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Aus den Gruppen und Kreise
der Gemeinde:
Der Literaturkreis
Der Frauenkreis
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vom Kindergarten
Der Englischer
Bibelgesprächskreis
Der
Besuchsdienstkreis
Der Seniorenkreis
Der Deutsche
Bibelgesprächskreis
Radioandacht auf Deutsch
jeden Sonntag, 9.30 Uhr, Radio Ciao
AM 530. Jede Spende für das Programm ist willkommen. Bitte vermerken Sie
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Andacht zum Monatspruch in
März
Liebe Gemeinde,
Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der
Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.
Johannes 11, 27
der
Monatsspruch steht in einer sehr dramatischen Geschichte ist. Wenn Sie
sich die Mühe machen und das elfte Kapitel im Johannesevangelium lesen,
werden Sie feststellen, dass es hier um Leben und Tod eines Menschen geht.
Die Geschichte erzählt von Lazarus und seinen beiden Schwestern Maria und
Marta. Sie leben in Bethanien, einem Vorort von Jerusalem. Sie sind mit
Jesus gut bekannt. In dem Kapitel heißt es sogar, dass Jesus Lazarus und
seine Schwestern lieb hat. Nun passiert Folgendes: Lazarus erkrankt
ernstlich. Maria und Marta
senden eine Nachricht zu Jesus. Die Erwartung ist klar: Jesus soll kommen
und den Bruder heilen. Aber – er tut dies nicht, jedenfalls nicht sofort.
Er bleibt noch zwei Tage an dem Aufenthaltsort und zieht danach sogar noch
für zwei weitere Tage in eine andere Gegend, bevor er schließlich in
Bethanien ankommt. Zu spät! Lazarus ist inzwischen gestorben. Vor vier
Tagen bereits. Die Beerdigung hat schon stattgefunden. Maria ist zu
traurig und gekränkt, dass sie mit Jesus am Anfang gar nicht sprechen
will. Marta ist ehrlich und deutlich. Sie sagt zu Jesus: „Wärst Du hier
gewesen, wäre er nicht gestorben! Zack! Das saß. Im Verlauf der
Geschichte, so scheint es, wird Jesus das ganze Ausmaß dieser menschlichen
Katastrophe schrittweise bewusst. Er sieht, wie traurig
die beiden Schwestern sind, er sieht die Reaktion der Nachbarn und
Freunde, er spürt die Enttäuschung darüber, dass er, obwohl er es wusste,
nicht geholfen hat. Es kommt sogar zu einem der wenigen emotionale n
Momente von denen die Evangelien berichten: Jesus weint. Tja, hätte er
sich mal gleich auf den Weg gemacht und geholfen! Es ist verständlich,
dass wir so denken. So, wie die Geschichte erzählt ist, kann man gar nicht
anders als Jesus anklagen. Aber halt! – Jesus ist nun nicht jemand, der
unbedacht etwas tut. Es muss doch einen Grund für die Verzögerung geben.
Wenn man genauer hinschaut erfährt man, dass Jesus die ganze Zeit wusste,
dass Lazarus stirbt. Als Freund, als Mensch, erleidet er selbst einen
Verlust, darum weint er auch. Die Juden, die sein Weinen bemerken sagen:
„Siehe, wie hat er ihn lieb gehabt!“ Zu Beginn der Geschichte hören wir
davon, dass Jesus auf die Nachricht über Lazarus Erkrankung sagt: Diese
Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur „Verherrlichung Gottes…“ Im
Klartext heißt dies, dass durch den Tod und durch die Auferweckung des
Lazarus, von der am Ende der Geschichte berichtet wird, Gottes Macht
verdeutlicht und Gott selbst als Herr über den Tod geglaubt werden soll.
Es mag sein, dass wir damit immer noch unser Problem haben, weil wir
denken: „Ja, muss denn erst ein Mensch sterben und Menschen furchtbar
trauern, damit Gott verherrlicht werden kann?“ – Darauf gibt er sicherlich
keine einfache Antwort, nur die Erinnerung daran, dass Gott für seinen
Sohn, für Jesus selbst, letztendlich diesen Weg gewählt hat. Und wie
sollten wir sonst an etwas so Unglaubliches, wie die Auferstehung von den
Toten glauben, wenn es überhaupt keinen Hinweis FUER UNS gibt, dass dies
tatsächlich geschehen kann? Lazarus wird zum Leben erweckt, gegen alle
Erfahrung, er ist vier Tage tot, „er stinkt schon“ heißt es in der
Geschichte. Jesus wird zum Leben erweckt, und erscheint seinen Jüngern,
woran wir uns Ostersonntag wieder erinnern werden. Die Geschichte von
Lazarus ist für uns geschrieben. Nur durch eine so drastisch Erzaehlung
der Ereignisse werden wir herausgefordert, uns zu fragen, ob wir glauben,
dass Jesus die Auferstehung und das Leben ist und wir das Ewige Leben
erhalten. Jesus fragt übrigens Marta angesichts aller Trauer und
Aussichtslosigkeit der Lage dies. Ihre Antwort ist: „Ja, Herr, ich glaube,
dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.“
Ihre Antwort ist kein nebensächliches Detail, sondern vermutlich die
Aussage, zu der wir als Leser selbst gelangen sollen.
Mit den besten Wünschen für den März
Verbleibt mit liebem Gruß
Ihr Pastor Stefan Wolf
Bericht
über
die Jahreshauptversammlung
Am Sonntag, den 26.
Februar, fand die Jahreshauptversammlung statt. Dieses Mal waren nur 68
stimmberechtigte Mitglieder anwesend. Um die Sitzung zu verkürzen, wurden
gar keine Berichte mehr vorgetragen, sondern nur noch notwendige Dinge,
wie der Finanzbericht des Jahres 2005, das Budget für 2006 und neue
Projekte besprochen. Pastor Wolf dankte allen Mitgliedern, er verzichtete
aber diesmal darauf, alle namentlich zu nennen. Wie es in seinem Bericht
hieß, wären es zu viele, denen man insbesondere durch die Mithilfe im
Jubiläumsjahr 2005 danken müsste. Es wurde viel erreicht und das Jubiläum
würdig begangen. Herr Arndt wies in seinem Finanzbericht ausdrücklich
darauf hin, dass bei Rückzahlungen der Hypothek in gleicher monatlicher
Höhe, der Kredit Ende 2009 abgezahlt sein würde. Die Gemeinde hat erneut
mehr als 10 % ihres Haushalts für lokale und weltweite Hilfe aufgebracht,
darunter die Unterstützung der Kindergartenarbeit in Brasilien und die
Hilfe für die Tsunamiopfer. Wir haben auch unsere Verpflichtungen
gegenüber der Synode voll erfüllen können. Als neue Mitglieder des
Kirchenvorstandes wurden Iris Schweiger, Gisela Wilhelm und Heinz Gutsch
gewählt. Als Präsident des Kirchenvorstandes wurde Edmund Scholz gewählt,
Vize- Präsident ist Ernst-August Wienecke. Die weiteren Ämter sind wie
folgt: Rendant: Herr Karl Kriese, Sekretärin: Iris Schweiger,
Finanzsekretär ist Herr Hans-Joachim Arndt. Ihm wurde erneut für die
gewissenhafte und gute Ausübung seines Amtes gedankt. Wir danken den
ausscheidenden Kirchenvorstandsmitgliedern Brenda Wilson, Ulrich Karthaus
und Hans Vetter für ihre Mitarbeit und ihren Einsatz und ihre Mithilfe.
Sachverwalter sind Frau Else Weigelin und Frau Inge Koo Tze Mew. Als
Buchprüfer wurden Herr Horst Zimmer und Frau Peggy Seifert-Rabey
bestätigt.
Folgende Projekte wurden
besprochen:
-
Die
Anschaffung der Gesangbücher.
-
Das
Aufstellen eines Schaukastens.
-
Das Decken des
Hauptdaches der Kirche (Die Dachziegel sind völlig verschlissen!).
-
Fertigstellen des
Geschichtsbuches der Martin Luther Kirche
im Zusammenhang
des 50. Jubiläums.
-
Die Einsetzung eines
Senates, dem ältere Mitglieder der Gemeinde angehören sollten, die
dem Kirchenvorstand zuarbeiten, Vorschläge und Anregungen geben und
Projekte begleiten könnten. Die Entscheidungshoheit muss beim
Kirchenvorstand verbleiben, damit die Gemeinde nicht zwei Vorstände hat,
aber auf diese Weise könnte der Kirchenvorstand die nötige Unterstützung
bekommen. Ich schlage vor, dass der Kirchenvorstand Mitglieder benennt
und dieses Verfahren für zwei Jahre ausprobiert wird.
-
Die Einstellung einer
neuen Chorleiterin (Mona Frantzke steht ab dem 1. Juli 2006 nicht
mehr zur Verfügung).
-
Die Einrichtung einer
Kleinkindbetreuung im Rahmen der Sonntagsschule.
-
Die Einrichtung einer
Arbeitsgruppe zur Erarbeitung einer
„Missionsstrategie“.
-
Die Einrichtung einer
Arbeitsgruppe zur Überarbeitung der
Liturgie im
Englischen Gottesdienst.
-
Ein Planungstreffen
zu Beginn jeden Jahres, um wichtige Ereignisse und Termine mit allen
Beteiligten abzustimmen.
-
Das Erarbeiten konkreter
Pläne zur Errichtung eines Seniorenheimes.
Die Kosten für das Decken
des Kirchendaches betragen etwa $ 25,000 und das Aufstellen des
Schaukastens etwa zwischen $ 2,000 und $ 4,000.
Die Sitzung verlief
harmonisch und endete um ca. 16.00 Uhr.
Ein Wort
des neu gewählten Präsidenten des Kirchenvorstandes, Edmund Scholz
Liebe
Mitglieder der Martin Luther Kirche,
ein
ereignisreiches Jubiläumsjahr liegt hinter uns. Es gilt allen Beteiligten
noch einmal der ausdrückliche Dank dafür, dass wir so viel erreichen und
so vielen Menschen durch unsere Opfergaben helfen konnten. Wir möchten
gerne noch einmal vom Kirchenvorstand aus den Dank an die Frauen,
insbesondere den Frauenkreis aussprechen. Dies mag in der
Jahreshauptversammlung ein wenig zu kurz gekommen zu sein.
Auch in diesem
Jahr rechnen wir wieder mit ihrer Unterstützung. Es gibt jedes Jahr
Projekte, die den Bestand unserer Gebäude erhalten sollen. Wir sind sehr
dankbar, dass wir in den letzten Jahren durch Ihre Mithilfe und durch
Zuschüsse an den Kindergarten notwendige und wichtige Renovierungen
vornehmen konnten. In diesem Jahr müssen wir zwei Bauvorhaben durchführen:
Das eine ist die Reparatur unseres Daches. Die Dachziegel sind völlig
kaputt. Bei starkem Wind wehen Teile dieser Ziegel vom Dach. Es ist
allerhöchste Zeit, etwas zu tun; ansonsten riskieren wir größere Schäden
am darunter liegenden Holz und Wasserschäden im Kirchraum.
Der Schaukasten
ist ein Projekt, das uns schon längere Zeit beschäftigt. Die Kirche wird
oft übersehen. Der Schaukasten ist ein Schaufenster in die Gemeinde,
deshalb sollte nicht nur unsere Kirche von innen schön sein, sondern auch
vor der Tür ein Hinweis auf die Kirche, die notwendigen
Kontaktinformationen und auf aktuelle Veranstaltungen sein.
Die Gesamtkosten
belaufen sich auf ungefähr $ 30,000, die wir zusätzlich zum Haushalt
aufbringen müssen. Bitte helfen Sie mit! Wir werden mit dem nächsten
Gemeindebrief Opferumschläge versenden und hoffen wie im Vorjahr bis zum
Sommer einen Grossteil der Sondersammlung eingesammelt zu haben.
In der Hoffnung auf Ihre Unterstützung,
Ihr Edmund Scholz
Neue
Gemeindemitglieder offiziell Willkommen geheiβen
 In
einem gemeinsamen Gottesdienst am Tag unserer Jahreshauptversammlung haben
wir etliche neue Gemeindeglieder willkommen geheißen. Insgesamt haben 14
Personen im vergangenen Jahr den Weg in unsere Gemeinde gefunden. Wir sind
darüber sehr dankbar. Ist es doch unser Auftrag, das Evangelium Menschen
nahe zu bringen. Manche dieser neuen Mitglieder haben über die
Radioandacht Interesse an Gottesdiensten und Angeboten unserer Gemeinde
bekommen. Das freut uns und zeigt, dass keine Mühe mit Menschen in Kontakt
zu kommen vergeblich ist.
Neuer
Kirchenvorstand in das Amt eingeführt
Am
5. März haben wir den Kirchenvorstand in sein Amt eingeführt. Nach jedem
Amtswechsel findet eine solche offizielle Einführung statt. Zwei der drei
neuen Mitglieder, Gisela Wilhelm und Heinz Gutsch, haben bereits früher
schon dem Kirchenvorstand angehört, Herr Gutsch sogar als Präsident. Iris
Schweiger ist bereits durch die Sonntagsschule einige Jahre in der
Gemeinde aktiv gewesen. Es ist wichtig, dass sich immer wieder Menschen
aus der Gemeinde im Kirchenvorstand engagieren. Es ist auch nötig, dass
wir die Arbeit des Kirchenvorstandes durch Gebet und rat und vor allem
Tat unterstützen. Dem Kirchenvorstand gehören an
(in alphabetischer Ordnung): Hans-Joachim Arndt,
Ernst Carl, Stefan Grammenz, Heinz Gutsch, Heidi Jonuschies, Karl Kriese
Jr., Ron Mayer, Keith Rabey, Helen Schmidt, Edmund Scholz, Iris
Schweiger, Ernst August Wienecke, Gisela Wilhelm.
Ein
bewegender Moment
Am
5. März haben wir Naledi Cheda getauft. Naledi hatte sich ihre Taufe
gewünscht. Ich finde es ist ein ermutigendes Zeichen, wenn sich ein junger
Mensch fuer den Glauben an Jesus Christus entscheidet. Die Gemeinde hat
sich, wie Naledi und ihre Mutter Doris, sehr gefreut.
Bitte
melden!!
·
Wir
brauchen Mithilfe für das Kaffeekochen am Sonntag. Bitte bei Frau Urel
Scholz melden: 905-625-0548.
·
Brauchen Sie eine Fahrgelegenheit zu Veranstaltungen und Gottesdiensten?
Rufen Sie uns an! Telefon: 416-251-8293.
·
Wollen
Sie den Gemeindebrief per Email erhalten? Dann sparen wir Porto. Bitte
schicken Sie eine Email mit dem Kennwort „Gemeindebrief“ an
fralupus@rogers.com
!
Noch
einmal der Hinweis: Bitte melden Sie Ihre Kinder zum
Konfirmandedunterricht an!
Am Montag,
den 3. April 2006, nach den Märzferien, beginnt der Unterricht für die
neue Konfirmandengruppe mit einem Informationsabend für Eltern und
Konfirmanden. Der Unterricht findet alle zwei Wochen statt. Die
Konfirmation ist Pfingsten 2007. Bitte sprechen Sie mit Pastor Wolf (Cell:
416-567-2487) Das Treffen sowie der Unterricht finden im Pfarrhaus um
19.00 Uhr statt. Die Adresse ist: 3203 Gatliff Ave. Mississauga (nördlich
der Dundas St. East, östlich der Dixie Rd.).
Wöchentliche
Passionsgottesdienste erst ab 8. März 2006
Die
Passionsgottesdienste
finden ab dem 8. März 2006 jeden Mittwoch um 19.00 Uhr in der
Kirche statt. Das Thema in diesem Jahr ist „Glaubende und Zweifler“.
Wir
bestatteten
Herrn
Werner Hess
Frau Erna Kriese
Und
ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Psalm 23, 6
Es
heirateten
Timothy and Kathrin Cook
Gott
ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in
ihm. 1. Johannes 4, 16
Es wurde
getauft
Naledi
Cheda
So
sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf
daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige
Leben haben. (Johannes 3,
16)
Mit Steinen, die dir
in den Weg gelegt werden, kannst Du auch was Schönes bauen.
(Unbekannt)
Spring
Cleaning
It's that time again!
            OUR
PRE-EASTER
'SPRING
CLEANING'
Please come on out and give us a hand.
Cleaning
and polishing pews, railings, windows.
Carpet cleaning.
A bit of
painting.
Let us know if
you have any suggestions and we'll see
what we can
do.
SATURDAY, APRIL 8th,
2006
9:00 am to 1:00 pm
Sunday
School Swim
Save
the date for our biggest splash yet …
Martin Luther Church 3rd Annual Sunday School Swim
When: Saturday March 25 at 1:00 pm
Where:
Memorial Pool 44 Montgomery Rd. (Bloor St West and Royal York Rd)
Who: All
are welcome: sign-up in the Sunday school room.
AFTER
THE SWIM WE HAVE THE PARTY ROOM BOOKED FOR PIZZA POP AND FUN.PLEASE STAY AND
JOIN US.
Contact
Monika Schmidt for more information at phone 416-760-7082 or email
mschmidt@workbrain.com
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