Andacht zum Monatspruch in
September 2006
Du aber, unser Gott, bist gütig, wahrhaftig und
langmütig; voll Erbarmen durchwaltest du das All.
Weisheit 15, 1
Liebe Mitglieder
und Freunde der Martin Luther Kirche,
Suchen Sie den Monatsspruch in ihrer
Bibel? Sie werden ihn nur dann finden, wenn Sie eine Bibel mit den so
genannten „Apokryphen“ besitzen. Das sind die Schriften, die nicht in
den Kanon der Bibel aufgenommen wurden, aber in Form und Inhalt den
bekannten biblischen Büchern ähnlich sind. Das Buch der „Weisheit
Salomos“, in dem der Monatsspruch steht, erinnert an die „Sprüche
Salomos“. Beide Bücher wollen, dass die Menschen weise
werden. Ein frommer Wunsch! Aber,
was ist eigentlich Weisheit? Es ist mehr als klug sein. Schon ein
Sprichwort sagt, man kann hundert kluge Menschen treffen, bevor man
einem weisen begegnet. Weisheit hat zwar etwas mit Wissen zu tun, aber
Weisheit fragt nach den wirklich wichtigen Dingen. Sie forscht nach den
Grundfragen des menschlichen Lebens. Was gibt meinem Leben Sinn? Wie
kann ich ein guter Mensch werden? Wie gelingt es mir gütig, wahrhaftig,
geduldig und barmherzig zu sein? Weisheit hat etwas mit Erfahrung zu
tun, damit, dass man nicht nur etwas einsieht, sondern auch danach
handelt. Im biblischen Zeugnis ist dies verbunden mit der Erkenntnis
Gottes. Hiob ist ein weiser Mann, weil er Gott vertraut, auch wenn es
ihm schlecht geht. Salomo ist ein weiser Mann, weil er sich bewusst ist,
dass ihm all seine Macht als König und all sein Reichtum letztlich nicht
volle Zufriedenheit geben können. Weise ist, so sagt die Bibel, wer sich
raten lässt und wer Geduld hat. Weise wird man, indem man die
Gesellschaft weiser Menschen sucht. So weit die Theorie. Wie sieht nun
die Praxis aus? Der amerikanische Schriftsteller Truman Capote hat
einmal gesagt: „Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Klugen
feige, die Tapferen dumm und die Fähigen ungeduldig sind. Das Ideal wäre
der tapfere Kluge mit der nötigen Geduld.“ Es gibt offensichtlich nicht
genug weise Menschen. Dummheit oder die Arroganz scheinen eher die
Oberhand in dieser Welt zu haben. Denn sonst wäre das Elend vieler
Menschen nicht erklärbar. Es liegt wohl nicht an Gott. Von dem sagt
nämlich der Monatsspruch, dass er gütig, wahrhaftig, langmütig und
voller Erbarmen ist. Schade, dass wir auch heutzutage noch so weit von
der Weisheit der Bibel und dem Nachahmen von Gottes Eigenschaften
entfernt sind. Mit
den besten Wünschen für den Monat September verbleibt mit liebem Gruß,
Ihr Pastor Stefan Wolf
Segelkurs
das Sommerhighlight!

Es ist letztlich jemanden aus
unserer Gemeinde zu verdanken, dass 11 Kinder des Kindergartens an einem
Segelkurs des „Marina del Ray“-Yachtclubs teilnehmen konnten. Hatte er
doch in einem Gespräch mit einem Präsidiumsmitglied des Clubs über den
Kindergarten gesprochen. Der Yachtclub soll nach seiner Satzung jedes
Jahr Kindern aus der Umgebung kostenlos das Segeln beibringen. Schnell
war der Kontakt zum Kindergarten hergestellt und die Kinder angemeldet.
Es waren auch nach Aussage der Eltern die wohl erlebnisreichsten
Sommertage sie! Schon gleich zu Beginn des Kurses sind die Kinder mit
ihrem Boot auf den See herausgefahren sind. Professionelle Lehrer haben
die Kinder in dem zweiwöchigen Kurs so weit gebracht, dass sie
tatsächlich am 30. August voller stolz ihren Segelschein im Rahmen eines
festlichen Banketts entgegennehmen konnten. Die Kinder revanchierten
sich beim Segelclub mit einer Dankesrede und übereichten selbst
geschriebene Briefe, in denen sie sich für dieses tolle Angebot und die
Gastfreundschaft des Clubs bedankten. Nächstes Jahr soll einen
Fortsetzung stattfinden. Es gibt vier verschiedene Segelscheine bis zur
Regattareife. Wir schließen uns an dieser Stelle den Kindern an und
sagen ebenfalls dem Yachtclub und dem mitdenkenden Gemeindemitglied ein
ganz herzliches Dankeschön!
Ein weiterer Schritt der Verschönerung
Falls
Sie in letzter Zeit bei die Kirche waren, haben Sie es sicher schon
gesehen: Unser Parkplatz, der ja auch gleichzeitig dem Kindergarten als
Spielplatz dient, hat nun endlich eine frische Teerdecke. Zudem sind
robuste und gut aussehende Hütten zur Unterbringung von Spielzeug und
Geräten aufgestellt worden. Wir haben dies wieder einmal umfangreichen
Zuschüssen an den Kindergarten und dem tatkräftigen Einsatz einiger
fleißiger Helfer zu verdanken. Mit viel handwerkliche
m Geschick wurden
Sandkästen angefertigt, Podeste gebaut und die Häuschen errichtet haben.
Wir können dankbar sein, dass sich Gemeindeglieder so für den
Kindergarten einsetzen. Auch als Gemeinde profitieren wir wieder einmal
davon, dass durch die Kindergartenarbeit eine Verschönerung – diesmal
der Außenanlagen – geschehen ist.
Preisverleihung mit Überraschungsbesuch

Am
Ende der synodalen Beratungen fand im Rahmen eines feierlichen Banketts
eine Preisverleihung durch die Synode statt. Neben Ordinations- und
Dienstjubiläen wurden
auch vier Preisträger für ihre Verdienste für die Kirche und
Allgemeinheit geehrt. Einer dieser vier Preise, der so genannte
„Community Leadership Award“ ging an Pastor Wolf, der für seinen Einsatz
im Stadtteil und für soziale Belange ausgezeichnet wurde. Der Preis ist
von der Künstlerin Shirley Elford gestaltet, die auch die „Juno Awards“
entworfen hat. Eine gläserne Flamme symbolisiert nach Matthäus 5, Vers
16
das Licht, dass man vor den Menschen scheinen lassen soll, „damit sie
eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen“. Es war
eine besondere Überraschung, dass einige Gemeindemitglieder an der
Preisverleihung teilnahmen. Pastor Wolf würdigte in seiner Dankesrede
die Menschen, mit denen er zusammenarbeitet und für die er sich
einsetzt. „Es ist wichtig, dass wir die Fähigkeiten, die Gott uns gibt,
für die einsetzen, die sonst keine Stimme haben und keine Beachtung
finden.“
Sonntagsschule beginnt wieder
It’s the
most wonderful time of the year!!
Sunday
school starts again on Sunday September 10th for both the
English service at 9:45 a.m. and the German service at 11:00 a.m.. It’s been
a terrific summer and we’re planning all kinds of fun adventures for the
fall. We look forward to seeing everyone soon!! If you’d like to help
out teaching one Sunday per month, please contact Monika Schmidt by
phone 416-760-7082 or email mschmidt@workbrain.com
.
Regards from
Christina, Marlena, Tanya, Merlin, Iris, Peggy & Monika.
EKD stellt
Neubesetzung der Pfarrstelle zum 1. August 2007 in Aussicht
Im September wird
unsere Pfarrstelle über die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
ausgeschrieben werden. Ein Fragebogen, der für alle Auslandsgemeinden
gleich aussieht, wird derzeit von Mitgliedern des Kirchenvorstandes, die
als Kontaktpersonen fungieren, erarbeitet. Darin geht es noch nicht um
konkrete Details der Erwartungen an den neuen Pfarrer, sondern lediglich
um eine Beschreibung der Situation der Gemeinde und der Arbeit in
Kanada. Die EKD geht davon aus, dass sich etliche Bewerber für die
Stelle interessieren werden. Die Hoffnung besteht, dass noch vor
Weihnachten eine Auswahl von drei Bewerbungen der Gemeinde vorgeschlagen
wird. Diese sollen zu einem späteren Zeitpunkt, vermutlich Januar oder
Februar, nach Toronto zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden.
In einem Brief an den Kirchenvorstand verspricht die EKD zum 1. August
2007 unsere Gemeinde mit einem Nachfolger zu versorgen.
Kurzer
Bericht über die Tagung der
EKD-entsandten Pastoren in New Jersey
Auf
Veranlassung der EKD sollen sich die fünf Pastorenfamilien der nach
Nordamerika entsandten Pfarrer einmal jährlich zu einem
Erfahrungsaustausch treffen. Diesmal fand die Tagung vom 17. bis 20.
August in Liberty Corner, New Jersey, etwa eine Autostunde von New York
City entfernt, statt. In einem Tagungshaus, das durch deutsche
Diakonissen aufgebaut wurde, kamen die Familien, die in Washington D.C.,
New York, Ottawa und Toronto Dienst tun, zusammen. Trotz gewisser
Unterschiede, die mit dem Aufbau und der Gemeinden zu tun hat
– die Gemeinde Washington
, zum Beispiel, hat keine eigene Kirche und
spricht mehr als alle anderen Gemeinden deutsche Auswanderer auf Zeit
(‚Expatriots’) an – sind
doch manche Dinge vergleichbar. Zum Beispiel, dass die Gemeinden sich
alle sehr um den Erhalt der deutschen Sprache bemühen und vielseitige
Angebote für den Ausbau der gemeindlichen Strukturen anbieten. Wir
erhielten Informationen über ein sehr exklusives, a
ber
auch sehr ansprechendes
Altenheimprojekt. Am Sonntag fand der Gottesdienst in der St. Pauls
Kirche in New York statt. Alle fünf Pastoren haben kurz zum Predigttext
des Sonntags gesprochen. Pastor Wilfried Wassermann und Frau Barbara gebührt ein Lob für die
Tagungsorganisation. Im Anschluss haben meine Familie und ich noch in New York einen
zweitägigen Urlaub angeschlossen.
Es ist so weit! Gemeindebuch erscheint am 1. Oktober!
Nach
18-monatiger Arbeit geht in diesen Tagen das Buch über 50 Jahre Martin
Luther Kirche in den Druck. Das farbige, informative Buch umfasst 128
Seiten, stellt die Ereignisse der Jahre 1955 bis 2005 übersichtlich und
anschaulich dar, und präsentiert Dokumente und Fotos, die einen Einblick
in die Ereignisse der Geschichte der Gemeinde geben. Das Autorenteam ist
zufrieden mit dem Ergebnis und hofft nun, dass die Gemeinde das Buch mit
Interesse und Begeisterung aufnimmt. Der Verkauf findet nach dem
gemeinsamen Erntedankgottesdienst am 1. Oktober statt. 150 Bücher sind
bestellt. Der genaue Verkaufspreis wird noch bekannt gegeben.
Wir laden
alle herzlich zu unserem Erntedankgottesdienst
am 1. Oktober um 11.00 Uhr ein!

Wie
in den vergangenen Jahren feiern wir ein gemeinsames Erntedankfest in
deutscher und englischer Sprache.
BITTE bringen
Sie Nahrungsmittel-Spenden für die Foodbank mit!
Gerade habe ich erfahren, dass die
beiden Foodbanks in unserer Nähe völlig leer geräumt sind. Deshalb die
Bitte, daß Sie unverderbliche Nahrungsmittel (Dosenobst,
Thunfisch, Nudeln, Reis etc.) mitbringen und in Körbe am Eingang der
Kirche legen. Wir danken für Ihre Gaben!
There will be a JOINT SERVICE at 11:00 a.m. followed by a
LUNCH and COFFEE HOUR
and we will introduce
our book “50 Years Martin Luther Church”.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!
Posaunenchor aus Deutschland kommt!
Vom
12. September 2006 an besucht uns ein elfköpfiger Posaunenchor aus
Deutschland. Pastor Gerhard Hille (vorne rechts), den viele schon kennen
gelernt haben, wird mit teilweise professionellen Bläsern Konzerte in
Kirchen geben. Unter anderem ist eine Bläsermatinee am Freitag, den 15.
September ab 18:00 Uhr auf der Farm von Peter Wienecke geplant. Dazu ist
die Gemeinde ganz herzlich eingeladen. Es wird abwechslungsreiche
Bläsermusik und ein BBQ geboten. Essens- und Getränkespenden (Potluck)
sind erbeten. Bitte bringen Sie auch einen Klappstuhl mit.
Fahrgelegenheiten können arrangiert werden. Bitte melden Sie sich dafür
so schnell wie möglich bei Pastor Wolf. Am Sonntag, den 17. September,
wird ein gemeinsamer Gottesdienst um 11:00 Uhr stattfinden, in dem uns
die Bläser mit Chorälen und Musik aus Renaissance, Klassik und Moderne
erfreuen. Wir bitten um rege Teilnahme und hoffen, durch Spenden einige
Unkosten der Bläser auffangen zu können. Ich kann Ihnen versprechen,
dass diese Musik ein wahrer Ohrenschmaus sein wird!
Wer
stiftet Blumen für den Altar?
Wie
Sie wissen, hat Herr Karl-Ernst Kriese für einige Jahrzehnte den
Blumenschmuck für den Gottesdienst am Sonntag hergerichtet. Nach seinem
Versterben merken wir sehr deutlich, dass diese Aufgabe nicht so
einfach, wie gedacht, zu übernehmen ist. Deshalb suchen wir Spender, die
Blumen oder Geld für Blumen geben, damit wir den Altarblumenschmuck
ansprechend gestalten können. Bitte sagen Sie Pastor Wolf bescheid.
Briefe der
Bischöfe im Originalwortlaut
Auf der folgenden
Seite finden Sie einmal einen Brief unseres Bischof, Michael Pryse, der
die Mehrheitsentscheidung der Synode hinsichtlich der so genannten
„local option“ zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare kommentiert, und
einen Brief des Nationalbischofs, Raymund Schulz. Der Kirchenvorstand
wird sich nun nach der Sommerpause mit den Inhalten der Briefe befassen.
_____
Dear Synod
Family,
July 9, 2006
Grace and
peace be unto you!
I am writing
to you having just concluded the closing worship service of our Eleventh
Biennial Convention – Synod Assembly 2006. The service was wonderfully
inspiring and uplifting and now our delegates are returning to their
homes having participated in a full and challenging five days of
inspired work on behalf of our church.
In the coming
weeks, your delegates will provide you with their individual reports on
our total convention experience. Several, however, have requested that I
communicate with you regarding our synod’s significant action concerning
the blessing of same gender unions.
On Thursday
July 6, 2006, 72.4% of our registered delegates voted in support of the
following resolution:
That the
Eastern Synod of the ELCIC recognizes that the blessing of same-gender
couples who want to make a life-long commitment to one another in the
presence of God and their community of faith is a matter of pastoral and
congregational discretion. Authorization to perform such blessings
shall require the consent of the pastor and the consent of the
congregation or calling agency, as expressed by a 2/3 majority vote at a
duly called meeting of the congregation or calling agency, and in
consultation with the bishop.
By virtue of
this action, same gender couples may now have their unions blessed
within the context of those Eastern Synod ministries which are willing
and able to meet the conditions specified within this motion.
This action
is, of course, quite controversial and will be received with both
happiness and distress by individual members of our synodical family.
While I am mindful of this reality, I am very supportive of the action
taken by our synod. In
my view, it represents a reasonable accommodation that allows for a
diversity of pastoral practice.
Those congregations who wish to offer prayerful support to persons in
committed same-gender partnerships now have a responsible means of doing
so. At the same time, this resolution protects the rights of pastors and
congregations who do not wish to be partnered in actions that they
cannot, in good conscience, support. While this action does not answer
the broader questions before us, it does provide a responsible process
that allows pastoral decisions to be made by those who will be most
affected by them.
In my report to the convention, I made the following observation. “In
some ways, the witness we provide while engaging our differences is more
compelling than that of the decisions we will make.”
In this regard, I am pleased to
tell you how proud I am of the way in which our delegates – regardless
of position – prayerfully and respectfully engaged one another around
this challenging issue. It was, I think, a compelling witness; a
witness which I trust to be similarly evident as our conversations
continue throughout the synod in the months ahead.
Remember, those who would claim the greatest truth must always seek to
demonstrate the greatest love!
May God grant each of you a blessed and restorative summer season!
With all best
wishes,
Bishop Michael J. Pryse
_______
EVANGELICAL LUTHERAN CHURCH IN
CANADA
302-393 Portage Ave. Winnipeg MB R3B 3H6
Phone 1.204.984.9150 Fax 1.204.984.9185
NEWS RELEASE
From the Evangelical Lutheran Church in Canada (ELCIC)
LETTER TO THE CHURCH FROM
NATIONAL BISHOP RAYMOND SCHULTZ
Winnipeg, 17 July 2006--The following is the text
from a letter to the Church from National Bishop Raymond Schultz:
Dear Friends,
Many members of the ELCIC are aware that the Eastern Synod, meeting in
convention Thursday, July 6, 2006, voted by a 72% majority, the
following resolution:
That the Eastern Synod of the ELCIC recognizes
that the blessing of same-gender couples who want to make a life-long
commitment to one another in the presence of God and their community of
faith is a matter of pastoral and congregational discretion.
Authorization to perform such blessings shall require the consent of the
pastor and the consent of the congregation or calling agency, as
expressed by a 2/3 majority vote at a duly called meeting of the
congregation or calling agency, and in consultation with the bishop.
Some delegates to the Eastern Synod convention questioned whether the
synod has the jurisdiction to adopt such an action, particularly in view
of the fact that the 2005 National Convention rejected a resolution very
similar in wording. However, a motion to refer the matter to National
Church Council (NCC) and/or the Court of Adjudication for a ruling was
defeated.
In a pastoral letter dated July 9, 2006, Bishop Pryse wrote:
By virtue of this action, same gender couples
may now have their unions blessed within the context of those Eastern
Synod ministries which are willing and able to meet the conditions
specified within this motion.
The Officers of this church will bring a recommendation to NCC regarding
the legality of the Eastern Synod resolution at the September 15-16,
2006 meeting to be held in Winnipeg. The Constitution, Bylaws and
National/Synodical Responsibilities policy of the ELCIC will form the
basis on which the decision is made. The question will not be referred
to the Court of Adjudication unless an appeal of the NCCs decision is
filed.
It would be advisable for congregations considering
the blessing of same gender couples to wait until NCC has made a ruling
on this matter before proceeding further.
I would hope that members and ministers of this church will refrain from
speculating on possible outcomes before NCC has opportunity to issue its
ruling. Rather than call an immediate meeting without sufficient
preparation, I have urged NCC to take the time between now and the next
meeting to review the action of the Eastern Synod in light of this
church’s documents and prepare itself for a jurisdictional ruling.
A number of members have written letters to NCC expressing their concern
over this matter. They have been assured that their letters have been
received and that the matter has been placed on NCCs agenda. Due to
staff vacations in the national office, it may not be possible to reply
to subsequent correspondence in a timely manner.
National Bishop Raymond Schultz
Evangelical Lutheran Church in Canada (ELCIC)
Ehepaar Reichel zu Besuch
Vom
21. bis 23. September 2006 werden Pastor Siegmar Reichel und seine Frau
Gertrud zu einem Blitzbesuch kommen. Leider bleibt keine Zeit für
Termine in der Gemeinde, denn Reichels sind nur auf der Durchreise, um
ihre Töchter in Edmonton und Atlanta zu besuchen.
Dank an Pastor Joachim Knaack
Wir danken Pastor Knaack für seine
Gottesdienstvertretung am 20. August 2006.
Konfirmandenunterricht
jetzt Dienstags!
Aufgrund wachsender Nachfrage und
anderer Terminschwierigkeiten findet der Konfirmandenunterricht ab 19.
September 2006 alle zwei Wochen Dienstags in der Kirche (Pfarrbüro)
statt.
Sommerpause zu Ende
Alle Gruppen und Kreise beginnen ab
September wieder ihre Treffen und Tätigkeiten. Bitte beachten Sie die
Termine in der Kalenderübersicht.
Deutscher Kontaktkreis
Der deutsche Kontaktkreis trifft sich
am 21. September 2006 um 19.00 Uhr in der Ersten Lutherischen Kirche,
Bond Street, Toronto.
Wir
tauften...
Jack Schaeffer
Fiona Hennecke
Denn
er hat seinen Engeln befohlen, daß sie dich behüten auf allen deinen
Wegen.
(Psalm 91, 11)
Wir
heirateten...
Elke
Gutsch und Frank Seidel
Es
bleiben aber Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die
größte unter ihnen.
1. Korintherbrief 13,
13
Das letzte Wort
Weisheit ist
die Fähigkeit, zu merken, wann man mit seiner Klugheit am Ende ist.
(Verfasser unbekannt)