Martin Luther Evangelical Lutheran Church
2379 Lake Shore Blvd West, Toronto, Ontario, Canada M8V 1B7
Office Tel.: (416) 251-8293 Fax: (416) 259-2889 Email: churchoffice@martinluther.ca
 Pastor Alexander Mielke Cell: 416 - 567-2487 alexander.mielke@rogers.com

A bilingual Christian congregation (German and English) in the west end of Toronto.
Eine zweisprachige Evangelische Gemeinde (Deutsch und Englisch) im Westen Torontos.

 

Gemeindebrief : Mai 2005

Letzte Aktualizierung:   18 August 2011                        49. Jahrgang                                  Mai 2005

Unsere Gottesdienste im Mai

01. Mai
Rogate
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Herbert Harms

05. Mai Donnerstag!
Himmelfahrt
Christi Himmelfahrt Gottesdienst in der St. Georgskirche, College Street!

Deutsch 19.00 Uhr
Pastorin Katharina Moeller
 

08. Mai
Exaudi / Muttertag
Gemeinsamer Gottesdienst Englisch u Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf

15. Mai
Pfingsten
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf
Mit Feier des Heiligen Abendmahls

22. Mai
Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf
 

29. Mai
1. Sonntag nach Trinitatis
Gemeinsamer Gottesdienst in Camp Edgewood - Gemeindepicknick!  11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf
Bild von der gesamten Gemeinde auf dem Sportplatz

05. Juni
2. Sonntag nach Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor Stefan Wolf

Wir danken für alle Gaben und den regen Besuch unserer Gottesdienste und laden ganz herzlich nach den Gottesdiensten zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee ein!

Aus den Gruppen und Kreise der Gemeinde

Der Kontaktkreis der zweisprachigen lutherischen Gemeinden  trifft sich am Donnerstag, den 5. Mai, nach dem gemeinsamen Christi Himmelfahrt Gottesdienst um 19.00 Uhr in der St. Georgskirche, 410 College Street, Toronto.

Der Konfirmandenunterricht  findet am Montag, den 9. und 16. Mai, um 19.00 Uhr, im Pfarrhaus statt.

Achtung! - Achtung

Der Literaturkreis  wird am Dienstag, 10. Mai, ab 10.00 Uhr, das Archiv in Toronto besuchen. Bitte melden Sie sich bei Pastor Wolf, wenn Sie Interesse haben, mitzukommen. Das können Sie auch tun, Wir erhalten einen Diavortrag über die Geschichte Torontos, eine Führung und Erklärungen zum Archiv. Wir müssen mindestens 10 Personen sein. Der Eintritt ist frei! Falls Sie Interesse haben, kommen Sie mit, wenn Sie sonst nicht am Literaturkreis teilnehmen!

Board of Directors  vom Kindergarten trifft sich am Dienstag, 10. Mai, 18.00 Uhr.

Der Frauenkreis  lädt am Mittwoch, 11. Mai, um 19.00 Uhr in die Kirche ein. Da Frau Weigelin nicht da ist, wird Pastor Wolf den Abend gestalten.

Der Englische Bibelgesprächskreis  trifft sich am Dienstag, den 17. Mai, um 19:30 Uhr in der Kirche.

Der Seniorenkreis  versammelt sich am Dienstag, den 17. Mai, zu einer neuen Zeit, nämlich von 11.00 bis 14.00 Uhr!

Der Kirchenvorstand  trifft sich am Mittwoch, 18. Mai, um 19.00 Uhr in der Kirche.

Der Bibelgesprächskreis ist am Mittwoch, 25. Mai, um 13.30 Uhr, in der Kirche.

Weitere Termine:

  • Camp Lutherlyn:
    Sonntag 31. Juli - Samstag 6. Aug 2005

Radioandacht auf Deutsch
jeden Sonntag, 9.30 Uhr, Radio Ciao AM 530. Any donations for this program would be welcome - please indicate your envelopes  "for radio program".

Bitte planen Sie alles beizeiten ein!

Bitte senden Sie uns eine e-mail, wenn Sie den Gemeindebrief bekommen möchten.

Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.
Apostelgeschichte 2, 42

Andacht zum Monatspruch im Mai 2005

Liebe Gemeinde,
in der ersten christlichen Gemeinde in Jerusalem gehören die Lehre der Apostel, die Gemeinschaft, das Abendmahl und das Gebet zusammen wie ein vierblättriges Kleeblatt. Das ist aber noch nicht alles, denn wenn man in der Apostelgeschichte in Kapitel 2 weiter liest, dann entdeckt man, dass es das Miteinander, die Fürsorge, das Teilen, die gemeinsamen Mahlzeiten, die Einmütigkeit untereinander und die Freude am Glauben das Leben dieser Gemeinde bestimmen. Ich denke, dies gibt uns heute noch ein Bild davon, wie es sein soll. Ich finde es immer wieder interessant, dass es eben nicht nur um die Pflege des Glaubens, um das Spirituelle geht, sondern auch um Anteilnahme und Nächstenliebe. – Mich erinnert diese Beschreibung von Gemeinde an zwei Begebenheiten der letzen Wochen: Das war die bemerkenswerte Rede der neunjährigen Hannah Taylor (Bild) vor den Mitgliedern des berühmten Empire Clubs in Toronto. Sie war die jüngste Rednerin in der Geschichte des Clubs und hat über ihre Lady-Bug Foundation gesprochen, eine Hilfsorganisation für Obdachlose, die sie zusammen mit ihrer Mutter gegründet hat. Sie war erst fünf, als sie einen Obdachlosen in einer Mülltonne nach Essen suchen sah. Seit dem sind vier Jahre vergangen und es sind über $ 500.000 gesammelt worden. – Eigentlich ist es beschämend, dass ein neunjähriges Mädchen uns Erwachsenen beibringen muss, was Mitgefühl ist. Denn sie sammelt nicht nur Geld, sondern sie hat auch keine Berührungsängste und hat schon manchen Obdachlosen einfach umarmt. Sie sagte in ihrer Rede: „ Ich weiß, dass viele von euch Angst vor Obdachlosen haben, aber es sind nur Leute in schäbiger Kleidung mit traurigem Herzen.“ - Die zweite Begebenheit hat mit unserem Besuch aus Brasilien zu tun. Pastor Sigmar Reichel mit seiner Frau Gertrud haben uns viele Einblicke in die Arbeit mit Straßenkindern und Menschen in den Armenvierteln in Sao Paulo gegeben. Es war eine bereichernde Erfahrung, denn auch dieses Engagement hat gezeigt, dass jeder seinen Beitrag leisten kann. Neben zahlreichen Gesprächen und Besuchen nahmen wir gemeinsam eine Einladung beim Bischof wahr. Nachdem Pastor Reichel und seine Frau über die Arbeit berichtet hatten, sagte Bischof Pryse: „Ich wünschte jede unserer Gemeinde würde sich für Menschen in Not einsetzen. Es ist so wichtig, dass sich nicht nur alles um die eigene Gemeinde dreht, sondern wir über unsere Gemeinden hinausblicken können. Wir haben eine Verantwortung in der Welt.“ - Das sind zwei Beispiele, die verdeutlichen, dass kein Engagement zu gering oder unwichtig ist. Wenn wir von unserem Glauben ausgehen, das Evangelium ernst nehmen, Gemeinschaft pflegen, Abendmahl feiern und beten, bekommen wir die Kraft, ein Zeichen der Hoffnung zu setzen. – Mich bewegt nach wie vor die Geschichte, die Pastor Reichel erzählte: Im Dschungel ist ein Waldbrand und der Papagei fliegt zum Bach, benetzt seine Federn mit Wasser und lässt die Tropfen aus seinem Gefieder auf das riesige Feuer tropfen. Die anderen Tiere machen sich über ihn lustig. Ob er denn nicht merkt, dass so wenige Tropfen Wasser gegen einen solchen Brand nichts ausrichten? Worauf der Papagei sagt: „Ich tue nur meinen Teil.“ – Man muss nicht alles tun, man muss sich als Gemeinde nicht jedes soziale Projekt vornehmen. Die Not ist sicherlich auch hier immer größer als das, was wir tun können. Aber wir können unseren Teil tun, wie der Papagei in der Geschichte, sei es durch unseren eigenen Kindergarten, sei es durch Spenden für das Brasilienprojekt, sei es, dass wir Mitgefühl für bedürftige Menschen haben, wo immer wir auf sie treffen. Liest man die Apostelgeschichte, dann ist die tätige Liebe nicht etwas Zusätzliches, sondern ein Teil und sichtbarer Ausdruck des Glaubens.
Mit einem lieben Gruß für den Monat Mai,
Ihr
Pastor Stefan Wolf

Eine besondere Begegnung

Der Besuch von Pastor Reichel und seiner Frau Gertrud war eine besondere und bereichernde Erfahrung. Als Gemeinde konnten wir in der Begegnung mit den beiden die Erfahrung machen, dass man Freunde auch in der Fremde hat. Am Samstag, den 16. April, kamen beide auf dem Flughafen in Toronto an. Sie wurden von einem kleinen Empfangskomitee der Gemeinde begrüßt und haben sich auf dem Weg zu ihrer Unterkunft bei der Familie Wienecke noch schnell die Kirche angesehen. Am nächsten Tag gab es einen gemeinsamen Gottesdienst. Die Sonntagsschulkinder empfingen die Beiden mit einem Lied und überreichten ein Paket mit Dingen, die die Sonntagsschulkinder für die bedürftigen Kinder in der Tagesstätte des Slumvorortes Cabucu gesammelt hatten. Bei der Gelegenheit haben wir erfahren, dass man sich in Brasilien oft in die Arme nimmt, wenn man sich begegnet und wenn man sich bedankt. Pastor Reichel hat in seiner Predigt darauf aufmerksam gemacht, dass jede Gemeinde aber auch jeder Christ eine Mission hat, sich um Bedürftige zu kümmern. Anhand der Geschichte des gelähmten Mannes, der von seinen vier Freunden zu Jesus getragen wird (Markusevangelium Kapitel 2, Verse 1-12), machte er deutlich, dass seine Gemeinde sich oft so vorkommt, wie die vier Freunde, die Hindernisse und Hürden zu überwinden haben. In Brasilien erhält die Gemeinde oft wenig Unterstützung von der Regierung. Er berichtete von Geld, was ihnen für die Kindertagesstätte in einem der Vorstadtslums von Sao Paulo versprochen wurde und auch nach vier Monaten noch nicht eingegangen war. Daraufhin haben sie zwei Kindergärtnerinnen entlassen müssen, die seitdem keinen Lohn erhalten hatten. Trotz der Schwierigkeiten klang seine Predigt nicht frustriert oder traurig. Im Gegenteil, hier sprach jemand, der mit seiner Gemeinde von der Richtigkeit dieser Arbeit zutiefst überzeugt ist. Die Gemeinde hatte sich mehrheitlich entschieden, eine Arbeit mit Kindern zu beginnen. Nach der Predigt konnten wir einen Scheck unserer Gemeinde über $ 3.500 U.S. überreichen, die durch Spenden im letzten Jahr zusammengekommen sind. Dies ist ein wichtiger Beitrag für das Fortbestehen der Kindertagesstätte. Pastor Reichel bedankte sich herzlich für die großzügige Unterstützung. – Nach dem Gottesdienst und  im Laufe der Woche gab es etliche Gelegenheiten, bei denen Kontakte zwischen Reichels und Gemeindegliedern, sowohl unserer, als auch anderer lutherischen Gemeinden zustande kamen. Wir haben immer noch die Hoffnung, dass es zu einem gemeinsamen Projekt der Gemeinden werden kann. Dies zeichnete sich im Verlauf der Woche auch noch nach einem Besuch in der Ersten Lutherischen Kirche und der St. Georgskirche ab. Beide Gemeinden haben finanzielle Unterstützung gegeben. Besuche bei Gemeindegliedern und Unternehmungen rund um Toronto standen genauso auf dem Programm, wie ein Besuch beim Bischof, der sich viel Zeit für das Ehepaar Reichel nahm und besonders würdigte, dass dieser Kontakt zwischen unseren beiden Gemeinden sehr wichtig ist, und sich wünschte, dass alle Gemeinde über den eigenen Tellerrand hinausschauen lernen. Wir haben sicherlich viel gelernt im Verlauf der Woche. Manche Probleme klingen gleich, andere sind natürlich aufgrund der schlechteren wirtschaftlichen und sozialen Lage in Brasilien dort dramatischer. Gewalt ist an der Tagesordnung. Raub, Schiessereien, Drogengeschäfte beeinträchtigen das Arbeiten und Leben in Brasilien erheblich. Die Armut ist unbeschreiblich. – Wie geht es nun weiter? haben manche gefragt. Pastor Reichel wird mit seiner Gemeinde noch einmal exakt den Umfang der Arbeit in der Tagesstätte in Guarulhos überlegen. Die Kosten pro Jahr betragen ungefähr $ 10.000. Es besteht nicht die Erwartung, dass wir von Kanada aus das Projekt voll finanzieren. Gespräche mit der Regierung sind bereits anberaumt, um die angekündigte Unterstützung anzumahnen und hoffentlich auch bald zu erhalten. Nichts desto trotz sind wir gebeten, auch weiterhin dieses Projekt zu fördern, da Pastor Reichels Gemeinde mit ihren 112 spendenden Mitgliedern allein dazu nicht in der Lage ist. Pastor Reichel und seine Frau Gertrud wissen übrigens, wie ein solches Projekt durchzuführen ist. Sie nutzen ihre Erfahrung, die sie in den zwei Jahren in Guarulhos und in den 22 Jahren Arbeit mit Straßenkindern durch eine Organisation namens AMECA, die Frau Reichels Vater gegründet hat, erworben haben. Mein Eindruck ist, dass es ausgesprochen wichtig für uns war, Reichels persönlich kennen zu lernen. Das hat das Vertrauen vertieft und uns neue Freunde gewinnen lassen. Ich möchte dem unbekannten Spender danken, der das Flugticket bezahlt hat. Ich danke auch allen, die Reichels begleitet, beherbergt, versorgt und auf Ausflügen begleitet haben. Ein Dank gilt allen, die diese Arbeit mit Spenden unterstützt haben.

Was können wir tun?

Nun, ich denke es gibt ein paar einfache Möglichkeiten, weitere Spenden für die Kindertagesstätte zu sammeln:

  • Sprechen Sie mit Arbeitskollegen. Vielleicht wollen diese ja auch mithelfen, die Not von Kindern zu lindern.
  • Fragen Sie Firmen, für die sie arbeiten, ob sie Spenden an gemeinnützige Organisationen geben und auch diesen Zweck unterstützen wollen.
  • Bitten Sie ihre Gäste statt um Geschenke zu Geburtstagen und anderen Anlässen um Spenden
  • Schreiben Sie der Gemeinde in Brasilien und ermutigen Sie die Menschen durch nette Worte.

Ihnen fallen bestimmt noch andere Möglichkeiten ein. Spenden werden über unsere Gemeinde weitergeleitet. Um Spendenquittungen auszustellen wäre es wichtig die Spende an die Martin Luther Gemeinde zu richten und sie mit dem Zusatz: „Brasilien“ zu versehen.

Noch einmal Herzliche Einladung zum Muttertag und gemeinsamen Gottesdienst as 8. Mai!

Am Sonntag, den 8.Mai ist wieder Muttertag! An diesem Tag wird wir einen gemeinsamer Gottesdienst um 11.00 Uhr und im Anschluss ein Mittagessen stattfinden, das von den Männern vorbereitet wird. Wir würden uns über eine zahlreiche Beteiligung sehr freuen!

Ausflüge im Herbst

Am 24. September wird es einen Busausflug mit anschließender Wanderung im Grand Valley geben. Am 22. Oktober wollen wir – ebenfalls per Bus – nach Stratford fahren und das Theaterstück „Fallen Angels“ im Avon-Theater (Beginn 14.00 Uhr) anschauen. Zu beiden Fahrten wird es noch ausführliche Informationen in Kürze geben, aber bitte, merken Sie sich schon einmal die Termine vor!

Renovierungen abgeschlossen!

Die Toiletten und die Küche in der Kirche sind renoviert. Auch die Sonntagsschule hat nun einen neu gestalteten Raum. Es ist sehr schön geworden und ist zweckmäßig. Wir danken Ernst Carl, Erich Feyerabend, Werner und Eugen Pahnke, Robert Peter, Jack Schaeffer, John Schmidt, Edmund Scholz und Malvin Zabel, für ihren großartigen Einsatz und freuen uns sehr über das Erreichte.

Mithilfe bei Renovierungen

Der Kirchenvorstand hat sich eingehend mit der Frage der Neustrukturierung der Arbeit unserer Gemeinde befasst. Es ist deutlich, dass wir immer noch viel Unterstützung brauchen und dass oft genug die Arbeit auf zu wenigen Schultern ruht. Deshalb wird der Kirchenvorstand an die Gemeinde herantreten und gerade handwerklich geschickte Mitglieder um ihre Hilfe bitten. Die Idee ist, dass der Kirchenvorstand die Arbeit koordiniert und eine Liste von hilfswilligen Mitgliedern hat, die man im Fall der Fälle ansprechen kann. Näheres wird über einen Aushang bekannt gemacht. Aber in der Zwischenzeit könnten Sie sich doch schon einmal fragen, ob Sie da nicht mithelfen könnten!

Elternkurs des LAMP – Community Health Centers

Das vom Gesundheitsministerium gegründete Zentrum LAMP wird vom 5. Mai bis 23. Juni jeweils donnerstags abends für eine kleine Gruppe von Eltern einen Elternkurs bei uns durchführen. Brian Russel und Sarah Greig sind zwei erfahrene und ausgebildete Kräfte, die für zwei Stunden junge Eltern bei Erziehungsfragen ihrer Kinder unterstützen. Der Kirchenvorstand hat LAMP erlaubt dafür den Raum im Anbau zu nutzen.

Hilfe bei der Unterbringung von vier Frauen aus Berlin

Aus unserem Besuch in der Heilig Kreuz Gemeinde in Berlin im Rahmen unserer Fahrt zum Kirchentag 2003 hat sich die Anfrage von einer vierköpfigen Gruppe von Frauen ergeben, die vom 30. Juni bis 2. Juli an einen internationalen Treffen der Anonymen Alkoholiker in Toronto teilnehmen wollen. Die Frauen sind zwischen 40 und 73 Jahren alt und müssten so untergebracht sein, dass sie über die U-Bahn Downtown gut erreichen können. Sie können natürlich auch einzeln untergebracht werden. Wer hat Platz und kann uns mit der Unterbringung helfen? Teilen Sie es bitter Pastor Wolf mit!

Camp Lutherlyn – bitte anmelden!!

Der Termin für das Sommer Camp ist bestätigt: In diesem Jahr findet es vom 31. Juli bis 6. August statt. Camp Lutherlyn liegt in Eaganville am Golden Lake. Die Kosten für das Camp werden ca. $ 240 pro Person betragen; kommen mehrere Kinder aus einer Familie mit, beträgt der Preis $ 225 pro Person. Für Familien gibt es einen Nachlaß. Bitte melden Sie sich bei Dan Sommerfeld (905-274-6602) oder Pastor Wolf (Email: fralupus@rogers.com; 416-456-2487) an, dann schicken wir Ihnen Informationen und ein Anmeldeformular gerne zu. Ebenso bitten wir alle, die als Betreuer mitfahren wollen, sich umgehend bei Pastor Wolf zu melden. Wie in den Vorjahren werden wir einen Bus für die Hin- und Rückfahrt einsetzen.

Neues aus der Schulkindbetreuung

Die Schulkinder des Kindergartens der Martin Luther Kirche haben einen neuen offiziellen Namen: Die SUPERSONICS! Die Kinder haben sich so genannt wegen ihrer Vorliebe für Musik und Tanz. Die Schulkinder beschlossen in einer Gruppendiskussion, daß sie sich gern als Klub betrachteten ... ein Klub, wo sie durch Projekte, die sie interessieren, lernen können. Jetzt haben die SUPERSONICS einen Tanz- und einen Sportklub. Eine andere Gruppe der Kinder lernt etwas über Spinnen und Spiderman. Die SUPERSONICS haben darauf hingewiesen, daß das Wichtigste über Spiderman ist, daß er sagte: „ Mit großer MACHT und STÄRKE kommt große VERANTWORTUNG!“. Diese Aussage bedeutet den Schulkindern etwas. Sie sind dabei zu beschließen, was ihre Verantwortungen als Kinder unserer Einrichtung sind. Sie arbeiten an einem Spinnennetz als Zeichen dafür, wie Klubmitglieder der SUPERSONICS nach ihrer Meinung behandelt werden sollen: MITFÜHLEND SEIN ist ganz oben auf der Liste. EHRLICHKEIT und ALLE MITEINBEZIEHEN kommen gleich danach. Die SUPRESONICS haben ein sog. Emergent Curriculum. Das bedeutet, daß der Erzieher auf die Kinder eingeht und auf sie hört, um zu erfahren, woran sie interessiert sind. Sofort stürzen wir uns dann in ein Projekt. Zuerst machen wir eine Liste der Meinungen und Ideen der Kinder bezüglich des Themas. Dann machen wir eine Liste für die Erzieherin. Wir fragen die Kinder, welche Aspekte des Themas sie zuerst erarbeiten wollen. Für unser letztes Projekt haben die SUPERSONICS etwas über die Geschäfte in der Lake Shore Gegend gelernt. Sie interviewten den Manager des Red and White, gingen zum Birds and Beans Kaffee und erfuhren etwas über Kaffee Anbau und seine Auswirkung auf die Umwelt. Sie waren bei Pizza Pizza, bei einem Zahnarzt und einem Chiropraktiker. Emergent Curriculum bezieht das Studium der Gemeinschaft um uns herum ein. Es schließt auch immer Aspekte der Einordnung in die Gesellschaft ein. Dies hilft den Kindern, respektvoll mit anderen umzugehen. Unsere Schulkinder waren stolz und respektvoll, als wir die Geschäfte besuchten. Sie bemerkten, wie freundlich die Geschäftsinhaber zu ihnen waren.

Nancy C., Erzieherin

Getauft wurde…

Amelia Marta Herrmann 

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.
Römer 12, 12

Gemeindepicknick am 29. Mai in Camp Edgewood

Es ist wieder so weit: Unser Gemeindepicknick steht vor der Tür. Auch in diesem Jahr wartet wieder ein tolles Programm für jedes Alter auf Sie:

11.00 Uhr        Gottesdienst für die ganze Familie

             „… and the wall came tumbling down“mit Kirchenchor, Posaunenchor und einem Abschnitt der Josua-Geschichte

12.00 Uhr        Gemeinsames Mittagessen

13.00 Uhr        Ein gemeinsames Spiel für alle Teilnehmer!

13.45 Uhr       Gruppenfoto der ganzen Gemeinde

 danach            Spiele, Basteln, Lieder singen, Spazieren gehen, Fußball spielen... Das Angebot für Groß und Klein!

15.00 Uhr        Erfrischungspause

15.30 Uhr        Puppentheater

16.00 Uhr        Gemeinsamen, kurzer (!) Abschluß!

Das Picknick bringt uns als Gemeinde zusammen und deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele kommen könnten. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen und miteinander viel Spaß zu haben. Bitte vergessen Sie nicht Ihren Teller, Besteck und auch einen Becher für Tee oder Kaffee mitzubringen. Kaffee und Tee wird serviert. Im nächsten Gemeindebrief werden wir noch einmal über das Essen informieren! Wir wollen auch noch einen Bus organisieren, darüber ebenfalls mehr im nächsten Gemeindebrief! Könnten Sie einen Kuchen spenden?

Wie kommen Sie zum Camp:

Von Toronto aus:

·        Highway 401 West

·        Guelph Line1, exit northbound

·        Through town of Brookville

·        Stay on Guelph Line until you come to a 4 way stop (huge stop-sign)

·        Turn left to Eden Mills and follow signs to the Camp

Kommen Sie und bringen Sie Ihre Familie mit!!!

Alle Termine im Überblick

Missionskreis
jeden Mittwochmorgen ab 9.30 Uhr, außer am 11.05.!
Kirchenchor
jeden Freitag,   19.30 Uhr, Kirche.
Konfirmandenunterricht
Montag, 09.+16.05., 19.00 Uhr, Pfarrhaus!
Literaturkreis
Dienstag, 10.05., 10.00 Uhr,  Stadtarchiv, Toronto!
Board of Directors vom Kindergarten
Dienstag, 10.05., 18.00 Uhr, Kirche.
Frauenkreis
Mittwoch, 11.05., 19.00 Uhr, Kirche.
Seniorenkreis
Dienstag, 17.05., 11-14 Uhr !, Kirche.
Englischer Bibelgesprächskreis
Dienstag, 17.05., 19.30 Uhr,  Kirche.
Kirchenvorstand
Mittwoch, 18.05., 19.00 Uhr, Kirche.
Deutscher Bibelgesprächskreis
    Mittwoch, 25.05., 13.30 Uhr, Kirche.

Kontaktkreis Deutsche Gemeinden
Donnerstag,  05.05., 20.00 Uhr, St. Georgs Kirche.

Das letzte Wort

Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.
Augustinus (354 - 430)

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