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Kalendar für Mai -Juli 2007
[PDF]
IN THE NEWS
Kathe Kleinau has written an article in the Deutsche Presse 30. Mai
2007 [PDF]
Radioandacht auf Deutsch
jeden Sonntag,
09:30 Radio Ciao AM 530, Toronto's multicultrual radio station.
Jede Spende für das Programm ist willkommen. Bitte vermerken Sie auf
ihrem Spendenumschlag den Hinweis: "Für Radioandacht".
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Andacht zum Monatspruch in
Mai 2007
Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus
Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Philipper 2, 11
Liebe Mitglieder und Freunde der Martin Luther Kirche,
Eines der am wenigsten
beachteten Worte unseres Wortschatzes ist das Wort „Bekennen“. ‚Alle
Zungen sollen bekennen’, heißt es hier und die Frage ist, wie könnte
dies aussehen?
Vielleicht fällt uns der Gottesdienst ein, der Moment,wenn wir das
Glaubensbekenntnis sprechen. Aber reicht das? Sollten wir uns als
Christen nicht öfter und auch außerhalb der Kirche zu unserem Glauben an
Jesus Christus
bekennen? - Bekennen kann man sich ja eigentlich nur zu etwas, was man
kennt oder wovon man überzeugt ist, was einen bewegt - woran man, kurz
gesagt, glaubt. Bekennen schließt ein, dass man etwas öffentlich, vor
anderen sagt, was einem auf dem Herzen liegt – und ich glaube, dass ist
unser Problem. Wir halten den Glauben für eine sehr persönliche, eine
private Angelegenheit. Und so lange ich in der Kirche unter
Gleichgesinnten von Gott spreche oder ihn gemeinsam bekenne, ist
vielleicht noch alles in Ordnung. Aber wer will dies schon vor Menschen
tun, die man nicht einschätzen kann, oder in Situationen, wo ich nicht
weiß, wie andere dies auffassen? Sicher, ich habe manchmal auch erlebt,
wie Leute zu energisch Jesus ins Gespräch gebracht oder andere zu sehr
mit ihren Glaubensansichten bedrängt haben. Dennoch: „Wes des Herz voll
ist, des geht der Mund über“, wie ein Sprichwort sagt. Bekennen zielt ja
nicht auf etwas, worüber ich nur rede. Wenn ich mit Gott mein Leben
gestalte, wenn ich gläubig, um nicht zu sagen „fromm“ bin, dann werden
das andere merken. – Ja, aber muss ich dann überhaupt noch etwas sagen?
Reicht es nicht, wenn andere irgendwie mitbekommen, dass ich zur Kirche
gehe, glaube, bete? – Glaube vermittelt sich durch Predigt, durch
Dialog, dadurch, dass die Bibel ins Gespräch gebracht wird. Man muss
nicht jeden überzeugen, oder zu allen Gelegenheiten andere in
unpassender Weise „missionieren“ wollen. Aber wäre es nicht gut, wenn
man ganz unverkrampft sagen kann: „Also, mein Glaube ist mir wichtig.“
Oder: „Das widerstrebt meinem Glauben.“ Oder: „Als Christ würde ich das
so oder so sehen.“ – Der Glaube soll Teil unseres Lebens sein, nein,
mehr noch, der bestimmende Faktor. Jesus hat mal gesagt: „Wer nun mich
bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem
himmlischen Vater.“ Und Paulus meinte im Timo-theusbrief: „Denn Gott hat
uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe
und der Besonnenheit. Darum schäme dich nicht des Zeugnisses von unserm
Herrn.“ – Unser Glaube braucht uns nicht peinlich zu sein. Er darf
erkennbar werden. Nicht nur, durch das, was wir tun, auch dadurch, dass
wir über Jesus Christus sprechen und uns zu ihm bekennen.
Mit den besten Wünschen für die kommenden Monate Mai bis Juli
und für die Zukunft verbleibt mit einem lieben Gruß
Ihr Pastor Stefan Wolf
Sechs Jahre und sieben Monate
Liebe
Gemeindemitglieder,
dies ist es
also, das Wort zum Abschied. Natürlich können wir nicht all das, was uns
in diesen Jahren in Ihrer Mitte beschäftigt und bewegt hat, hier Revue
passieren lassen. Es war eine intensive Zeit. Eine Zeit, die für uns
wertvoll und angefüllt mit unterschiedlichsten Erlebnissen und
persönlichen Weiterentwicklungen ist. Unsere Kinder sind in dieser Zeit
zu jungen Männern herangewachsen. Sie hatten sich problemlos eingelebt
und haben Erfahrungen gesammelt, die für ihr Leben prägend sein werden.
Uns allen hat es gut getan, einmal, wenn auch nur auf Zeit, in einem
anderen Teil der Welt Zuhause zu sein. Wir werden die kanadische
Freundlichkeit und die Vielfalt der Gesellschaft dieses Landes in guter
Erinnerung behalten. Dass wir uns hier wirklich heimisch fühlen konnten,
hat auch damit zu tun, dass Sie uns als Teil ihrer Gemeinde, ihrer
Familie, ihres Lebens angesehen und uns von Anfang an herzlich
willkommen geheißen haben. Das werden wir nicht vergessen. Viele haben
sich um uns gesorgt und uns in ihr Herz geschlossen. Das hat uns das
Ankommen erleichtert und das Leben unter Ihnen angenehm gemacht. Dafür
möchten wir uns ganz herzlich bedanken. – Wir haben versucht, so gut wir
konnten, unseren Beitrag im gemeindlichen Leben zu leisten. Sicherlich
haben wir nicht alle Wünsche und vermutlich auch nicht alle Erwartungen,
die Sie an uns gestellt haben, erfüllen können. Es ist uns auch bewusst,
dass der Erfolg gemeindlicher Arbeit nicht nur an dem Pfarrer und seiner
Familie hängt – da haben über alle diese Jahre viele mitgewirkt und als
Christen wissen wir sicherlich auch, dass es in erster Linie Gottes
„Weinberg“ ist und wir in allem, was wir tun, um seinen Segen bitten
müssen und von eben diesem Segen abhängen. Deshalb gilt unser besonderer
Dank Gott selbst, der manche Saat hat aufgehen lassen und vielen
Projekten und Aufgaben Sinn und Richtung gegeben hat. – Man darf
trotzdem sagen, dass Vieles erreicht und Schritte für die Zukunft dieser
Gemeinde unternommen worden sind. Meiner Meinung nach sind die
wichtigsten Errungenschaften nicht nur das, was man sieht, was sich
baulich verändert oder sich im Blick auf Besucherzahlen entwickelt hat.
Meine Hoffnung ist, dass Menschen eine neue Begeisterung für den Glauben
entwickelt oder neue Zugänge zu wichtigen Themen des Glaubens gefunden
haben. Dieses Resultat ist weniger messbar, wird aber die Zukunft der
Gemeinde bestimmen: Tun wir als Einzelne, aber auch als Gemeinde das,
was unser Glaube von uns verlangt? – Zu den Segnungen der Arbeit
vergangener Jahre gehört das soziale Engagement der Gemeinde. Einzelne,
aber auch Gruppen und Kreise haben sich sehr für andere und durch
Diakonie und Kindergarten vor allem für Menschen um unsere Kirche herum
eingesetzt. Das ist neben dem Glauben die zweite Säule gemeindlicher
Arbeit, folgt man dem mir wichtigen Grundsatz Dietrich Bonhoeffers, dass
sich „das Kirchesein der Kirche an ihrem Fürsein (gemeint ist der
Dienst) für die Welt“ entscheidet. – Man muss ehrlich sein, das hat
nicht allen immer gepasst oder eingeleuchtet, ist aber genau das, woran
andere messen, wie ernst es unserer Gemeinde mit ihrem christlichen
Glauben ist. Glaube braucht nicht nur Worte, sondern Taten. – Es gab
viele Veränderungen und Herausforderungen zu bestehen. Mein Eindruck
ist, dass wir manchmal noch mehr oder manches einfacher in die Tat
hätten umsetzen können, wenn wir weniger zögerlich oder streitsüchtig
gewesen wären, wir uns manchmal mehr um die große Linie, als um
teilweise unerhebliche Details gekümmert hätten. Aber das muss man
sicherlich Gottes Urteil überlassen. – Die Gemeinde hat in vielerlei
Hinsicht gute Bedingungen, zuversichtlich nach vorne zu blicken. Es wird
aber immer wieder darauf ankommen, aus den Ressourcen das Beste zu
machen. Auch wenn sich manche nun vielleicht nach ruhigeren Zeiten
sehnen, eine Gemeinde darf nicht still stehen, dafür ist Gottes Auftrag
zu wichtig. Wie an einem Haus gibt es auch in der gemeindlichen Arbeit
immer wieder Dinge, die verändert, ausgebessert und neu in Angriff
genommen werden müssen. In diesem Dienst wird man nie „fertig“, aber
darin steckt auch viel Gutes, denn Gott lässt Bemühungen und Fleiß nicht
unbelohnt. – Der Generationenwechsel in der Gemeinde ist noch nicht
vollzogen. Deshalb wird trotz der Tatsache, dass die äußeren
Baumassnahmen – diesmal meine ich die Gebäude – bis auf einige
Renovierungen im Kellergeschoss der Kirche und am Pfarrhaus
abgeschlossen sind, der innere Umbau weitergehen muß, will man sich der
Jugend und des Engagements der mittleren Generation gewiss sein. Dazu
kann ich meinem Nachfolger, Pastor Mielke, nur eine glückliche Hand,
Engagement und Gottes Segen wünschen. – Wir haben Ihnen als Gemeinde
fast sieben Jahre unseres Leben gewidmet, haben ihnen weite Einblicke in
unser Privatleben gewährt und sind offen mit Ihnen umgegangen. Manchen
sind wir vielleicht auch zu nahe getreten, was umgekehrt bisweilen auch
der Fall gewesen ist. Aber auch da hoffen wir, dass dies nicht der
einzige und hoffentlich auch nicht der nachhaltigste Eindruck ist und
bleibt. Auch wir wünschen uns, dass Sie als Gemeinde gerne auf diese
Zeit mit uns zurückblicken. – Wie geht es für uns weiter? Schon oft
haben wir erklärt, dass die neue Aufgabe in Deutschland im Wesentlichen
etwas mit der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, von Schulen
und Organisationen, die Jugendlichen helfen, zu tun hat. Die
Peter-Gläsel-Stiftung steht ähnlich wie diese Gemeinde vor etwas mehr
als sechs Jahren, vor einem Führungswechsel und der Neubestimmung ihrer
Arbeit. Wir gehen diese Aufgabe in dem Vertrauen auf Gottes Geleit an.
Wir sind gespannt, wie wir uns in der neuen „alten“ Heimat einleben und
wie Merlin und Fynn den Wechsel in das deutsche Schulsystem erleben.
Jan-Lukas wird ein „Wanderer zwischen den Welten“ sein, in Kanada sein
Studium fortsetzen und öfter zu Besuch nach Detmold kommen. Wir freuen
uns darauf, Familie und Freunde in der Nähe zu haben, und sicherlich
warten innerhalb der Lippischen Landeskirche und in unserem familiären
und gesellschaftlichen Umfeld viele Aufgaben auf uns, von denen wir noch
nichts ahnen und die uns – wie wir dies wiederholt erlebt haben – finden
werden.
Ihnen allen
möchten wir neben unserem persönlichen Dank, Gottvertrauen und Gottes
Segen wünschen. Ein sehr schöner Wunsch für eine Gemeinde findet sich im
Epheserbrief, Kapitel 3, dem wir uns anschließen möchten:
„Der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt
im Himmel und auf Erden, gebe euch Kraft nach dem Reichtum seiner
Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen
Menschen, daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr
in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.“
Mit liebem Gruß
verbleiben Mirjam, Stefan, Jan-Lukas, Merlin und Fynn Wolf
Verabschiedung von Pastor Wolf und Familie am 24.
Juni 2007
After many years of service, Pastor Wolf
and his family are returning to Germany this summer. On behalf of the
Church Council and the Farewell Committee, we would like to extend an
invitation to you and your family to join us in paying tribute to the
Wolf family's dedication to our congregation and the community, and in
bidding them a fond farewell. A special service will be held Sunday,
June 24th at 2 PM at the Martin Luther Lutheran Church at 2379 Lakeshore
Blvd. W, Toronto. After the service the congregation will move to nearby
hall (Polish Cultural Centre at 2282 Lakeshore Blvd. West) for coffee
and cake. If you plan to attend farewell celebration at the Polish
Cultural Centre please sign in Church Foyer or phone Martin Luther
Church Office 416- 251-8293. Please respond no later than May 31st 2007.
Ed Scholz (President of
Church Council) and the Farwell Committee
Pastor Alexander Mielke gewählt!
Liebe Gemeinde! Wir
haben einen neuen Pastor gefunden! Am 15 April hat der Kirchenvorstand
Pastor Alexander Mielke als neuen Pastor der Martin Luther Kirche
vorgestellt. Von 114 anwesenden Mitgliedern hat sich die überwiegende
Mehrheit mit 99 Stimmen dafür entschieden. Pastor Mielke hat uns,
nachdem er über das Wahlergebnis informiert wurde, gleich eine E-Mail
geschrieben, in der er sich bedankt. Jetzt wundern Sie sich sicherlich
wann Pastor Mielke hier in Kanada eintreffen wird? Irgendwann im August
ist in der Planung. Bitte beten Sie für Pastor Wolf, Pastor Mielke und
ihren Familien in dieser aufregenden Zeit, um ihnen die notwendige Kraft
und Mut zu schenken. Dazu sollen die Worte aus Joshua 1,9 einen Anfang
machen. "Siehe, ich habe dir geboten, dass du
getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich
nicht; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun
wirst."
Ihre Iris
Schweiger (Sprecherin des Suchkomitees)
Konfirmation am 27. Mai 2007
Eine weitere Konfirmandengruppe geht ihrer Konfirmation
entgegen. Nach mehr als einem Jahr konzentriertem Unterricht, dem
Auswendiglernen wichtiger Texte, die im Gottesdienst der Gemeinde ihren
Gebrauch finden, dem Lesen eines kompletten Evangeliums und der
Beschäftigung mit unserer lutherischen Tradition freuen sich nun unsere
Konfirmanden Naledi Cheda, Mark Emmanuel und Fynn Wolf auf ihren großen
Tag. Am Samstag, den 26. Mai laden wir die Gemeinde, die Konfirmanden
und ihre Eltern, Paten und Familien zu einem Abendmahlsgottesdienst um
18:00 Uhr in die Kirche ein. Wie in den Jahren zuvor markiert dies den
festlichen Auftakt der Konfirmation. Am 27. Mai findet dann die
Konfirmation in einem festlichen Gottesdienst um 10 Uhr statt. Zusammen
mit den Jugendlichen werden auch die Erwachsenen Cory Therrien und
Brenda Bridges konfirmiert, die einen Erwachsenunterricht besucht haben.
Wir bitten die ganze Gemeinde, an den Gottesdiensten teilzunehmen
und die Konfirmanden mit Gebet zu begleiten. Den insgesamt fünf
Konfirmandinnen und Konfirmanden wünschen wir für ihren weiteren
Lebensweg alles erdenklich Gute und Gottes Segen!
Bitte melden Sie Ihre Kinder zum
Konfirmandenunterricht an!
Am Freitag, den 20. April, beginnt der Unterricht für die neue Konfirmandengruppe. Wir treffen uns
in der Kirche um 19.00 Uhr.
Gemeindepicknick am 3.Juni in Camp Edgewood
Am 3. Juni
findet wieder unser traditionelles Picknick in Camp Edgewood statt. Das
Programm ist wie folgt:
09.30
Uhr! ABFAHRT DES BUSSES AB KIRCHE! Bitte pünktlich sein!
11.00
Uhr Gottesdienst für die ganze Familie mit Kirchenchor, Posaunenchor
und einem Anspiel
12.00
Uhr Mittagessen
13.00
Uhr Ein Spiel für Alle!
danach Spiele, Basteln, Lieder singen, Spazieren
gehen, Fußball spielen... Das Angebot für Groß und Klein!
16.00
Uhr Gemeinsamer, kurzer (!) Abschluß!
Bitte
vergessen Sie nicht Ihr eigenes Essen, einen Teller, Besteck und auch
einen Becher für Tee oder Kaffee mitzubringen.
Wir möchten Sie bitten, dass Sie während des Essens zusammenbleiben!
Wie
kommen Sie zum Camp:
Von
Toronto aus:
·
Highway 401 West
·
Guelph Line1, exit northbound
·
Through town of Brookville
·
Stay on Guelph Line until you
come
to a 4 way stop (huge stop-sign)
·
Turn left to Eden Mills and follow signs to
the Camp
Kommen Sie und bringen Sie Ihre Familie mit!!!
Camp Lutherlyn 2007 – Bitte anmelden!
Dear Congregation, Camp
supporters and Attendees! Please find attached to this newsletter the
2007 Camp Lutherlyn fee schedule. I'd like to let you know that our fees
have not changed since 2003. During the same time period, Camp Lutherlyn
has raised their fees 10%. My heartfelt thanks go to everyone who has
contributed towards making the Camp a truly unique experience, we've
come a long way since 1999 when I started directing the Camp.- This year
presents new challenges for the Camp Lutherlyn Board of Directors as
they struggle to remain financially viable. In an effort to bring in
more revenue as a Camp and Conference Center, they have reorganized the
Day Camps. Effective this year, our Camp begins Sunday at 4pm and
finishes Friday at noon. Our 2007 Camp charges have not changed,
therefore our rates also have not changed. I am sympathetic to their
plight and wish them success in achieving their goals. While we may have
lost a day of Camp, a worse scenerio is that we lose the Camp
altogether. Looking ahead, please join me in making this year another
memorable one. Parents, if you have kids 15 years and older that are
qualified and/or interested in being a Camp Counsellor, please contact
me. As always, we offer financial support to those who wish to attend
but are cash poor and rich in personality!
Best Regards, Dan Sommerfeld (Phone
905-274-6602, evenings between 7 and 9)
Camp Lutherlyn Information and
Registration Form
Achtung: Konzert!
Sunday,
May 20, 2:00 pm with Winona Zelenka, violoncello
Solo Bach Suites
Winona
Zelenka, one of the top musicians in Canada,
is donating this concert to establish a music fund for musical
development in the Martin Lutheran Church for the local community. We
are hoping there is enough interest to further open the doors of the
church by starting a series of concerts and musical activities in
helping the community through music. Although it is the Victoria Day
weekend, we hope you will invite all of your acquaintances (as well as
your neighbours!) to come and enjoy this concert. For those of you who
cannot attend, due to sailing, fishing, golfing, cottaging, maybe you
would consider an extra donation envelope with Music Fund written on the
outside, as well as sending two or three people to fill the large void
which we will feel missing you. Unfortunately it requires a lot of hard
work and money before even the first note can be played or heard. We
would like to be able to place a strong accent on young talent and
community involvement. Special thanks to Winona Zelenka for her
generosity and taking time in her very heavy schedule to support us.
Yours, Ali
Weitere Musik-Nachrichten von unserem Chorleiter
The Martin Luther Brass Ensemble will be rehearsing on May 1st
at 7:30 pm in the church (back door, upstairs). The German Choir meets
every Thursday at 7:15 pm (we will be singing on May 6th
German service and anyone is very welcome even at the last minute). I
would very much like to hear from any child or adult as well as in
between who would like to play or sing a solo during the church
services. Thank you, Ali
Wichtige Termine!
Dritte und letzte Veranstaltung mit Hogle Funeral Home
In der Reihe zu
Testaments- und Nachlassplanung halten wir die dritte und letzte
Veranstaltung am Sonntag, den 6. Mai 2007, nach dem
Gottesdienst ab. Nach einem von Hogles gestifteten Mittagessen, werden
wir gegen ca. 13.00 Uhr Informationen zur Planung einer Beerdigung
geben. Wir hoffen auf reges Interesse!
Herzliche
Einladung zum Muttertagsgottesdienst
Am Sonntag, den
13. Mai 2007 ist wieder Muttertag! An diesem Tag wird es einen
gemeinsamen Gottesdienst um 11.00 Uhr mit dem traditionell von den
Männern der Gemeinde vorbereiteten Mittagessen geben. Dazu treffen sich
die Männer um 8.00 Uhr in der Kirche! Wir würden uns über Kuchenspenden
sehr freuen!
Gottesdienst an Christi Himmelfahrt
Wie im
vergangenen Jahr wird es einen gemeinsamen Gottesdienst mit den anderen
lutherischen Gemeinden an Christi Himmelfahrt geben. Er findet am
Donnerstag, den 17. Mai 2007, um 19.00 Uhr in der St. Georgs Kirche
statt mit anschließendem Kaffeetrinken statt. Danach trifft sich der
Kontaktkreis der lutherischen Gemeinden.
Besondere
Gottesdienste im Juni 2007
Bitte beachten Sie,
dass wir im Juni einige besondere Gottesdienste haben werden:
03.06.
Gemeindepicknick Camp Edgewood
10.06.
Gottesdienst mit Pastor Dahle (Synode)
17.06. Gottesdienst mit Dr.
Karen Hamilton (Canadian Council of Churches)
24.06.
Verabschiedung von Pastor Wolf und Familie
Dank
im Voraus
Wir danken Pastor
Joachim Knaack und Pastor Erwin Lange für die Vertretungen im Juli.
Filmteam im Gottesdienst
…werden die
Gottesdienste ebenfalls zur gewohnten Zeit stattfinden. Weitere
Planungen werden der Gemeinde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt
gegeben.
Im August
...
Beim
Verabschiedungsgottesdienst am 24. Juni wird ein kleines Filmteam aus
Deutschland, die unsere „Rückwanderung“ filmt, dabei sein. Dies hat der
Kirchenvorstand genehmigt.
Wir tauften
Gloria Maria Babko
In
einem jeden offenbart sich
der Geist zum Nutzen aller.
1. Korintherbrief 12, 7
Das allerletzte Wort
Wenn das wahr ist,
was die Christen bekennen,
wie können sie denn
so langweilig davon reden?
Bjørnstjerne Bjørnson, norwegischer Dichter
(1832 - 1910)
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