreifen, mit der er unsere Glaubensstärke testen will oder mich auf den „rechten Weg“ zurückführen möchte?“ – Vielleicht merken Sie, liebe Leserinnen und Leser, wie komplex und schwierig diese Frage ist. Hinzu kommt: Es ist ein persönliches Thema, denn letztlich trifft jeden irgendwann einmal Leid, in welcher Form auch immer, und wir hadern wahrscheinlich dann alle mit der Frage: Wie kann ich das jetzt verstehen, wie kann ich immer noch glauben, wenn ich so viel Schweres durchmachen muß? Das Hiobbuch gibt keine vorschnellen Antworten. Am Ende mischt sich Gott selbst in die Debatte zwischen Hiob und seinen Freunden ein und sagt mehr ihnen als Hiob: „Ihr habt keine Ahnung. Versucht erst gar nicht, Dinge zu erklären, die ihr doch nicht verstehen könnt.“ – Vielleicht nicht gerade eine zufriedenstellende Antwort, weil wir gerade im Leid nach Erklärungen suchen und es vielleicht doch unter dem Strich einfacher ist, sagen zu können, das ist die Ursache, der oder die - oder auch - Gott hat Schuld! – Was Gott aber sagt ist, daß er eine Antwort weiß, auch wenn wir sie nicht ergründen können. Ich denke, Gott sieht unser Leben aus einem anderen Blickwinkel, in einer viel größeren Perspektive, als wir es insbesondere in schweren Zeiten, wo wir sehr auf den Moment konzertiert sind, betrachten können. Der christliche Glaube sagt: Dieses Leben hier – kurz, oft nicht einfach, mit Leid und Tränen – ist nicht alles, denn erstens folgt noch etwas (die Auferstehung von den Toten und das Ewige Leben) und zweitens steht uns Gott selbst im Leiden zur Seite. Die Frage des Hiob - „Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?“ – versucht außerdem daran zu erinnern, daß das Leid bei den meisten Menschen jedenfalls nicht das gesamte irdische Leben ausfüllt. Hiob sagt: Es gab bislang nicht nur Leid. Ich habe auch viel Gutes erfahren und habe dies auch ganz selbstverständlich akzeptiert. Muß ich nicht jetzt auch lernen, das annehmen zu können, was schwer ist? Vielleicht keine Antwort, aber doch eine ernst zunehmende Frage – finden Sie nicht?
Mit den besten Wünschen für den Oktober,
verbleibt mit einem lieben Gruß Ihr Pastor

Aus dem Kindergarten

Der Kindergarten ist wieder ein wenig im Aufwind, nicht zuletzt auch Dank Ihrer Unterstützung. Wir erhielten Spenden, die uns gut geholfen haben. Außerdem haben wir im Moment einen großen Andrang von Kindern und deshalb eine Warteliste bei den Preschoolern. Die Toddler Gruppe ist voll und acht Kinder nehmen am Before-and-After School Program teil. Wir hätten die Möglichkeit, noch wesentlich mehr Kinder aufzunehmen. Das scheitert im Moment noch daran, daß

·        die Eltern sich das Before-and after School Programm nicht leisten können (Sie wissen ja, daß dies Programm von außen nicht bezuschußt wird) und

·        wir keine weitere Preschooler-Gruppe im Kindergartengebäude einrichten können. Der Platz reicht nicht aus und die Bestimmungen lassen nicht zu, daß sich insgesamt mehr als 40 Personen im Gebäude aufhalten.

Im Basement der Kirche könnte eine Gruppe nach Erteilung einer Lizenz starten. Es wären keine Umbauten nötig. Sicherlich muß darüber noch weiter nachgedacht und genaue Pläne der Gemeinde präsentiert werden, bevor wir einen solchen Schritt unternehmen.  Wir bekommen über die Kinder mehr und mehr Kontakt zu Menschen im Umfeld der Kirche. Vielleicht schaffen wir es ja doch, nicht nur einen Service für die Allgemeinheit anzubieten – was enorm wichtig ist -, sondern auch Kinder und Eltern für unsere Kirche zu interessieren. Unser Sonntagsschulprogram ist so interessant, wir haben viele engagierte Kräfte in der Gemeinde und im Kindergarten, daß hier vielleicht doch ein wichtiges Element für die Gestaltung der Zukunft unserer Gemeinde liegt.

Ein Dollar am Tag...

Wie wäre es, wenn sich einige bereit erklären könnten, einen Dollar am Tag für die Unterbringung eines Kindes im im Before-and-After School Program zu spenden? Das ist nicht viel Geld, aber eine enorme Hilfe für einkommensschwache Familien. Falls Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie Ulrich Karthaus, Frau Kleinau oder mich an.

Gemeindeausflug

„Der Mensch denkt und Gott lenkt“, sagt ein Sprichwort. Wir dachten, für den Ausflug am 27.09. würde ein Bus ausreichen. Es haben sich dann aber über 70 Personen angemeldet und ein zweiter Bus wurde notwendig. Das hat uns sehr gefreut. Im nächsten Gemeindebrief werden wir Ihnen ein paar Fotos von unserem Ausflug im Niagara Weinanbaugebiet präsentieren.


 

Es heirateten...

Sigrid Kessler und Greg Mueller

Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt seinen Schritt
Sprüche 16, 9

Es wurden getauft...

Monika Stedtman
Emily Stedtman
Michael Hutchings

Jesus Christus spricht: „Lasset die Kinder zu mir kommen und 
wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.“ (Lukas 18, 16)

Sonntagsschullehrer – Team eingeführt

Am 21. September wurden in einem Familiengottesdienst die neuen Sonntagsschullehrer eingeführt und die vorhergehenden verabschiedet. Offiziell wurden Fräulein Arndt, Frau Koo Tze Mew, Frau Zielke und Christina Wienecke für die Arbeit gedankt. Außerdem besuchte uns noch „Lilly“ (siehe Bild) im Gottesdienst und hat uns geholfen zu verstehen, dass jeder ein Talent hat, eine Gabe von Gott, die wir in die Gemeindearbeit einbringen sollen. Dazu teilte Pastor Wolf am Ende der Predigt „loonies“ aus, mit der Bitte, dieses Geld zu vermehren, wie in der Geschichte von den Talenten (Lukas 19,12-27). Im nächsten Familiengottesdienst Anfang November wird geschaut, wer mit viel Kreativität diese Aufgabe erfüllt hat. Machen Sie doch bitte alle mit! Das Geld wird dann für die Arbeit mit den Kindern in der Gemeinde zur Verfügung gestellt werden.

Hier auch noch einmal die neuen Zeiten für die Sonntagsschule:

9.45 Uhr                     Beginn des Englischen Gottesdienstes mit Kindergespräch am Anfang des GD; danach findet      für die Kinder im Basement eine Zeit mit Aktivitäten, Spielen Lieder etc. statt.

10.30 – 11.00 Uhr      Sonntagsschule für alle Kinder. Die Eltern im Deutschen Gottesdienst werden gebeten, eine halbe Stunde eher zu kommen.

11.00 Uhr                   Deutscher Gottesdienst, ebenfalls mit Kindergespräch; danach wieder Zeit mit Aktivitäten für die Kinder, die erst um 10.30 Uhr zur eigentlichen Sonntagsschulzeit gekommen sind.

Wichtig: Die Kinder werden durchgehend von 9.45 Uhr bis 12 Uhr betreut!
Das Programm wird weiterhin auf der Grundlage der Reihe „Firelight“ gestaltet. Das Thema des Heftes ist „God feeds us“. Es bietet viele gute, kreative Ideen und bezieht auch die Eltern mit ein.Das Team ist eingeführt, das Programm spannend – jetzt fehlt nur eins: Bringen Sie bitte Ihre Kinder und Enkel mit zur Kirche!!!  

Gemeinsamer Gottesdienst zum Erntedankfest am 5. Oktober – Einweihung der neuen Kirchenfenster

Wir laden alle herzlich zu unserem Erntedankgottesdienst am 5. Oktober um 11.00 Uhr ein!

Wie im letzten Jahr feiern wir ein gemeinsames Erntedankfest in deutscher und englischer Sprache. Das Thema ist „Dankbarkeit“. 

Es gibt auch einen besonderen Anlass:

Wir weihen die ersten zehn, neuen Kirchenfenster ein. Dazu haben wir die Künstler, die die Fenster gestaltet haben, eingeladen.

EINE BITTE!!!

Die Zahl der Leute, die durch die Foodbank anderer Kirchen vor Ort versorgt werden, nimmt ständig zu. Die Pastoren dieser Kirchen haben um Nahrungsmittelspenden gebeten. Deshalb haben wir die Bitte, daß Sie unverderbliche Nahrungsmittel (Dosenobst, Thunfisch, Nudeln, Reis etc.) mitbringen und in Körbe am Eingang der Kirche legen. Wir danken für Ihre Gaben!

Das Programm ist wie folgt:

11.00 Uhr           gemeinsamer Gottesdienst
im Anschluß       BBQ und Kaffeetrinken

(bitte bringen Sie Salate und Kuchen mit!)

13.30 Uhr            Erläuterung der Kirchenfenster
14.30 Uhr            Abschluß

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!

 

 

 

Bitte anmelden zum ‚Cultivating Community Workshop‘ Camp Edgewood, October24-26/03

Die Zeit drängt – Bitte anmelden!!!!

You can develop a healthy, robust community that lives right with God and enjoy its results only if you do the hard work of getting along with each other, treating each other with dignity and honour. You are invited to participate in a community-building workshop, in the Fall at Camp Edgewood. Sessions begin Friday afternoon, and run through to Sunday Afternoon. It is imperative to be present for the entire workshop. Only those actively involved in the workshop will be at the Camp. A minimum of eight and a maximum of 16 participants are required. Cultivating community will take Honesty, Humility, Courtesy, Confidentiality, Frequency and Commitment. To cultivate real fellowship, and a loving community in this small group, you will have to make some tough choices, and take some risks.

Contact:          Hans Vetter                Phone: (416) 367-0378
                        Pastor Wolf                Phone: (416) 567-2587  

Wir empfehlen eine Teilnahme insbesondere für Engagierte in der Kirchengemeinde und den Kirchenvorstand!

Konzert „Christmas in Vienna“ im Dezember

Am Sonntag, den 14. Dezember 2003, findet ab 14.00 Uhr in der „George Weston Recital Hall im North York Centre (Yonge Street / Sheppard und Finch.) ein Konzert mit dem einladenden Titel „Christmas in Vienna“ statt. Weihnachtslieder aus Österreich, die Ouvertüre aus Strauss Fledermaus, Lehars „Lustige Witwe“ Waltzer und Mozart's „Winterliche Schlittenfahrt“ stehen auf dem Programm. Der Eintritt kostet normalerweise für Erwachsene $52, Senioren $42 und Kinder/Studenten $20. Bei einer Gruppe von mehr als 20 Personen bekommen wir einen Gruppenpreis. Bitte entscheiden Sie sich doch bis zum 12. Oktober, eine Liste liegt in der Kirche aus, oder rufen Sie uns an! Hans Vetter wird dann für uns alle die Karten besorgen. Es wäre doch schön, wenn wir gemeinsam dieses Konzert besuchen könnten.

Bibelgesprächskreis nun am Nachmittag!!!

Nachdem beim letzten Bibelgesprächskreis niemand kam und ich auch von einigen weiß, daß sie lieber am Nachmittag kommen würden, biete ich den Kreis nun erstmalig am 15. Oktober, um 15.00 Uhr an!!

Pastorin aus Deutschland ab Februar in unserer Gemeinde

In diesem Gemeindebrief stellt sich Frau Pastorin Susanne Hofmann vor. Sie hat sich vor einiger Zeit an unseren Kirchenvorstand gewandt und angefragt, ob sie in unserer Gemeinde für ein Jahr mitarbeiten kann. Dieses „Auslandsvikariat“ wird von der Bayerischen Landeskirche, aus de sie kommt, bezahlt und durch die Evangelische Kirche in Deutschland vermittelt. Der Kirchenvorstand hat sich im Juni und Anfang September mit dieser Anfrage beschäftigt und gemeint, daß es gut wäre, wenn Frau Hofmann zu uns kommt. Ihr Mann Andreas wird bereits ab November als Chemiker an der Universität in Mississauga arbeiten. Ich habe während meines Deutschlandaufenthaltes das Ehepaar Hofmann getroffen und einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Hofmanns bitten uns nun, Ihnen bei der Beschaffung einer Wohnung (2-bedroom-Appartment, Kosten: nicht mehr als $ 1.000, möbliert) behilflich zu sein. Könnten Sie sich bitte auch einmal umhören? Das wäre sehr nett. Herr Hofmann braucht ab 1. November eine Unterkunft

Frau Hofmann stellt sich vor

Liebe Gemeinde,
ich freue mich sehr darauf, in der Martin Luther Gemeinde für ein Jahr als Pastorin mit zu arbeiten. Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Susanne Hofmann. Ich bin in München geboren und im südbayerischen Raum aufgewachsen. In dieser Zeit sammelte ich viele Erfahrungen in der kirchlichen Jugendarbeit. Meinen Mann Andreas lernte ich dort kennen. Seit Juli 2000 sind wir verheiratet und haben keine Kinder. Mein Mann ist promovierter Chemiker und tritt zum 1. November 2003 eine Stelle an der Universität von Mississauga (UTM) an. In meinem Studium der evangelischen Theologie in Erlangen und Wien interessierten mich besonders Fragen der praktischen und biblischen Theologie. Daneben lernte ich in der evangelischen Studierendengemeinde vielfältige Gottesdienstformen kennen. Ich suchte im ökumenischen, interkulturellen und interreligiösen Bereich das Gespräch und den Dialog mit ausländischen Studierenden. Gelebte Ökumene zwischen den Konfessionen ist für mich seit meiner Jugend wichtig. In meiner Vikariatsgemeinde in Nürnberg, in der ich 2 ½ Jahre arbeitete, habe ich Erfahrungen im Bereich Gottesdienst, Seelsorge und Jugendarbeit gewonnen. Immer liegt es mir am Herzen, Menschen unterschiedlichen Alters, religiöser Prägung und Begabungen in der Gemeinde miteinander ins Gespräch zu bringen. Ich freue mich, mich mit meinen Erfahrungen in der Martin Luther Gemeinde einzubringen und mit Ihnen allen ins Gespräch zu kommen, sei es über persönliche Dinge, sei es über den Glauben,

Ihre Susanne Hofmann

Neues Soundsystem in der Kirche installiert – Eine große Hilfe für Schwerhörige

„Ich habe kein Wort verstanden!“ – Schon lange haben einzelne Gemeindeglieder darüber geklagt, daß sie leider nur wenig von dem Gesprochenen im Gottesdienst hören können. Das wird sich jetzt ändern! Für alle, die Probleme mit dem Hören haben, stellen wir ein besonderes „Hörgerät“ für die Zeit des Gottesdienstes zur Verfügung. Man steckt sich einfach einen kleinen Kopfhörer ins Ohr und schaltet das Gerät zu Beginn des Gottesdienstes an einem Drehknopf an. Mit diesem Knopf kann man auch die Lautstärke regulieren. Sie können überall in der Kirche sitzen – und hören! Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie ein solches Gerät brauchen. Wir versehen mit Ihrem Namen, so daß Sie jeden Sonntag das gleiche Gerät geliehen bekommen. Besonderer Dank gilt einem Ehepaar aus unserer Gemeinde, daß uns dieses Soundsystem gestiftet hat. Wir sagen Herzlichen Dank!

Bitte vormerken!!

IF NATURE COULD TALK...
A Service with “animals”, “plants” and a lot more...!!!
November 2, 2003 at 11:00 a.m.
There will be a joint family service at 11:00 on November 2.  Please note there will be no 9:45 service. The theme of the service will be our role in safeguarding and protecting God’s creation. Children are invited to dress up in costume as their favourite plant or animal. Please contact Peggy Seifert-Rabey at (416) 253-1374, if you would like to participate actively in the service or if you have a costume that you can lend or donate to the church.

ADVENT CELEBRATION
November 30, 2003 at 3:00 p.m.
The first advent service will be a family service beginning at 3:00 p.m. Please note there will be no morning services. The annual advent celebration will follow in the Church basement. A fun and inspiring program is being developed, which will appeal to all ages. Please bring your children and grandchildren. Peggy Seifert-Rabey will be co-ordinating the afternoon. If you would like to contribute your talents to the program, please contact at her at (416) 253-1374.

CHRISTMAS PLAY
December 21, 2003 at 11:00
Preparations are beginning for our Christmas play on December 21. We will begin practising the music on November 16th at 10:30 am. More information will be available in the next newsletter.

Alle Termine im Überblick

Missionskreis
jeden Mittwochmorgen ab 9.30 Uhr, außer am 08.10.!
Radioandacht auf Deutsch
jeden Freitag,11.00 Uhr, Radio Ciao AM 530
Kirchenchor
jeden Freitag,19.30 Uhr, Kirche
Konfirmandenunterricht
Montag, 06.+20.10., 19.00 Uhr, Pfarrhaus
Literaturkreis
Dienstag, 07.10., 16.00 Uhr, Pfarrhaus
Board of Directors vom Kindergarten
Dienstag, 07.10., 18.00 Uhr, Kirche
Kirchenvorstand
Mittwoch, 08.10., 19.00, Kirche
Frauenkreis
Mittwoch, 08.10., 19.00,  Kirche
Gemeindekonzept–Komitee
Dienstag, 14.10 , 19.30 Uhr, Kirche
Bibelgesprächskreis
Mittwoch, 15.10., 15.00 Uhr,  Kirche
Senior Care/Senior Residence–Komitee
Mittwoch, 22.10., 19.00 Uhr, Kirche
Chor für Kinder und Eltern
Sonntag, 26.10., 12.30 Uhr, Kirche

Das letzte Wort

Schlechte Laune trägt ihre Strafe in sich selbst.
(Charles Buxton)

 

 

 

 
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The dark blue rule that appears over a headline is a characteristic of the headline’s paragraph: It’s formatted to have a dark blue rule above it. This and all the other characteristics of this paragraph are identified as a paragraph style named Heading 2. The first headline in this newsletter does not have a rule since it appears at the beginning of the newsletter. It’s a style called Heading 1.

 

Martin Luther Church is a member congregation of the Toronto Conference of the Eastern Synod of the Evangelical Lutheran Church in Canada, the DELKINA (Deutsche Evangelische Lutherische Konferenz in NordAmerika / German Evangelical Lutheran Conference in North America), and the EKD (Evangelische Kirche in Deutschland / Protestant Church of Germany).
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