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| Letzte Aktualizierung: 18 August 2011 48. Jahrgang November 2004 | ||
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Unsere Gottesdienste
07.
November
14. November 17.
November MITTWOCH! 21. November 28. November mit
anschließendem Kaffeetrinken und adventlichem Programm
Aus den Gruppen und Kreise der Gemeinde
Der Literaturkreis findet am Dienstag, 9. November, 16.00 Uhr, aufgrund von Renovierungsarbeiten im Pfarrhaus in der Kirche statt! Es wird um das Buch „Big Fish“ von Daniel Wallace gehen. Board of Directors vom Kindergarten trifft sich am Dienstag, 9. November, 18.00 Uhr, Kirche. Der Frauenkreis lädt am Mittwoch, 10. November, 19.00 Uhr, in die Kirche ein. Der Kirchenvorstand trifft sich ebenfalls am Mittwoch, 10. November, 19.00 Uhr in der Kirche. Das Senior Care /Senior Residence–Komitee findet am Donnerstag, 11.November, 13.30 Uhr, Kirche, statt. Die Life Lease Associates of Ontario werden eine Präsentation zu Life Lease Projekten geben. Der Bibelgesprächskreis wird sich ausnahmsweise aufgrund des Buss- und Bettages am Donnerstag (!), den 18. November, 13.30 Uhr in der Kirche treffen. BITTE BEACHTEN SIE DIESE ÄNDERUNG! Der Seniorenkreis trifft sich zu einem voradventlichen Beisammensein zum letzen Mal in diesem Jahr am Mittwoch, den 24. November um 13:30 Uhr. Bringen Sie bitte adventliche Gedichte, Humorvolles und Kekse mit!
Der Besuchsdienstkreis trifft sich am Mittwoch, den 17. November nach dem Buss- und Bettagsgottesdienst. Der Kontaktkreis der deutschsprachigen, lutherischen Gemeinden findet am 9. Dezember, in der Christ the King / Dietrich Bonhoeffer Gemeinde um 19 Uhr (!) statt.
Radioandacht auf Deutsch |
So spricht der Herr: Wahrt das Recht und
sorgt für Gerechtigkeit; denn bald kommt von mir das Heil, meine
Gerechtigkeit wird sich offenbaren. Andacht zum Monatsspruch im NovemberLiebe
Gemeinde, „So spricht der Herr: „Wahrt das Recht und sorgt für Gerechtigkeit; denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich offenbaren (Jes 56,1).“ Nichts erinnert an eine Weltuntergangsstimmung. Hier wird den Menschen nicht Furcht eingeflößt. Im Gegenteil. Der Spruch aus dem Jesajabuch ist eine Zusage Gottes. Gott ist ein Gott des Heils, nicht des Verderbens. Sein Kommen, seine Offenbarung ist nicht zerstörerisch sondern heilsam und gerecht. Er ist ein Gott des Friedens, nicht des Unfriedens, ein Gott der Liebe und nicht der Angst. Im 43. Kapitel des Jesajabuches wird deutlich, wie sehr Gott für uns Partei ergreift: „Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.“ Wenn wir also in der dunklen Jahreszeit über die „letzten Dinge“, über Gott als Richter uns sein Gericht nachdenken, dann ist das keine hoffnungslose Angelegenheit. Wir brauchen nicht in Zukunftsängsten zu verharren, wie auch immer sie auch gestaltet sein mögen. Wir müssen uns als Christen nicht resigniert und ängstlich aus der Welt zurückziehen. Im Gegenteil: Weil wir das Heil Gottes erwarten, können wir in unserer Welt „Heilsbringer“ sein. Gottes Zusage – denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich offenbaren – kann und soll uns ermutigen, als „Volk Gottes“ unsere Gegenwart in seinem Sinne mitzugestalten: „Wahrt das Recht und sorgt für Gerechtigkeit.“ In allen Bereichen unseres Lebens sind wir als Christen hier gefragt, uns schon jetzt für Recht und Gerechtigkeit - für das Heil der Menschen - in unserer Gesellschaft einzusetzen. Mit den
besten Wünschen für den November, Rückblick auf das Erntednkfest! Grund zur Dankbarkeit hat eigentlich jeder. Mit einem fröhlichen Gottesdienst zum Gleichnis vom Sämann haben wir diesmal das Erntedankfest gefeiert. Die Kinder der Sonntagschule haben uns dieses Gleichnis Jesu vorgespielt. Am Ende des Gottesdienstes sind wir dann nach draußen gegangen und haben den „Martin Luther Tree of Hope“ gepflanzt, als Zeichen unserer Hoffnung, dass Gott Gemeinschaft unter uns wachsen lässt und in Erinnerung an einen kleinen Jungen namens Zvonko Skraban, der vor zwei Jahren in unseren Kindergarten ging und auf tragische Weise seinen allein erziehenden Vater verlor. Der Gottesdienst fand mit dieser Aktion auf dem Spielplatz seinen Abschluss. ![]() Eine Familie war so nett, einen Baum zu spenden. Darüber haben wir uns sehr gefreut.. Im Anschluss haben wir gemeinsam Mittag gegessen, dass diesmal von Dieter „Sam“ Lades vorbereitet worden war. Es gab reichlich zu essen und es wurde auch reichlich gespendet. Dafür sei herzlich gedankt. Ein Dankeschön gilt den Damen, die wie immer fleißig in der Küche mitgeholfen haben, und allen, die in irgendeiner Weise zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Wir immer fließt das Geld einem gemeinnützigen Zweck zu. Zugfahrt und Besuch auf dem Bauernhof ![]()
Am 9. Oktober haben wir einen Ausflug mit der Gemeinde
unternommen. Zunächst sind wir mit einem von einer Dampflok gezogenen,
museumsreifen Zug auf der Strecke der South Simcoe
Railway gefahren. Es war schon erstaunlich wie gut organisiert diese
historische Bahnfahrt ist. Der Schaffner erzählte einiges über die
Geschichte der Bahnstrecke und hat die Gäste wie ein Entertainer
unterhalten.
Das hat allen sehr viel Spaß gemacht. Danach sind wir zu Puck’s Farm weiter gefahren, haben dort Mittag gegessen, mit Alt und Jung eine Kutschfahrt unternommen und haben uns die Farmtiere angesehen. Es war ein Spaß für Groß und Klein. Gemeinsamer Gottesdienst und gemutliches Beisammensein am Ersten Advent ![]() Unsere Gemeinde lädt am 1. Advent – 28.November! - zu einem gemeinsamen Gottesdienst um 15.00 Uhr in die Kirche ein. Bei dem anschließenden Kaffeetrinken wird ein besinnliches und lustiges Programm mit Singen und Darbietungen für Kinder und Erwachsene stattfinden. Vielleicht möchten Sie ja auch etwas präsentieren? Lassen Sie es uns wissen. Wir werden ungefähr bis 17.00 Uhr zusammen sein und hoffentlich viel Freude beim gemeinsamen Feiern haben! Dieses Programm ist für alle Generationen. Laden Sie doch auch Ihre Kinder und Enkelkinder ein! Vormittags findet kein Gottesdienst statt!!! Wir möchten Sie bitten, Gebäck oder Kuchen mitzubringen! Familienchor
Um ein wenig Program für den 1. Advent vorzubereiten trifft sich der Familienchor auf Absprache. Wer Interesse hat, dazu zu kommen, melde sich bitte bei Pastor Wolf (416) 567-2487. Es wurde getauft... Kalen Robert Delaney
Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen
hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes Wir nahmen Abschied von...
Walter Brode
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal fürchte ich kein
Unglück, denn DU bist bei mir. Erneute Anfrage wegen Unterbringeung einer Preschooler Gruppe in den Gemeinderäumen Bitte nehmen Sie sich Zeit, diese Mitteilung zu lesen! Die City of Toronto hat erneut angefragt, ob der Kindergarten 16 Kinder in einer Preschooler Gruppe aufnehmen kann. Der Bedarf ist nicht nur allgemein vorhanden, sondern auch auf Seiten des Kindergartens, weil so Kinder aus der Toddler Gruppe in die nächste Altersstufe (Preschooler) kommen könnten und wir die Kinder in der Einrichtung behalten könnten. Im Idealfall kann dies bedeuten, dass ein Kind im Alter von 18 Monaten in unsere Einrichtung kommt und bis zum 12 Lebensjahr am Before-and-After-School Programm teilnehmen kann. Dass dies eine enorme Möglichkeit qualifiziert und einschneidend auf die Entwicklung eines Kindes aus schwierigen Familienverhältnissen einzuwirken, bedeutet, wird jeder verstehen können. Nun ist diese Anfrage nicht neu. Sie ist der Gemeinde bereits zu Beginn des Jahres vorgelegt worden und aufgrund von Widerstand und Bedenken hat der Kindergarten dieses Projekt aus Rücksichtnahme nicht weiter verfolgt. In den Gesprächen zu Anfang des Jahres hat sich gezeigt… · dass nicht grundsätzlich abgelehnt wird, dass wir eine zusätzliche Gruppe einrichten. Sowohl der Kirchenvorstand als auch in einem Sondierungsgespräch anwesende Gemeindemitglieder haben ihre grundsätzliche Unterstützung für die Betreuung von Kindern ausgedrückt. · dass die Hauptsorge war, dass die gleichzeitige Nutzung des Raumes im Anbau (unten) unmöglich sein würde. · Es wurde in Aussicht gestellt, dass man sich um die Frage der Unterbringung weiter Gedanken machen will. Neue Gesichtspunkte haben sich seit dem wie folgt ergeben: · Alle Versuche, Alternativen für die Unterbringung der Preschooler zu finden, waren erfolglos. Ein Portable irgendwo (wo?) aufzustellen, würde nicht vom Ministerium genehmigt werden und wäre von den laufenden Kosten zu teuer und hinsichtlich der Zuleitungen (Abflussrohren und Wasserleitungen) schwierig. · Räume in der unmittelbaren Nachbarschaft waren nicht zu bekommen. Wir haben sogar unlängst einen Kindergarten in der Nähe, der zum Verkauf stand, aber nun doch nicht verkauft wird, besichtigt und vom Vorstand des Kindergartens andere Möglichkeiten überlegt. Es hat sich einfach nichts Neues ergeben. · Die Stadt ist von sich aus erneut an uns herangetreten und hat um die Erweiterung unserer Programme gebeten. Wir sind die erste Einrichtung gewesen, die direkt angesprochen wurde, was mit der Qualität der sonst geleisteten Arbeit zusammenhängt. Wir rangieren in Etobicoke unter den besten Einrichtungen für Kinder! Daraufhin hat sich der Vorstand vom Kindergarten noch einmal Gedanken gemacht, ob es nicht doch möglich wäre, diese Gruppe in dem Raum im Anbau der Kirche unterzubringen. Wir haben ein Konzept erarbeitet, was wie folgt aussieht: · Wir haben die Möglichkeit, alle Preschooler, auch die, die im Kindergartengebäude untergebracht sind, altersmäßig zu trennen, was bedeutet, dass wir die älteren (5 Jahre) im Gemeindehaus unterbringen würden. Diese Kinder gehen vormittags zu Schulen und sind deshalb vormittags gar nicht da. Sie kehren gegen zwölf Uhr von den Schulen zurück. Maximal acht dieser 16 Kinder würden dann angeliefertes Essen in einem Raum in der Kirche essen. Das kann einer der kleineren Räume sein oder der ehemalige Kirchenvorstandsraum gegenüber der Toiletten. Draußenspielzeiten, Besuche in der Bücherei, gemeinsame Aktivitäten mit den Kindern im Kindergarten ermöglichen, dass die Kinder morgens gar nicht im Kirchengebäude sind, erst gegen 12 Uhr zum Essen zurückkehren und erst ab 13:30 Uhr den Raum in Anbau unten benutzen würden. Das bedeutet: · Für den Missionskreis ändert sich nichts! Dieser Kreis kann ungehindert und ohne Einschränkungen den Raum benutzen. Material und Spielsachen werden am Abend zuvor aus dem Raum entfernt. Wir würden auch dafür sorgen, dass die Tische hingestellt wären. · Für den Frauenkreis ändert sich nichts! Er kann den Raum zu den monatlichen Zusammenkünften ungehindert nutzen. · Der Senioren- und Bibelgesprächskreis müsste seine Zusammenkünfte von 13:30 bis etwa 15:30Uhr im großen Raum stattfinden lassen. Was dadurch, dass wir im Seniorenkreis Kaffeetrinken vielleicht durch die angrenzende Küche und bei guter Beteiligung sogar einfacher sein könnte. Für den Bibelgesprächskreis ist es eigentlich egal, wo man sich zusammenfindet. · Die Frage der Küchenbenutzung ist so gelöst, dass der Kindergarten – wie auch jetzt schon das Before-and-After-School Programm komplett eigenes Geschirr und Besteck, das separat gelagert wird, benutzt. Dadurch, dass maximal acht Kinder angeliefertes Essen verzehren, entsteht auch kein großer Abwasch oder die Küche muss nicht zum Aufwärmen oder gar Kochen benutzt werden. · Außergewöhnliche Veranstaltungen, wie Beerdigungen, würden wie jetzt auch, ungehindert stattfinden können. Es gibt im Jahresmittel etwa vier bis fünf Beerdigungen in der Kirche. Falls ein Zusammensein im Anschluss geplant ist, verlassen alle Kinder für diesen Zeitraum das Gebäude. Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung vom 13. Oktober seine Zustimmung für die Einrichtung dieses Programms bestätigt. Es soll nach Meinung des Kirchenvorstandes der Gemeinde genügend Zeit gegeben werden, sich zu informieren. Die soll über den Gemeindebrief, Aushang und Abkündigung geschehen. Es ist nicht festgelegt worden, wie eine Entscheidung der Gemeinde zu diesem Vorhaben herbeigeführt werden soll. Allen Beteiligten und auch dem Vorstand des Kindergartens liegt am Herzen, dass in Ruhe über diese Frage in der Gemeinde gesprochen werden kann. Der Vorstand vom Kindergarten hat dem Kirchenvorstand die Bitte um die Einrichtung der Preschooler Gruppe schriftlich vorgelegt. Der Originalwortlaut ist beigefügt. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, dies auch noch zu lesen, weil die Begründung der Notwendigkeit des Programms deutlich wird. Vielen Dank! Martin Luther Church Day Nursery Request to pursue a Preschooler Program licensed for 16 children in the church building Reason: Martin Luther Church Day Care is very excited that the City of Toronto has approached us again this year to expand our preschool program. We are in close contact with the city and the ministry. We received a letter which guarantees that this program would be licensed and subsidized (s. Attachment). Also promised in meetings regarding this Preschool Program no working alternatives for accommodation could be provided so far, but the need still exists. The need to open this program arises from
How can we accommodate the Preschooler group and the other church activities in that one room in the addition of the church building? The use of the program room can easily be accommodated by other groups. For the Mission Circle: The evening before the room is needed staff will quite easily remove the equipment to storage areas, as the equipment will be on wheels. During the morning the children can share space in the Day Care building at 5 Superior as some children will be in junior and senior kindergarten (meaning away from the property anyway). Our outdoor and or trip time is planned from 10 a.m. to 12noon. Catered Lunch will then be served to 8 children at a large table next to the kitchen. A staff member would be responsible at this time to wash our (= the Day Care’s own) dishes and cutlery. Quiet time will begin with stories and books and rest period will not begin before 1:30 which is usually the time the mission circle has cleaned up and leaves the building. Other activities like Bible Study Group and Senior’s Circle can meet (once a month) in the hall in times when the B/A Program children are not back from school and the Preschooler are in the room in the addition of the church building. We would be very happy if we were given the possibility to expand and promise to make it a success for everyone. Christmas Parade des Kindergartens und der Sonntagsschule
Auch in diesem Jahr wollen wir an dem Umzug durch
Etobicoke in der Adventszeit teilnehmen. Im vergangenem Jahr haben Kinder
von Kindergarten und Sonntagsschule als Engel verkleidet einen
Weihnachtsgruss unserer Gemeinde überbracht. Dies kam sehr gut an. Noch
vor kurzem bin ich Aufräumaktion in der Kirche
Brief von Pastor Reichel aus Brasilien
Lieber Herr Pastor Wolf, Vielen Dank für Ihre liebe und hoffnungsvolle
E-Mail. Allein Ihre Zeilen geben uns neuen Mut zur Arbeit. Selbst wenn
keine Geldmittel vorhanden sind, sind es doch diese Gedanken und
Überlegungen in einem fernen Lande, die uns Hoffnung und die Sicherheit
schenken, dass wir nicht allein auf dieser Welt sind. Dieses Gefühl tut
sehr wohl und erfreut uns sehr. Wie gut, dass Sie eine Aufklärungsarbeit
in Ihrer Gemeinde leisten. Falls Sie irgendwelche Informationen oder Fotos
benötigen, stehen wir Ihnen natürlich ganz zur Verfügung. Trotz der
Schwierigkeiten denen wir hier täglich ausgesetzt werden, haben wir auch
viele Zeichen des Lebens und der Hoffnung. Vor einigen Tagen besprachen
wir in der Vorstandssitzung, was wir tun könnten damit die Leute mehr
mithelfen. Einige sagten sofort, dass die Mitglieder einfach nicht mehr
leisten können. Die Versammlung endete ohne große Vorschläge, aber eine
Folge davon war, dass mehr Spenden für unsere Feste eintrafen. An jedem
Monat haben wir einen Sonntag mit einem Mittagessen. Das Einkommen durch
diese Feste, helfen uns bei unseren Ausgaben, obwohl es leider immer noch
nicht ausreicht. Ein Mitglied fragte uns warum wir anstatt alle Zutaten
für das Mittagessen zu kaufen, nicht einfach Helfer suchen, welche die
Zutaten spenden könnten, sodaß der Gewinn dadurch erhöht wird. Dies wurde
schon mit den Kuchen und Torten gemacht, die immer nach dem Mittagessen,
als Nachtisch, verkauft wurden. Nun wollten wir diesen neuen Vorschlag
ausprobieren und sehen ob wir die Zutaten für das Mittagessen gespendet
bekommen. Niemand glaubte so recht daran. Für den 17. dieses Monats ist
ein Spießbraten geplant. Wir suchten die Personen auf denen es finanziell
besser geht und fragten was sie wohl spenden könnten. Auf diese Weise
wurde schon das ganze Fleisch gesichert. Es sind im Ganzen 25 Kg
Rindfleisch, 15 Kg Würstchen, 10 Kg Hackfleisch für Kafka (türkisches
Gericht) und 10 Kg Buckel (Buckel des Zeburinds) zusammengekommen. Wir
haben schon einige Sachspenden, die als Verlosungspreis dienen werden.
Eine Frau bestickte eine Tischdecke. Auf diese Weise ernten wir langsam
Erfolg und dadurch wird auch die ganze Gemeinde mit in die Arbeit
eingeschlossen. Diese Gemeinde ist als die Kirche der Deutschen bekannt,
da sie von Deutschen aufgebaut wurde und in der Vergangenheit waren sie
hier in der Gegend die Mehrheit. Die Leute mit etwas dunklerer oder
schwarzer Haut kamen nicht her, entweder weil sie schlecht angesehen
wurden, oder, sie selbst keinen Mut hatten in die Kirche zu kommen. Im
vorigen Jahr, als wir unsere strategische Planung ausarbeiteten,
analysierten wir genau die Konjunktur unserer Kirche in Guarulhos. Unter
verschiedenen Themen kam auch zur Sprache wie wir angesehen und wie wir
angesehen werden möchten. Dies half uns sehr dabei, die Gemeinde weiter zu
öffnen. Die Türen sollen allen Menschen geöffnet sein, auch denen mit
anderen Glaubensbekenntnissen und anderer Rassen. Im Text unserer Mission
steht sogar, dass wir eine Kirche sein wollen, welche alle die den
Glauben, die Gemeinschaft, die Freiheit und Solidarität zum leben und zur
Teilnahme an dem Aufbau des Reichs Gottes brauchen, aufnimmt. Zum
vorigen Sonntag predigte ich über den Text von Philemon 8-21, über den
Knecht von Philemon. Dabei musste ich auf die Sklavenzeit hier in
Brasilien zurückgreifen, die fehlende Solidarität den Schwarzen gegenüber,
nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute noch. Nach der Predigt
ist es hier üblich, dass ich den Mitgliedern das Wort überlasse und, dass
sie ihre Vorschläge oder Gedanken über die Predigt äußern können. Das
erlaubt es, dass der Gottesdienst etwas lebhafter wird und alle selbst
daran teilnehmen können. Dieser Text brachte tatsächlich viele Äußerungen
zutage, aber eine erhob besonderes Aufsehen. Eine schwarze Frau, die seit
nicht ganz 2 Jahren in unserer Gemeinde ist, stand auf und sagte: “Ich
wurde in dieser Gemeinde gut aufgenommen, niemand diskriminiert mich, ich
habe hier Platz gefunden um mich zu äußern und auch zu helfen”. Diese
Frau hilft uns bei unserem Basar für die Armen. Wir haben diesen Basar
einmal im Monat und da kann sich die arme Bevölkerung, für einen minimalen
Beitrag, Kleidung kaufen, was sie sonst nicht in den Läden kaufen könnte.
Dies ist für mich ein Zeichen der Hoffnung und des Wirkens des Heiligen
Geistes. Das macht uns glücklich. So, das wäre es erstmal für heute. Ich
wollte Ihnen nur mitteilen, dass uns Ihre Briefe immer sehr erfreuen.
Vielen Dank für Ihre Worte. Grüßen Sie bitte die ganze Gemeinde, die wir
nicht kennen, aber insbesondere Herrn Gall und Ehepaar Wienecke Gestaltung der Fenster im Giebel des Eingangsbereiches der Kirche Es liegen Pläne vor, nach denen die Fenster im Eingangsbereich der Kirche farbig gestaltet und das Kreuz über dem Eingang sichtbar gestaltet werden wird. Die schlichte Darstellung und die an den Kirchenfenstern im Kirchraum orientierte farbliche Gestaltung wird dazu beitragen, dass unsere Kirche sichtbarer und einladender wirken kann. Die Pläne werden der Gemeinde durch Aushang bekannt gegeben. Die genaue Finanzierung muss noch geklärt werden. Weitere Renovierungen Nachdem die technischen Zeichnungen für die Toilettenrenovierung in der Kirche fertig gestellt sind, wird nun die Renovierung bald beginnen. Dies führt dazu, dass wir in der Zeit der Renovierung die Behindertentoilette und die Toilette beim Pastorenbüro als Ersatz benutzen müssen. Die Renovierungen der Bäder im Pfarrhaus beginnen am 1. November. Dies sind keine luxuriösen Schönheitsreparaturen sondern notwendige, Bausubstanz erhaltende Maßnahmen, die zum Werterhalt des gemeindeeigenen Pfarrhauses beitragen und schon beim Kauf des Hauses als notwendig erachtet wurden. Bitte schon mal vormerken: Proben für das Weihnachtsstück! Preparations are beginning for our Christmas play on Sunday, December 19, 2004. The play will offer an excellent opportunity for everyone to participate in the miracle of Christ’s birth and the true meaning of Christmas. Everyone is welcome to participate.
We will start by practicing the
play at Sunday School on Sunday, November 14th.
We will begin assigning parts by then, in order to allow everyone
sufficient time to learn their lines. If you can’t come to Church on the
21st, please call Peggy if you would like to take part. Practices are as follows: Practices Sundays Nov. 14+ 21 and Dec. 5 + 12.There will be a Dress Rehearsal prior to the play.Play: Dec. 19!
For more information contact: Alle Termine im Überblick
Missionskreis Das letzte Wort
Wenn wir
an die Zukunft glauben, haben wir die Kraft, sie zu gestalten. |
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Martin Luther Church
is a member congregation of the
Toronto Conference of the
Eastern Synod of the Evangelical
Lutheran Church in Canada, the
DELKINA
(Deutsche Evangelische Lutherische Konferenz
in NordAmerika / German Evangelical Lutheran
Conference in North America), and the
EKD (Evangelische Kirche in Deutschland /
Protestant Church of Germany). |