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GEMEINDEBRIEF Mai - Juli 2007 [PDF] |
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| Letzte Aktualizierung: 18 August 2011 51. Jahrgang Mai 2007 | |
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Kalendar für Mai -Juli 2007 [PDF] IN THE NEWS
Radioandacht auf Deutsch |
Andacht zum Monatspruch in Mai 2007
Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus
Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Liebe Mitglieder und Freunde der Martin Luther Kirche,
Sechs Jahre und sieben Monate dies ist es also, das Wort zum Abschied. Natürlich können wir nicht all das, was uns in diesen Jahren in Ihrer Mitte beschäftigt und bewegt hat, hier Revue passieren lassen. Es war eine intensive Zeit. Eine Zeit, die für uns wertvoll und angefüllt mit unterschiedlichsten Erlebnissen und persönlichen Weiterentwicklungen ist. Unsere Kinder sind in dieser Zeit zu jungen Männern herangewachsen. Sie hatten sich problemlos eingelebt und haben Erfahrungen gesammelt, die für ihr Leben prägend sein werden. Uns allen hat es gut getan, einmal, wenn auch nur auf Zeit, in einem anderen Teil der Welt Zuhause zu sein. Wir werden die kanadische Freundlichkeit und die Vielfalt der Gesellschaft dieses Landes in guter Erinnerung behalten. Dass wir uns hier wirklich heimisch fühlen konnten, hat auch damit zu tun, dass Sie uns als Teil ihrer Gemeinde, ihrer Familie, ihres Lebens angesehen und uns von Anfang an herzlich willkommen geheißen haben. Das werden wir nicht vergessen. Viele haben sich um uns gesorgt und uns in ihr Herz geschlossen. Das hat uns das Ankommen erleichtert und das Leben unter Ihnen angenehm gemacht. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. – Wir haben versucht, so gut wir konnten, unseren Beitrag im gemeindlichen Leben zu leisten. Sicherlich haben wir nicht alle Wünsche und vermutlich auch nicht alle Erwartungen, die Sie an uns gestellt haben, erfüllen können. Es ist uns auch bewusst, dass der Erfolg gemeindlicher Arbeit nicht nur an dem Pfarrer und seiner Familie hängt – da haben über alle diese Jahre viele mitgewirkt und als Christen wissen wir sicherlich auch, dass es in erster Linie Gottes „Weinberg“ ist und wir in allem, was wir tun, um seinen Segen bitten müssen und von eben diesem Segen abhängen. Deshalb gilt unser besonderer Dank Gott selbst, der manche Saat hat aufgehen lassen und vielen Projekten und Aufgaben Sinn und Richtung gegeben hat. – Man darf trotzdem sagen, dass Vieles erreicht und Schritte für die Zukunft dieser Gemeinde unternommen worden sind. Meiner Meinung nach sind die wichtigsten Errungenschaften nicht nur das, was man sieht, was sich baulich verändert oder sich im Blick auf Besucherzahlen entwickelt hat. Meine Hoffnung ist, dass Menschen eine neue Begeisterung für den Glauben entwickelt oder neue Zugänge zu wichtigen Themen des Glaubens gefunden haben. Dieses Resultat ist weniger messbar, wird aber die Zukunft der Gemeinde bestimmen: Tun wir als Einzelne, aber auch als Gemeinde das, was unser Glaube von uns verlangt? – Zu den Segnungen der Arbeit vergangener Jahre gehört das soziale Engagement der Gemeinde. Einzelne, aber auch Gruppen und Kreise haben sich sehr für andere und durch Diakonie und Kindergarten vor allem für Menschen um unsere Kirche herum eingesetzt. Das ist neben dem Glauben die zweite Säule gemeindlicher Arbeit, folgt man dem mir wichtigen Grundsatz Dietrich Bonhoeffers, dass sich „das Kirchesein der Kirche an ihrem Fürsein (gemeint ist der Dienst) für die Welt“ entscheidet. – Man muss ehrlich sein, das hat nicht allen immer gepasst oder eingeleuchtet, ist aber genau das, woran andere messen, wie ernst es unserer Gemeinde mit ihrem christlichen Glauben ist. Glaube braucht nicht nur Worte, sondern Taten. – Es gab viele Veränderungen und Herausforderungen zu bestehen. Mein Eindruck ist, dass wir manchmal noch mehr oder manches einfacher in die Tat hätten umsetzen können, wenn wir weniger zögerlich oder streitsüchtig gewesen wären, wir uns manchmal mehr um die große Linie, als um teilweise unerhebliche Details gekümmert hätten. Aber das muss man sicherlich Gottes Urteil überlassen. – Die Gemeinde hat in vielerlei Hinsicht gute Bedingungen, zuversichtlich nach vorne zu blicken. Es wird aber immer wieder darauf ankommen, aus den Ressourcen das Beste zu machen. Auch wenn sich manche nun vielleicht nach ruhigeren Zeiten sehnen, eine Gemeinde darf nicht still stehen, dafür ist Gottes Auftrag zu wichtig. Wie an einem Haus gibt es auch in der gemeindlichen Arbeit immer wieder Dinge, die verändert, ausgebessert und neu in Angriff genommen werden müssen. In diesem Dienst wird man nie „fertig“, aber darin steckt auch viel Gutes, denn Gott lässt Bemühungen und Fleiß nicht unbelohnt. – Der Generationenwechsel in der Gemeinde ist noch nicht vollzogen. Deshalb wird trotz der Tatsache, dass die äußeren Baumassnahmen – diesmal meine ich die Gebäude – bis auf einige Renovierungen im Kellergeschoss der Kirche und am Pfarrhaus abgeschlossen sind, der innere Umbau weitergehen muß, will man sich der Jugend und des Engagements der mittleren Generation gewiss sein. Dazu kann ich meinem Nachfolger, Pastor Mielke, nur eine glückliche Hand, Engagement und Gottes Segen wünschen. – Wir haben Ihnen als Gemeinde fast sieben Jahre unseres Leben gewidmet, haben ihnen weite Einblicke in unser Privatleben gewährt und sind offen mit Ihnen umgegangen. Manchen sind wir vielleicht auch zu nahe getreten, was umgekehrt bisweilen auch der Fall gewesen ist. Aber auch da hoffen wir, dass dies nicht der einzige und hoffentlich auch nicht der nachhaltigste Eindruck ist und bleibt. Auch wir wünschen uns, dass Sie als Gemeinde gerne auf diese Zeit mit uns zurückblicken. – Wie geht es für uns weiter? Schon oft haben wir erklärt, dass die neue Aufgabe in Deutschland im Wesentlichen etwas mit der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, von Schulen und Organisationen, die Jugendlichen helfen, zu tun hat. Die Peter-Gläsel-Stiftung steht ähnlich wie diese Gemeinde vor etwas mehr als sechs Jahren, vor einem Führungswechsel und der Neubestimmung ihrer Arbeit. Wir gehen diese Aufgabe in dem Vertrauen auf Gottes Geleit an. Wir sind gespannt, wie wir uns in der neuen „alten“ Heimat einleben und wie Merlin und Fynn den Wechsel in das deutsche Schulsystem erleben. Jan-Lukas wird ein „Wanderer zwischen den Welten“ sein, in Kanada sein Studium fortsetzen und öfter zu Besuch nach Detmold kommen. Wir freuen uns darauf, Familie und Freunde in der Nähe zu haben, und sicherlich warten innerhalb der Lippischen Landeskirche und in unserem familiären und gesellschaftlichen Umfeld viele Aufgaben auf uns, von denen wir noch nichts ahnen und die uns – wie wir dies wiederholt erlebt haben – finden werden. Ihnen allen möchten wir neben unserem persönlichen Dank, Gottvertrauen und Gottes Segen wünschen. Ein sehr schöner Wunsch für eine Gemeinde findet sich im Epheserbrief, Kapitel 3, dem wir uns anschließen möchten: „Der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, gebe euch Kraft nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.“ Mit liebem Gruß verbleiben Mirjam, Stefan, Jan-Lukas, Merlin und Fynn Wolf
Verabschiedung von Pastor Wolf und Familie am 24.
Juni 2007 Ed Scholz (President of Church Council) and the Farwell Committee
Pastor Alexander Mielke gewählt! Ihre Iris Schweiger (Sprecherin des Suchkomitees)
Konfirmation am 27. Mai 2007
Bitte melden Sie Ihre Kinder zum
Konfirmandenunterricht an! Gemeindepicknick am 3.Juni in Camp Edgewood Am 3. Juni findet wieder unser traditionelles Picknick in Camp Edgewood statt. Das Programm ist wie folgt: 09.30 Uhr! ABFAHRT DES BUSSES AB KIRCHE! Bitte pünktlich sein! 11.00 Uhr Gottesdienst für die ganze Familie mit Kirchenchor, Posaunenchor und einem Anspiel 12.00 Uhr Mittagessen 13.00 Uhr Ein Spiel für Alle! danach Spiele, Basteln, Lieder singen, Spazieren gehen, Fußball spielen... Das Angebot für Groß und Klein! 16.00 Uhr Gemeinsamer, kurzer (!) Abschluß! Bitte vergessen Sie nicht Ihr eigenes Essen, einen Teller, Besteck und auch einen Becher für Tee oder Kaffee mitzubringen. Wir möchten Sie bitten, dass Sie während des Essens zusammenbleiben!
Von Toronto aus: · Highway 401 West · Guelph Line1, exit northbound · Through town of Brookville · Stay on Guelph Line until you come to a 4 way stop (huge stop-sign) · Turn left to Eden Mills and follow signs to the Camp Kommen Sie und bringen Sie Ihre Familie mit!!!
Camp Lutherlyn 2007 – Bitte anmelden! Best Regards, Dan Sommerfeld (Phone 905-274-6602, evenings between 7 and 9) Camp Lutherlyn Information and Registration Form Achtung: Konzert!
Sunday,
May 20, 2:00 pm with Winona Zelenka, violoncello
Yours, Ali
Weitere Musik-Nachrichten von unserem Chorleiter The Martin Luther Brass Ensemble will be rehearsing on May 1st at 7:30 pm in the church (back door, upstairs). The German Choir meets every Thursday at 7:15 pm (we will be singing on May 6th German service and anyone is very welcome even at the last minute). I would very much like to hear from any child or adult as well as in between who would like to play or sing a solo during the church services. Thank you, Ali Wichtige Termine! Dritte und letzte Veranstaltung mit Hogle Funeral Home In der Reihe zu Testaments- und Nachlassplanung halten wir die dritte und letzte Veranstaltung am Sonntag, den 6. Mai 2007, nach dem Gottesdienst ab. Nach einem von Hogles gestifteten Mittagessen, werden wir gegen ca. 13.00 Uhr Informationen zur Planung einer Beerdigung geben. Wir hoffen auf reges Interesse!
Herzliche
Einladung zum Muttertagsgottesdienst Gottesdienst an Christi Himmelfahrt Wie im vergangenen Jahr wird es einen gemeinsamen Gottesdienst mit den anderen lutherischen Gemeinden an Christi Himmelfahrt geben. Er findet am Donnerstag, den 17. Mai 2007, um 19.00 Uhr in der St. Georgs Kirche statt mit anschließendem Kaffeetrinken statt. Danach trifft sich der Kontaktkreis der lutherischen Gemeinden. Besondere
Gottesdienste im Juni 2007 03.06. Gemeindepicknick Camp Edgewood 10.06. Gottesdienst mit Pastor Dahle (Synode) 17.06. Gottesdienst mit Dr. Karen Hamilton (Canadian Council of Churches) 24.06. Verabschiedung von Pastor Wolf und Familie Dank
im Voraus
Filmteam im Gottesdienst
Im August
... Wir tauften Gloria Maria Babko
In
einem jeden offenbart sich Das allerletzte Wort
Wenn das wahr ist, |
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Martin Luther Church
is a member congregation of the
Toronto Conference of the
Eastern Synod of the Evangelical
Lutheran Church in Canada, the
DELKINA
(Deutsche Evangelische Lutherische Konferenz
in NordAmerika / German Evangelical Lutheran
Conference in North America), and the
EKD (Evangelische Kirche in Deutschland /
Protestant Church of Germany). |