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Vorankündigungen und Informationen 06. Februar
Estomihi
(Sei mir ein starker Fels!
Psalm 31,3)
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
13. Februar
Invocavit
(Er ruft mich
an, darum will ich ihn erhören. Psalm 91,15)
Erster
Passionssonntag
Englisch 9.45 Uhr Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Susanne Hofmann
Mit
Feier des Heiligen Abendmahls
20. Februar
Reminiscere
Deutsch u Englisch 11.00 Uhr!!
Pastor
Stefan Wolf
Jahreshauptversammlung!
Tagesordnung
Verabschiedung von Pastorin Hofmann!
27. Februar
Occuli
Deutsch u Englisch 11.00 Uhr!!
Pastor
Stefan Wolf
Einführung
des Kirchenvorstandes und der neuen Gemeindeglieder!
06. März
Laetare
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
Wir danken für
alle Gaben und den regen Besuch unserer Gottesdienste und laden ganz
herzlich
nach den Gottesdiensten zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee ein!
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Aus den Gruppen und Kreise
der Gemeinde
Treffen mit allen
Verantwortlichen der Gruppen der Gemeinde
soll zwecks Jahrsplanung und Terminabsprachen am Sonntag, den 6.
Februar, nach dem Deutschen Gottesdienst um 12.00 Uhr stattfinden.
Der Literaturkreis
- findet am Dienstag, den 8. Februar, 16.00 Uhr, Pfarrhaus, 3203
Gatliff Ave., Mississauga statt. Wir werden das Buch „A complicated
kindness“ von Miriam Toews besprechen.
Board of Directors
vom Kindergarten
- trifft sich am Dienstag, 8. Februar, um 18.00 Uhr, in der Kirche
und lädt alle Interessierten zur Jahreshauptversammlung des Kindergartens
ein.
Der Frauenkreis
- lädt am Mittwoch, 9. Februar um 20.00 Uhr in die Kirche ein.
Der Kirchenvorstand
-hält seine nächste Sitzung am Mittwoch, 9.
Februar, nach der Passionsandacht gegen ca. 20 Uhr.
Der
Besuchsdienstkreis
trifft sich am Sonntag, den 13. Februar, nach dem deutschen
Gottesdienst um 12.00 Uhr.
Der
Bibelgesprächskreis
- findet am Mittwoch, den 16. Februar, 13.30 Uhr, Kirche.
Der Seniorenkreis
trifft sich am Mittwoch, den 23. Februar, um 13:30 Uhr in der
Kirche.
Der
Vorbereitungskreis für das Gemeindejubiläum
ist am Montag,
den 21. Februar, um 19.00 Uhr im Pfarrhaus!
Passionsgottesdienste
finden ab dem 9. Februar jeden Mittwoch um 19.00 Uhr in der Kirche
statt.
Konzert am Samstag 26. März 2005 19.30 Uhr in
der Roy Thompson Hall
Bitte anmelden!
Weitere Termine:
Camp
Edgewood: Son 31. Juli - Sam 6. Aug
2005
Gemeindepicknick: 27.
Mai 2005
Radioandacht auf Deutsch
jeden Sonntag, 9.30 Uhr, Radio Ciao
AM 530. Any donations for this program would be welcome - please indicate
your envelopes "for radio program".
Bitte planen Sie alles beizeiten ein!
Bitte senden Sie uns eine
e-mail, wenn Sie den Gemeindebrief bekommen möchten. |
Freut
euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.
Lukas
10, 20
Andacht zum Monatspruch für
Februar 2005
Liebe
Gemeinde,
ein über aus enthusiastischer Jesus sagt seinen Jüngern
diesen Satz. Und auch die Jünger sind schier aus dem Häuschen, denn sie sind
zurückgekehrt, nachdem Jesus sie ausgesendet hat, zu predigen und zu heilen.
72 Jünger waren unterwegs und sie können gar nicht glauben, dass ihnen auch
die bösen Geister untertan gewesen sind. „Siehe, ich habe euch Macht gegeben
zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des
Feindes; und nichts wird euch schaden. Doch freut euch nicht, dass euch
Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel
geschrieben sind.“
– Ich gebe zu, dass der Zusammenhang ein bisschen eigenartig klingt. Wir
haben es schwer uns vorzustellen, dass jemand böse Geister austreibt und sie
ihm untertan sind. Ich will dies auch gar nicht kommentieren, denn solche
Abschnitte laufen eigentlich immer auf das hinaus, was Jesus sagt, oder was
Jesus tut. Das ist die Hauptsache. Wie verhält er sich hier? – Er rückt die
Dinge zurecht. Natürlich freut er sich, wenn ausgesandte Freunde Gutes tun,
das Evangelium verkündigen und Menschen gesund machen. Dagegen kann man ja
auch ernstlich nichts haben. Aber es geht nicht darum, Macht auszuüben,
selbst wenn es die Macht über das Böse wäre. Es geht nicht darum, das Leute
sich daran gewöhnen, dass sie mächtig sind, sondern es geht im Leben um ein
Ziel, was über dieses Leben hinausgeht: Freut euch aber, dass eure Namen
im Himmel geschrieben sind. – Wie oft schon sind wir ganz und gar von
dem eingenommen gewesen, was wir erlebt haben. Und sicher gibt es Vieles,
was uns gefreut hat, oder wenn es etwas ist, an das wir uns gerne erinnern.
Wir kennen sicherlich Situationen, wo uns einfach nur noch danach war in
einem Hochgefühl, den Erfolg mit anderen zu feiern. Warum auch nicht? Jesus
setzt dem hier auch nicht unbedingt einen Dämpfer auf, sondern fügt der
Freude noch etwas hinzu, was die 70 Ausgesandten eigentlich erst richtig
fröhlich machen soll: Ihr seid nicht vergessen, eure Namen sind im Himmel
geschrieben. – Wie so oft bei einem biblischen Text, weist auch dieser Satz
über die eigentliche Situation hinaus. Es spielt keine Rolle, ob wir berühmt
und bekannt sind, ob unsere Namen in den Geschichtsbüchern stehen. Es geht
nicht darum, dass wir stark und mächtig sind. Es geht nicht darum, dass wir
die Macht haben über wen oder was auch immer. Denn all das, was uns hier so
wichtig ist und so viel Raum in unserem Leben einnimmt, wird irgendwann
keine Rolle mehr spielen. Es war auch Jesus, der gesagt hat, man solle sich
lieber Schätze im Himmel, als auf der Erde schaffen, denn die irdischen
Schätze würden irgendwann von Motten gefressen werden. „Sammelt euch aber
Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe
nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz…“
– Nach Psalm 69 stehen die Gerechten im Buch des Lebens. Im Evangelischen
Glauben wissen wir, dass uns nicht Werke, sondern der Glaube gerecht macht.
Und um den Kreis noch einmal zu schließen: Es ist der Glaube an Gott, der
wichtiger sein soll, als alles andere, der Bestand hat, auch über das
Irdische hinaus und uns letztlich schon im Hier und Jetzt gewiss machen
soll, dass noch etwas kommt. Als ich dieser Tage mit jemandem telefonierte
kamen wir auf diesen Gedanken und es hat mich gefreut, dass dieser Mensch
sich schon jetzt auf das Ewige Leben freute – nicht in der Weise, dass er
nur darauf wartete, dass dieses Leben vorbei ist, sondern auch um dieses
Leben zu genießen, voller Freude und ohne Angst.
Mit einem lieben
Gruß verbleibt für den Februar
Ihr Pastor Stefan Wolf
Verabschiedung
von Pastorin Susanne Hofmann am 20. Februar
Am
Sonntag, den 20. Februar 2005 wollen wir Pastorin Susanne
Hofmann, die für ein Jahr in unserer Gemeinde mitgearbeitet hat,
verabschieden. Dazu findet ein gemeinsamer Gottesdienst um 11.00 Uhr statt.
Anschließend wollen wir bei einer Tasse Kaffee zusammenkommen und die
Gelegenheit nutzen, Frau Hofmann gute Wünsche für die Zukunft mit auf den
Weg zu geben. Wie viele bereits gehört haben, tritt sie ab 1. März eine
Pfarrstelle im Bayrischen Mistelgau in der Nähe der Stadt Bayreuth an. Frau
Hofmann hat in unserer Gemeinde einige Dinge mit viel Engagement auf den Weg
gebracht, Gottesdienste gehalten und viele Besuche unternommen. Sie wird uns
sicherlich sehr fehlen. Ihr und Ihrem Mann Andreas wünschen wir auch schon
einmal von dieser Stelle aus ein großes Dankeschön und Gottes reichen Segen
für alles was Euch in Deutschland erwartet!
Ein Jahr
Kanada! - Meine Erfahrungen in der Martin Luther Kirche
Liebe
Gemeinde, kaum zu glauben! Es ist schon wieder ein Jahr her, dass ich in
Deutschland die Koffer packte und bei „Tiefkühltemperaturen“ nach Toronto
kam. Ein Jahr habe ich nun hier bei Ihnen als „Gast“-Pastorin gelebt und
gearbeitet und verschiedene Erfahrungen gesammelt. In diesem Bericht möchte
ich gerne mit Ihnen diese Erfahrungen teilen und Rückblick halten auf meine
Zeit in Kanada.
Schon bevor ich hier ankam, fiel mir die große Hilfsbereitschaft auf, die
meinem Ehemann entgegengebracht wurde. Aus der Ferne hörte ich, wie viele
von Ihnen für unsere Wohnung Möbel und vieles andere, was man zum Leben
braucht, vorbeibrachten. Ich war dankbar, dass Sie uns so freundlich und
herzlich hier aufnahmen. Mein erstes dienstliches Ereignis war das
traditionelle Edgewood Wochenende Ende Januar, das Pastor Stefan Wolf und
ich zum Thema Psalm 23 vorbereiteten und leiteten. Es war für mich schön, zu
sehen, wie tiefgehende und ehrliche Gespräche bei dieser Freizeit möglich
waren und dass auch ungewohnte Methoden angenommen wurden. Gleichzeitig
konnte ich einige von Ihnen in einer etwas anderen Atmosphäre besser kennen
lernen. Für mich war es der erste Schritt, richtig in der Gemeinde
anzukommen. Am Sonntag darauf, am 8. Februar, stellte ich mich offiziell der
Gemeinde vor und wurde feierlich als Pastorin eingeführt. Von da an nahm ich
an den meisten Veranstaltungen teil, hielt selbst Gottesdienste und wuchs so
in die Gemeinde hinein. Mit Pastor Stefan Wolf vereinbarte ich, dass wir
Gemeindekreise, Gottesdienste und Radioandachten so weit wie möglich
abwechselnd halten. Meine eigenen Projekte, die ich bei der
Generalversammlung vorstellte, waren die Gründung eines
Besuchsdienstkreises, der die Besuche in der Gemeinde koordiniert und das
Gemeindeverständnis des „Füreinander Daseins“ stärkt, sowie der Aufbau und
die Leitung eines Seniorenkreises. Beide Kreise sind gut angenommen worden
und haben sich in der Gemeinde etabliert. Ein weiterer neuer Kreis ist der
englische Bibelkreis, den ich zusammen mit Peggy Seifert ins Leben gerufen
habe. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr war die Teilnahme am Jugendcamp
Lutherlyn, das wir im Team vorbereitet haben. Ich fand es beeindruckend, zu
sehen, mit welcher Begeisterung so viele Kinder und Jugendliche
unterschiedlichen Alters beim Programm dabei waren, und wie Erwachsene,
Familien, Jugendliche und Kinder diese Woche miteinander verbrachten. Schon
bald fühlte ich mich in diese Gemeinschaft herzlich aufgenommen. Eine
wichtige und sehr gute Erfahrung war die Hilfe, die ich nach meinen
Startschwierigkeiten mit der englischen Sprache erhalten habe. Durch den
wöchentlichen Englischunterricht von Peggy Seifert habe ich mit der Zeit
meine Unsicherheit und Sprachblockade überwunden. Das hat mir die Arbeit
sehr erleichtert und sehr dazu beigetragen, dass ich mich in der
Gemeindarbeit wohler fühlte. Nach einer Phase der Eingewöhnung, in der ich
erst meine Rolle in der Gemeinde finden musste (und die Gemeinde mich in
dieser Rolle!) merkte ich, dass das Vertrauen zu mir als Pastorin wuchs.
Sehr gerne habe ich bei meinen Gemeindebesuchen, bei den vielen Gesprächen
mit Ihnen nach dem Gottesdienst und am Telefon, meine
Aufgabe als Seelsorgerin wahrgenommen. Es hat mir viel Freude gemacht, die
Bibelstunden, Seniorenkreistreffen und den Besuchsdienstkreis zu leiten, mit
Ihnen ins Gespräch zu kommen oder bei Gemeindefahrten einfach gesellig
zusammen zu sein. Ich möchte mich bei Ihnen allen für das Vertrauen und das
Wohlwollen bedanken, dass Sie mir und meiner Arbeit in diesem Jahr
entgegengebracht haben. Ganz besonders danke ich Pastor Stefan Wolf, der
meine Arbeit hilfreich begleitet hat und mir viele Freiräume für meine
Arbeit ließ. Dieses Jahr war für mich sowohl persönlich, als auch beruflich
eine sehr große Bereicherung.
Mein
Eindruck von der Martin Luther Kirche
Insgesamt habe ich Sie als sehr fürsorgliche Gemeinde kennen gelernt, die
sich als eine große Familie versteht. Um ältere und kranke Gemeindeglieder
sorgt man sich und hilft sich gegenseitig. Aber auch die Kinder haben in der
Gemeinde einen festen Platz. Schön finde ich, wie die Kinder im Gottesdienst
integriert sind und ihren Platz in der Sonntagsschule haben. Auch die
lebhafte Beteiligung bei den Familiengottesdiensten im Sommer (im Camp
Edgewood) und im Winter (Christmas Play) zeigt mir, dass die Gemeinde als
Ganze gut zusammenhält. Beispielhaft ist für mich, wie Gemeindestrukturen
ohne viel Kirchenrecht basisdemokratisch funktionieren können und wie Sie
als Gemeindeglieder sich mit Ihrem Geld und Ihrer persönlichen Kraft für
Ihre Gemeinde engagieren. Traditionen spielen in dieser Gemeinde eine große
Rolle. Ich habe gesehen, wie wichtig eine Gemeinschaft ist, die im Ausland
die eigenen Wurzeln bewahrt. Die Gemeinde ist meinem Eindruck nach,
durchaus bereit, Neues auszuprobieren, wenn es gute Argumente dafür gibt.
Zunehmend habe ich das Bestreben wahrgenommen, eine offene einladende
Gemeinde zu sein, die sich nicht von der Umwelt isoliert, sondern ihren
Auftrag in der Gesellschaft (z. B. durch den Kindergarten) und in der Welt
(Partnerkirche in Brasilien) wahrnimmt.
Auf Wiedersehen und Good bye - God bless you!
Susanne Hofmann
Noch einmal die Bitte hinsichtlich Wohnungsauflösung
Noch einmal weisen wir darauf hin, dass wir unsere Wohnung in Mississauga
auflösen. Wir bitten deswegen alle, die ihre Gegenstände/ Möbel zurück
erhalten möchten, sich mit mir bis spätestens zum 13. Februar in
Verbindung zu setzen (Tel: 905-275-7084). Um die Entsorgung aller anderen
Dinge werden wir uns kümmern.
Viele Grüße Pastorin Susanne und Andreas Hofmann
Nicht vergessen:
Jahreshauptversammlung am 20. Februar!
Wir
erinnern noch einmal an den Termin der Jahreshauptversammlung, die am 20.
Februar gegen ca. 13:30 Uhr beginnen soll. Wir hoffen, dass möglichst
Viele an der Sitzung teilnehmen können. Es ist wichtig, dass Sie die
Gelegenheit nutzen, sich über weitere Planungen, insbesondere im
Jubiläumsjahr, zu informieren und Ihre Meinung einbringen. Wir hoffen, die
Berichte 14 Tage vorher auslegen zu können. Falls es Ihnen nicht möglich
ist, den Bericht vorher bei einem Besuch in der Kirche abzuholen, gibt es
die Möglichkeit, dass Sie sich bei uns melden, damit wir Ihnen den Bericht
per Post oder Email zusenden können.
Neue
Kirchenvorstandsmitglieder
Wir haben vier Positionen im Kirchenvorstand zu besetzen. Die Mitglieder
Malvin Zabel, Horst Zimmer und Dan Sommerfeld scheiden turnusgemäß aus.
Auch Matthias Gutsch hat entschieden, den Kirchenvorstand vorzeitig aus
persönlichen Gründen zu verlassen. Wir danken diesen Kirchenältesten sehr
für ihr unermüdliches Engagement.
Wir
hoffen, dass wir eine Wahl abhalten können und sich im Vorfeld einige
Gemeindemitglieder für den Kirchenvorstand interessieren, die die ganze
Gemeinde repräsentieren. Von Kirchenvorstandsmitgliedern wird erwartet, dass
sie am Leben der Gemeinde und an den Kirchenvorstandssitzungen (etwa 10 mal
jährlich) teilnehmen und den Dienst rund um den Gottesdienst (Begrüßen,
Austeilen von Programmen und Liederbüchern, Geld kollektieren und zählen
etc.) wahrnehmen. Dem Kirchenvorstand obliegt die finanzielle Verwaltung der
Gemeinde auf Grundlage von Beschlüssen der Jahreshauptversammlung, das
Einstellen und Entlassen von Personal, die sorgfältige Unterhaltung der
Gebäude und das Amt, die Mitgliedschaft und geistliche Arbeit in der
Gemeinde zu fördern und zu unterstützen. Es geht, dass Kandidaten am Tag der
Jahreshauptversammlung vorgeschlagen werden. Es ist aber sicherlich
empfehlenswert, schon vorher Kandidaten anzusprechen und zum Mitmachen im
Kirchenvorstand zu gewinnen. Bitte teilen Sie, wenn möglich, ernsthafte
Vorschläge dem Kirchenvorstand vor der Jahreshauptversammlung mit, damit die
Wahl entsprechend vorbereitet werden kann. DANKE!
Konzert am Samstag 26. März 2005 in
der Roy Thompson Hall
Noch
einmal weisen wir auf ein sicherlich außergewöhnlich gutes Konzert hin.
Das Toronto Symphonie Orchester wird am Samstag 26. März 2005 um
19.30 Uhr, Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion aufführen.
Hans Vetter hat 60 Karten vorbestellt, von denen etliche
schon verkauft sind. Falls Sie Interesse an diesem wirklich herausragenden
musikalischen Ereignis am Samstag vor Ostern haben, wenden Sie sich bitte an
ihn und beachten den Aushang im Eingangsbereich der Kirche.
Einführung des
Kirchenvorstandes und der neuen Gemeindemitglieder am 27. Februar 2005
Hiermit laden wir zu einem gemeinsamen Gottesdienst ein, in dessen Verlauf
wir den neu gewählten Kirchenvorstand und die neuen Mitglieder in unsere
Gemeinde einführen werden. Außerdem liegt dieser Sonntag genau neun Monate
vor dem festlichen Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinde. Deshalb
wollen wir schon einmal in Feierstimmung kommen und im Anschluss an den
Gottesdienst den im vergangenen Jahr veröffentlichten Lutherfilm zeigen.
Auftakt zu den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr - Der Lutherfilm
Der
Film beginnt mit dem Bekehrungserlebnis während eines Unwetters 1505,
Luthers Versetzung an die Universität zu Wittenberg 1508, Luthers
Tätigkeit als Doktor der Theologie ab 1512, kreist dann um seine zentrale
Glaubensfrage nach dem gnädigen Gott und führt schließlich vor, wie Luther
durch den Anschlag von 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg am
31.10.1517 gegen den so genannten Ablasshandel des geschäftstüchtigen
Ablasskommissars des Erzbischofs von Mainz, Tetzel (Alfred Molina),
wettert. Luthers Vorladung vor den Reichstag Worms
1521, seine Übersetzung der Bibel aus dem griechischen Urtext unter dem
Schutz des Kurfürsten
Friedrich des Weisen auf der Wartburg nach 1521, seine Heirat mit der
ehemaligen Nonne Katharina von Bora (Claire Cox) 1525, und damit der
bewusste und offene Bruch mit dem Zölibat, werden im Film ebenso
angesprochen wie Luthers Entsetzen über die Bauernaufstände 1525 und deren
Niederschlagung. Der Regisseur Eric Till zeigt die Person Luthers im
Zusammenhang der Auseinandersetzung um diese Glaubensfragen und damit die
Reformation als religiöse Angelegenheit. Als Schauspieler wirken unter
anderem Joseph Fiennes, Alfred Molina, Jonathan Firth, Claire Cox, Peter
Ustinov, Bruno Ganz, Uwe Ochsenknecht, und Mathieu Carrière mit. Wir
zeigen den Film in englischer Originalfassung.
Bitte Kinder zum Konfirmandenunterricht anmelden!
Ich möchte gerne nach den Märzferien und Ostern mit einer neuen
Konfirmandengruppe beginnen. Deshalb bitte ich alle Eltern ihre Kinder ab
dem zwölften Lebensjahr zum Unterricht anzumelden. Am Montag, den 4.
April startet der Unterricht mit einem Informationsabend für Eltern
und zukünftigen Konfirmanden, bei dem die Inhalte und der Ablauf des
Unterrichts erläutert werden. Es wäre schön, wenn bis dahin die Kinder
telefonisch angemeldet werden würden. Ich bin wie immer gespannt, ob wir
in diesem Jahr eine Gruppe zusammenbekommen. Bitte anmelden!
Weltgebetstag am Freitag 4. März
um 14.00 Uhr in der Deutschen Evangeliumskirche an der Glebe Road!
  Am
Freitag 4. März 2005 um 14.00 Uhr sind wir alle ganz herzlich in die Deutsche Evangeliumskirche
an der Glebe Road zum Weltgebetstag eingeladen. Die diesjährige Ordnung
kommt aus Polen und trägt den Titel:
“Lasst uns Licht sein”.
Die Verfasserinnen der Liturgie sehen die Herausforderung, sich der
Verantwortung in der Gesellschaft nicht zu entziehen und sich einzumischen
in die Angelegenheiten dieser Welt und sie mitzugestalten. Christinnen und
Christen sollen Licht sein und anderen Menschen, vor allem jungen,
Orientierung geben im Glauben und, davon nicht zu trennen, im Einsatz für
die Nächsten. Beispiel eines solchen Handelns ist ihnen die junge
israelitische Gefangene im Hause des Naaman, die ihrem Herrn den Weg zur
Heilung weist (2 Kön 5,1-15). Das Motto der Liturgie ist abgeleitet vom
Zuspruch Jesu aus der Bergpredigt „Ihr seid das Licht der Welt“ (Mt 5, 13 –
16); im Brief an die Epheser (5, 8 – 14) ist die Aufforderung zu finden, als
„Kinder des Lichts“ zu leben. Jedes Jahr feiern Frauen und Männer in ca. 170
Ländern den Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen. Im gemeinsamen Gebet
entsteht so eine weltweite Gemeinschaft. Aus der Kollekte werden
Frauenprojekte und Hilfsprojekte, die Anliegen von Frauen unterstützen,
gefördert. 
Nach dem Gottesdienst wird Kaffee getrunken.
Die Adresse der Kirche ist 20 Glebe
Road East, in Toronto (östlich der Yonge Street und südlich der Eglington
Avenue). Die Telefonnummer ist: 416-484-6849.
Passionsandachten
Am
Mittwoch 9. Februar 2005 beginnen wieder unsere Passionsandachten, die
jeden Mittwoch in der Passionszeit um 19.00 Uhr stattfinden. Es
geht darum, sich in der Passionszeit auf das Leben und Wirken Jesu zu
konzentrieren. In diesem Jahr heißt die Predigtreihe „Der Mann aus Galiläa“
und umfasst Texte aus dem Matthäusevangelium.
09. Februar: Die Versuchung seines Lebens
Matthäus 4, 1-11
16. Februar Der Ruf in die Nachfolge
Matthäus 4, 18-22
23. Februar Die verwandelnde
Berührung Matthäus 8, 14-17
02. März Jubel unter
Lasten Matthäus 11,
28-29
09. März Wissen, was
kommt Matthäus 20, 17-19
16. März Der lange Weg von der Klage
zum Lob Matthäus 23, 37-39
Ich
habe mich gefragt, ob auch in der englischen Gemeinde ein Interesse an
diesen Andachten besteht und ob wir vielleicht einen Tag und eine Zeit
finden könnten, zu dem englischsprachige Gemeindemitglieder kommen könnten.
Ich schlage Dienstagabend 18.00 Uhr vor beginnend mit dem 15. Februar 2005.
Was halten Sie davon?
Alle Termine im Überblick
Missionskreis
jeden Mittwochmorgen ab 9.30 Uhr, außer am
09.02.!
Kirchenchor
jeden Freitag, 19.30 Uhr, Kirche.
Planungstreffen mit allen Verantwortlichen der Gemeindegruppen
Sonntag, 06. Februar, 12.00 Uhr Kirche.
Literaturkreis
Dienstag, 08. Februar, 16.00 Uhr, Pfarrhaus!
Board of Directors vom Kindergarten
Dienstag, 08. Februar, 18.00 Uhr, Kirche.
Frauenkreis
Mittwoch, 09. Februar, 20.00 Uhr(!), Kirche.
Kirchenvorstand
Mittwoch, 09. Februar, 20.00 Uhr(!), Kirche.
Besuchsdienstkreis
Sonntag, 13. Februar, 12.00 Uhr, Kirche.
Englischer Bibelgesprächskreis
Dienstag, 15. Februar, 19.30 Uhr, Kirche.
Deutscher Bibelgesprächskreis
Mittwoch, 16. Februar, 13.30 Uhr, Kirche.
Jahreshauptversammlung
Sonntag, 20. Februar, ca. 13.30 Uhr, Kirche.
Vorbereitungskreis zum Jubiläum
Montag, 21. Februar, 19.00 Uhr, Pfarrhaus!
Passionsandacht
jeden Mittwochabend, 19.00 Uhr, Kirche.
Weltgebetstag
Freitag, 4. März, 14.00 Uhr, 20 Glebe Road!
Das letzte Wort
Ohne
Abschied gibt’s kein
Wiedersehen.
(Walter Ludin) |