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Unsere Gottesdienste im Juni
29. Mai
1. Sonntag nach
Trinitatis
Gemeinsamer Gottesdienst in
Camp Edgewood -
Gemeindepicknick! Mit Aufführung der
Sonntagsschule
11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
Bild von der
gesamten Gemeinde auf dem Sportplatz
05.
Juni
2. Sonntag nach
Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
12.
Juni
3. Sonntag nach
Trinitatis
Gemeinsamer Gottesdienst
aus Anlass des Jubiläums unseres
Kindergartens
Englisch
u
Deutsch 10.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
19. Juni
4. Sonntag nach
Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
26.
Juni
5. Sonntag nach
Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
03.
Juli
6. Sonntag nach
Trinitatis
Englisch 9.45 Uhr
Deutsch 11.00 Uhr
Pastor
Stefan Wolf
Wir danken für
alle Gaben und den regen Besuch unserer Gottesdienste und laden ganz
herzlich
nach den Gottesdiensten zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee ein!
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Aus den Gruppen und Kreise
der Gemeinde
Der
Konfirmandenunterricht
findet am Montag, den 6. und 20. Juni, um 19.00 Uhr,
im Pfarrhaus statt.
Der Literaturkreis
wird sich am Dienstag, 7. Juni,
zunächst um 10.00 Uhr im Pfarrhaus treffen, um dann gemeinsam „Literatur
unter Freiem Himmel“ zu erleben. Wir fahren bei schönem Wetter weiter zu
einem Park und werden bei einem nicht allzu weiten Spaziergang uns
gegenseitig mitgebrachte Gedichte und Geschichten vorlesen, die um die
Themen „Natur“ oder „Sommer“ kreisen. Im Anschluss werde wir irgendwo einen
kleinen Imbiss einnehmen.
Der Frauenkreis lädt am
Mittwoch, 8. Juni, um 19.00 Uhr in die Kirche ein.
Board of Directors vom
Kindergarten trifft sich ausnahmsweise am Montag, 13. Juni,
18.00 Uhr, in der Kirche.
Der Kirchenvorstand trifft
sich am Dienstag (!), 14. Juni, um 19.00 Uhr in der Kirche.
Der Besuchsdienstkreis
trifft sich vor dem Kirchenchor, am Freitag, den 17. Juni,
um
18:30 Uhr, in der Kirche
Der Englische Bibelgesprächskreis
trifft sich am Dienstag, 21. Juni,
um 19:30 Uhr in
der Kirche.
Weitere Termine:
Radioandacht auf Deutsch
jeden Sonntag, 9.30 Uhr, Radio Ciao
AM 530. Any donations for this program would be welcome - please indicate
your envelopes "for radio program".
Bitte planen Sie alles beizeiten ein!
Bitte senden Sie uns eine
e-mail, wenn Sie den Gemeindebrief bekommen möchten. |
Wir
müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen..
Apostelgeschichte 14, 22
Andacht zum Monatspruch im
Juni 2005
Liebe
Gemeinde,
gerade habe ich die
Geschichte des 85-jährigen Farmers aus Saskatchewan gelesen, der mit seinem
Bein drei Tage lang unter einem Teil seiner Sämaschine feststeckte. Da er
alleine auf seiner Farm lebt und arbeitet, hat ihn niemand vermisst. Er
wollte ein Ventil mit dem Hammer öffnen, als sich ein schweres Metallteil
löste und er ihn so begrub, dass er sich nicht rühren konnte. De r
Mann konnte noch seinen Hammer erreichen und hat pausenlos auf das Metall
eingeschlagen, in der Hoffnung, dass ihn jemand hören würde. Schließlich
wurde ein Nachbar aufmerksam, der Rettung organisierte. Schnell wurde er
befreit werden und hat zum Glück keine großen Verletzungen davon getragen,
nicht einmal einen Knochenbruch. Er sagt später, dass ihm in den drei Tagen
ging ihm vieles durch den Kopf gegangen sei. Er dachte an sein Leben, an die
Tatsache, dass er nicht geheiratet hat und fragte sich, warum er nicht schon
vor Jahren seine Farm verkauft hat und nach Ontario gezogen ist. Er dachte
daran, dass er das Getreide, das er gerade gesät hatte, wahrscheinlich
selbst nicht mehr ernten würde. Er ging fest davon aus, zu sterben. „Es war
schlimm, das kann ich Ihnen sagen. Ich bin froh, dass es vorbei ist!“ –
Paulus hat Schlimmeres erlebt. Was ihm nach dem Bericht der
Apostelgeschichte alles passiert ist nahezu unglaublich. Auf der einen Seite
ist seine Missionsarbeit erfolgreich. Viele bekehren sich zum christlichen
Glauben. Andererseits erleben er und sein Begleiter Barnabas, dass die Leute
sie aus der Stadt jagen, steinigen und über die Erde schleifen, bis sie sich
nicht mehr rühren. Sie lassen sie einfach liegen, weil sie denken, sie sind
tot. Doch Paulus und Barnabas geben nicht auf. Sie kehren kurz danach in die
Gegend zurück, wo man sie fast umgebracht hat. Dort ermahnen sie die
Gläubigen trotz offensichtlicher Anfeindungen am Glauben festzuhalten:
„Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen.“ – An
Paulus Stelle wären uns wahrscheinlich immer wieder Gedanken durch den Kopf
gegangen wie: „Warum tue ich mir das eigentlich an? Wie habe ich bloß auf
die Idee kommen können, Missionar sein zu wollen? Immer wieder
Nachstellungen und Schläge, Haft und Folter…Irgendwann muss damit doch mal
Schluss sein!“ – Aber Paulus ist zäh und hartnäckig. So schnell gibt er
nicht auf. Er weiß, dass er letzten Endes nicht allein mit all diesen
Problemen kämpfen muss. Er hat auch nicht damit gerechnet, dass alles glatt
gehen wird. Zu lange hat er auf der Seite der Verfolger gearbeitet, um zu
wissen, welche Gefahren und Probleme die Verbreitung des Glaubens mit sich
bringt. Ich denke, er hat darunter gelitten, sein Leben zu riskieren, aber
er war keineswegs überrascht: Wir müssen durch viele Bedrängnisse… Am Ende
seines Lebens schreibt Paulus im Römerbrief: „Wir rühmen uns auch der
Bedrängnisse, weil wir wissen, daß Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber
Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber läßt nicht zuschanden
werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den
heiligen Geist, der uns gegeben ist.“ – Wenn man Schweres erlebt, muss
es auch ein Rezept geben, wie man dies durchsteht. Paulus ist in der Lage,
auch im Schweren das Gute zu sehen. Man lernt durch Schweres, Geduld zu
haben. Das kann mancher, der dies liest, sicher nachempfinden. Der Farmer
hat sein Leben nur dadurch gerettet, daß er auch nach drei Tagen noch
konstant mit dem Hammer Lärm machte. Geduld bewährt sich, weil man doch
irgendwann erlebt, dass sich Dinge wieder zum Guten wenden. Und letztlich
ist es die Hoffnung, die Gott uns durch seine Liebe durch den heiligen Geist
schenkt, die uns überhaupt durchhalten laesst, schreibt Paulus. Für Paulus
ist das ein Stück seiner eigenen Lebensgeschichte. Dennoch ist er nicht
bitter. Im Gegenteil. Er möchte anderen Mut machen. „Wir müssen durch
viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen.“ Es ist kein Satz der
Resignation, sondern des Aufbruchs zu neuer Hoffnung.
Mit einem lieben Gruß für den Monat Juni,
verbleibt
Ihr Pastor Stefan Wolf
Jubiläum
unseres Kindergartens am Sonntag, 12. Juni, 2005
- 35 Jahre Martin Luther Day Nursery

Einweihung des Kindergartens 1970
Das genaue Datum der
Einweihung haben wir nicht herausfinden können, aber betrachtet man die
Menschen auf dem Foto näher, stellt man fest: Es muss kalt gewesen sein. Am
17. November 1969 wurde das Gebäude gekauft. Die Einweihung fand im darauf
folgenden Frühjahr nach den entsprechenden Umbauten statt, wahrscheinlich
Ende März, Anfang April. Da wir besseres Wetter für unser Jubiläum wollten,
wird dies am Sonntag, den 12. Juni, 2005 gefeiert.
Folgendes Programm
haben wir für Sie vorbereitet:
10:00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst mit
Beteiligung desKindergartens
11:00 Uhr Grußworte
danach: BBQ / Gemeinsames Mittagessen
und viele Aktionen für die
Kinder:
Sie wissen alle,
dass sich Vieles seit der Einweihung vor 35 Jahren verändert hat. Eines aber
ist gleich geblieben: Wir leisten als Gemeinde einen wichtigen Beitrag für
die Entwicklung von Kindern im Stadtteil und wir sollten stolz darauf sein,
dass wir in 35 Jahren mehr als tausend Kindern den Weg ins Leben erleichtert
haben und den Eltern zu einem erheblichen Teil bei der Erziehung ihrer
Kinder geholfen haben.
Es ist gut, dass
wir den Kindergarten haben. Trotz permanent steigender Anforderungen an die
Erziehung und die Ausstattung haben wir es trotzdem immer wieder geschafft,
eine herausragende Betreuung durch qualifiziertes Personal zu sichern und
haben allen Grund zum Feiern. Dieses Fest ist auch eine gute Gelegenheit,
dass sich unsere Gemeinde einen Einblick in die Kindergartenarbeit
verschafft. Bitte kommen Sie und machen Sie mit: Es ist ja schließlich unser
Kindergarten!
Ihr Stefan Wolf,
Pastor
Ausflüge im
Herbst
Am
24. September
werden wir einen Busausflug mit
anschließender Wanderung im Grand Valley
unternehmen. Bruno erwartet uns mit dem Bus an der Islington Subway Station
um 9:00 Uhr (Abfahrt!). Dort kann man auch umsonst sein Auto parken. Er
bringt uns nach Cambridge. Von da aus werden wir auf einer Strecke von 18 km
am Grand River entlang bis nach Paris wandern. In Paris angekommen werden
wir dort etwas essen.
Am
22. Oktober
wollen wir – ebenfalls per Bus – nach
Stratford
fahren und das
Theaterstück „Fallen Angels“
im
Avon-Theater (Beginn 14.00 Uhr) anschauen. Dies ist eine Komödie und
entfaltet das Thema der diesjährigen Saison „Sinners and Saints“ – wie
passend für einen kirchengemeindlichen Ausflug! Wenn wir die Karten
rechtzeitig kaufen, erhalten wir einen Rabatt und der reguläre Preis von $
57 reduziert sich auf $ 45. Wir müssen mindestens 20 Personen sein, und
innerhalb der nächsten 14 Tage buchen, um entsprechend viele Plätze zu
sichern. Bitte entscheiden Sie sich so schnell wie möglich!
Genauere
Informationen – wie immer – im Foyer oder bei Hans Vetter (416) 367-0378.
Camp
Lutherlyn – bitte (endlich) anmelden!!
Wir warten immer
noch auf Anmeldungen zum Camp. Es findet vom 31. Juli bis 6. August
statt. Camp Lutherlyn liegt in Eaganville am Golden Lake. Die Kosten für das
Camp werden ca. $ 240 pro Person betragen; kommen mehrere Kinder aus einer
Familie mit, beträgt der Preis $ 225 pro Person. Für Familien gibt es einen
Nachlaß. Bitte melden Sie sich bei Dan Sommerfeld (905-274-6602) oder Pastor
Wolf (Email:
fralupus@rogers.com; 416-456-2487) an, dann schicken wir Ihnen
Informationen und ein Anmeldeformular gerne zu. Ebenso bitten wir alle, die
als Betreuer mitfahren wollen, sich umgehend bei Pastor Wolf zu melden. Wie
in den Vorjahren werden wir einen Bus für die Hin- und Rückfahrt einsetzen.
Es steht noch nicht fest, aber es kann sein, dass der Bus auch während der
Zeit bei uns bleibt.
Spadina House - Music
in the Orchard
Wir
laden am 19. Juni zu einem besonderen Vatertagspicknick mit Musik in das
Spadina Haus ein. Von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr kann man umsonst einem Konzert
im wunderschönen Garten des Spadina Hauses lauschen. Man braucht sich vorher
nicht anzumelden, muss aber in jedem Fall mindestens eine halbe Stunde
vorher da sein. Bringen Sie sich eine Decke und ein Picknick mit.
Treffpunkt: Spadina Haus, 285 Spadina Rd. , Toronto,
Phone:
(416) 392-6910.
TTC: U-Bahn Yonge/University line bis Dupont
Station. Gehen Sie noerdlich bis zu den Baldwin Steps an Spadina and
Davenport. Das Spadina Haus ist am oberen Ende der Stufen gleich neben Casa
Loma. Die „Wölfe“ erwarten Sie dort!
Gemeindepicknick am 29. Mai in Camp Edgewood
Noch einmal eine
Erinnerung an das Picknick und das genaue Programm:
9:30 Uhr! ABFAHRT DES BUSSES AB KIRCHE! Bitte
pünktlich sein!
11.00 Uhr Gottesdienst für die ganze Familie
„… and the wall came tumbling down“
mit Kirchenchor, Posaunenchor und einem Abschnitt
der Josua-Geschichte
12.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
13.00 Uhr Ein Spiel für Alle!
14.15 Uhr Gruppenfoto der ganzen
Gemeinde
danach Spiele, Basteln, Lieder
singen, Spazieren gehen, Fußball spielen... Das Angebot für Groß und Klein!
und Erfrischungspause
16.00 Uhr Gemeinsamer, kurzer (!) Abschluß!
BRINGEN SIE BITTE EINEN LEEREN SCHUHKARTON
MIT!
Bitte vergessen
Sie nicht Ihren Teller, Besteck und auch einen Becher für Tee oder Kaffee
mitzubringen. Kaffee und
Tee wird angeboten. Wir möchten Sie bitten, dass Sie während des Essens
zusammenbleiben und erst NACH dem Gruppenfoto eigene Wege gehen. Es ist
sonst schwierig, alle zusammen zu bekommen!
Wie
kommen Sie zum Camp:
Von Toronto
aus:
·
Highway 401 West
·
Guelph Line1, exit northbound
·
Through town of Brookville
·
Stay on Guelph Line until you
come to a
4 way stop (huge stop-sign)
·
Turn left to Eden Mills and follow signs to the
Camp
Es fährt auch
ein Bus zum Camp.
Kommen
Sie und bringen Sie Ihre Familie mit!!!
Vielen Dank für
die Mitwirkung am Fotoalbum der Gemeinde
Liebe
Gemeinde,
vielen Dank für ihre Mitwirkung am Fotoalbum. Es sind viele gekommen, um
sich fotografieren zu lassen. Manchmal haben Sie leider etwas warten müssen.
Das tat uns leid, lag jedoch nicht in unserer Hand. Unsere Fotografen Serge
und Lorraine haben sich wirklich alle Mühe gegeben, uns ein Lächeln
abzuringen – manchmal auch unter Mithilfe des Häschens (s. Bild), dass nun
mit den Fotografen nicht mehr namenlos mitreist, sondern während der
Aufnahmen von einem Gemeindemitglied den Namen „Floppy“ bekam. Wir hoffen,
Sie sind mit den Bildern und der Durchführung der Aktion zufrieden und
werden viel Freude an dem Album haben.
Zuerst fiel
die Mauer...
In
einer schnellen Aktion fiel am 7. Mai die Mauer im Vorgarten des
Pfarrhauses. Sie war sehr marode und neigte sich an einer Seite erheblich.
Auch der weg zum Pfarrhaus musste beseitigt werden. Die Helfer hatten ihren
Spaß. Ein Dank gilt Heidi Jonuschies, Brenda Wilson, Keith Rabey, Ulrich
Karthaus und Ernie Wienecke.
…und dann
kam der Weg
Innerhalb
eines Tages wurde dann von Thomas Wienecke und seinen Freund Eddy Fedrigoni
der Weg und die Treppe gegossen. Die Fliesen, die auf der Treppe lagen,
waren im Lauf der Zeit durch den Frost abgesprungen. Sie zu erneuern machte
wenig Sinn, weil sich außerdem Wasser an der Hauswand sammelte. Nun stimmt
das Gefälle und alle Probleme sind gleich auf einen Streich gelöst. Es sieht
außerdem super aus!
Alle Termine im Überblick
Missionskreis
jeden Mittwochmorgen ab 9.30 Uhr, außer am 08.06.!
Kirchenchor
jeden Freitag, 19.30 Uhr, Kirche.
Konfirmandenunterricht
Montag, 06.+20.06., 19.00 Uhr Pfarrhaus!
Literaturkreis
Dienstag, 07.06., 10.00 Uhr, Treffpunkt Pfarrhaus!
Frauenkreis
Mittwoch, 08.06., 19.00 Uhr, Kirche.
Board of Directors vom Kindergarten
Montag (!), 13.06., 18.00 Uhr; Kirche.
Kirchenvorstand
Dienstag (!), 14.06., 19.00 Uhr, Kirche.
Besuchsdienstkreis
Freitag, 17.06., 18:30 Uhr, Kirche
Seniorenkreis
Dienstag, 21.06., 11-13 Uhr ! Kirche.
Englischer Bibelgesprächskreis
Dienstag, 21.06., 19.30 Uhr, Kirche.
Deutscher Bibelgesprächskreis
Mittwoch, 29.06., 13.30 Uhr, Kirche.
Das letzte Wort
Es kommt
darauf an, das Hoffen zu lernen. Die größten Menschen sind jene, die anderen
Hoffnung geben können.
(Jean Jaurès) |