Liebe Gemeinde,
Das Fensterbild, das Sie in der
Mitte sehen, entdeckte ich im Sommer, es hing in unserem
Ferienhäuschen in Kärnten. Es zeigt Bilder von früher, aus dem
bäuerlichen Leben und charakterisiert sie durch kurze Űberschriften.
“Der Frühling begehrt” – da sind die jungen Leute beim Tanz zu sehen,
ausgelassene Fröhlichkeit, wie sie der Mai schenkt. “Der Sommer
ernährt” – Bauer und Bäuerin arbeiten auf dem Feld und können reiche
Ernte einbringen. “Der Herbst verklärt” – die Weinlese als Hinweis auf
Zufriedenheit und Lebensgenuss, wie sie nach harter Arbeit möglich wird. Und zuletzt: “Der Winter
verzehrt” – die Bäuerin in der Winterstube am Spinnrad; was der Sommer
geschenkt hat, das zehrt jetzt der Wi
nter auf, nur noch eine kleine
Funzel gibt Licht, die strahlende Sommersonne ist vergangen.
Es sind Bilder aus dem
Jahresrhythmus, die gleichzeitig symbolträchtig sind für unser
menschliches Leben. Auch im Laufe unseres Lebens erfahren wir diesen
Wechsel der Zeiten. Fröhlicher, übermütiger Aufbruch in Kindheit und
Jugend. Viel Schaffen in der jungen Erwachsenenphase. Hoffentlich das
Genießenkönnen des Geleisteten und Errungenen in der reifen
Erwachsenenphase. Dann im Alter: das Abnehmen der Kräfte, Zurückziehen
aus dem aufgeregten Trubel des Alltags, Trauer und Einsamkeit – in dem
Fensterbild sitzt die Bäuerin allein in der Stube, der Mann ist
verstorben.
Der November ist der Monat des
Herbstes, der Sommer liegt weit hinter uns, Nässe und Kälte nehmen uns
gefangen. Der November ist auch der Monat der Trauer und der schweren
Erinnerungen. Am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem Totensonntag –
oder besser: Ewigkeitssonntag -, gedenken wir im Gottesdienst aller
derer, die aus unserer Gemeinde verstorben sind. In Bayern gehen die
Familien an Allerheiligen gemeinsam auf den Friedhof, um der Lieben zu
gedenken, die von ihnen genommen wurden. Die Trauerstimmung des
Novembers hängt auch über diesem Fensterbild: “Der Winter verzehrt” –
alles geht zu Ende.
Zwei Worte der Bibel können
helfen, dass Trauer und Niedergeschlagenheit uns nicht völlig
gefangennehmen. In 1. Thessalonicher 4,13 sagt Paulus: “Seid nicht
traurig wie die, die keine Hoffnung haben.” Auch wenn Trauer uns
bedrängt, als Christen dürfen wir immer noch die Kraft der Hoffnung
spüren. Jesus Christus hat sich uns als der Auferstandene und der
Lebendige gezeigt, vor ihm verliert der Tod seine Macht, durch
Christus dürfen wir auf neues, ewiges Leben hoffen gegen und über
allen Tod hinaus.
Und das zweite Bibelwort: Psalm
31,16 – “meine Zeit steht in deinen Händen”. Unsere Lebenszeit kommt
aus Gottes Händen und bleibt in Gottes Händen. Jede Lebenszeit
empfangen wir aus Gottes Händen, in jede Lebenszeit legt Gott seinen
Segen. Es sind nicht nur Zeiten der Kraft und des Erfolges, die Segen
in sich tragen, auch Zeiten von Stille und Schwäche sind von der
segnenden Gegenwart Gottes getragen. Der berühmte katholische Theologe
Romano Guardini hat ein Buch über “Die Lebensalter” geschrieben. Darin
unterscheidet er zwei Arten von Wirksamkeit im menschlichen Leben.
Einerseits die “Wirksamkeit der Kraft und des Meisterns ”, das ist die
Wirksamkeit, die uns in jungen Jahren möglich ist. Andererseits die
“Wirksamkeit des Sinnes und des Seins”, diese Wirksamkeit schätzen wir
an alten Menschen. Sie brauchen nicht mehr Gewaltiges zu leisten, wir
freuen uns, dass sie da sind mit ihrer Freundlichkeit, Güte,
Lebenserfahrung und Weisheit. Kinder haben dafür ein Gespür,bei den
Großeltern, die Zeit haben, fühlen sie sich manches Mal wohler als bei
den Eltern, die sich in vielen Aufgaben aufreiben.
Jede Zeit trägt Segen in sich,
weil jede Zeit aus Gottes Hand kommt und von Gottes Ewigkeit getragen
und überwölbt wird. Darum können wir so beten:
Herr und Gott, alle meine Zeit
empfange ich aus deiner Hand. Zeiten der Aktivität und des Erfolges
genauso wie Zeiten der Stille und Kraftlosigkeit. Wenn ich mich dir
anvertraue, darf ich auch den Segen deiner Zeit erfahren. Erfülle mein
Leben mit deinem Licht, mach mich gewiss, dass ich dein bin auch im
Wechsel der Zeiten. Lege den Frieden der Ewigkeit in mein Leben, gib
mir den Frieden im Kreisen der Jahre und Tage. Gib mir Hoffnung und
Mut für jeden neuen Tag, den du mir schenkst. Amen.
Mit
herzlichen Grüßen und Segenswünschen,
Ihr Pastor Alexander Mielke
DELKINA-KONFERENZ IN SAN FRANCISCO
Vom 17. bis 23. Oktober kam die DELKINA zusammen, die in zweijährigem
Turnus stattfindende “Deutsche Evangelisch-Lutherische Konferenz in
Nordamerika”. Am 17. Oktober besuchte ich noch mit Edmund Scholz einen
Festgottesdienst in Kitchener, wo Susan Johnson als neue Nationale
Bischöfin begrüßt wurde. Am 18. flog ich dann nach San Francisco, wo
Erich Feyerabend sowie Heinz und Annette Gutsch schon eingetroffen
waren. Fast 50 Delegierte aus über 20 Gemeinden waren beieinander,
sowohl
aus Kanada wie auch den USA, alle aus Gemeinden, die mit ähnlichen
Problemen zu tun haben, wo gemeinsame Beratung und Austausch von Ideen
sehr hilfreich sind. Berichte aus den Gemeinden, Besinnung auf Gottes
Wort in Bibelarbeiten und Kennenlernen von deutschen Gemeinden waren
die Grundelemente. In der Gruppe gab es musikalisch sehr Versierte,
alle waren gut bei Stimme, so war auch das Singen von altem und neuem
Liedgut ein schönes gemeinsames Erlebnis.
Im Sommer war zwischen der ELCA (Evangelical Lutheran Church of America)
und der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) ein neuer
Partnerschaftsvertrag unterzeichnet worden, die DELKINA wird dort in
einem eigenen Paragraphen genannt. Das zeigt, wie wichtig sie ist als
Interessenvertretung der deutschen Gemeinden in den nordamerikanischen
Kirchen und als Vermittlerin nach Deutschland. Für die EKD nahm
deswegen Oberkirchenrat Paul Oppenheim an der Konferenz teil. Er ist
der Nachfolger von Peter Weigand, der bisher das Nordamerika-Referat
im Kirchenamt in Hannover leitete, aber nun Direktor im bayrischen
Missionswerk Neuendettelau wird. Oppenheim ist seit langen Jahren für
das Asien-Referat zuständig, nun hat er auch noch Verantwortung für
die andere Seite des Pazifiks.
Zur Situation in Deutschland sagte er, durch die verbesserte Konjunktur
stünden
nun die Kirchen finanziell wieder besser da, dennoch stelle die
düstere EKD-Prognose für 2030 hinsichtlich einer Abnahme der
Mitgliederzahl um ein Drittel und der Kirchensteuerabnahmen um die
Hälfte weiterhin eine Herausforderung zu tiefgreifenden Maßnahmen dar.
Es sei bedauerlich, dass die Erfahrungen deutscher Auslandsgemeinden
wie auch anderer Kirchen, die schon lange neue Wege gehen, so wenig
Beachtung in der deutschen Diskussion finden würden.
Zwei Gemeinden lernten wir in San Francisco besser kennen. St. Matthäus,
wo wir sehr gastlich aufgenommen wurden, die uns mit Mittagessen,
Kaffee und Tagungsräumen bestens versorgten, und die neben der
gewaltigen katholischen Mary-Kathedrale gelegene St.Markus-Kirche.
Beides sind alte historische Kirchgebäude, die in den letzten Jahren
wunderschön restauriert wurden. Beide leiden aber auch unter starkem
Mitgliederrückgang. Von Schwierigkeiten
berichtete auch Bischof
David Mullen / luth.
San Francisco-Synode: Von seinen 200 Gemeinden hätte die Hälfte unter
50 Mitgliedern, die Konkurrenz zu den boomenden freien
Missionsgemeinden sei sehr stark. Es gebe aber auch verheißungsvolle
Neuaufbrüche. Interessant war natürlich auch, die Stadt
kennenzulernen, wir konnten noch einmal sommerlich warme Tage dort
genießen. Der Besuch eines Synagogengottesdienstes gehörte genauso zum
Programm wie eine Führung durch die franziskanische Dolores-Mission.
Beim Empfang durch den Generalkonsul Rolf Schütte war
überraschenderweise auch Manfred Stolpe anwesend, der frühere
Konsistorialrat, Ministerpräsident und Bundesminister besuchte seine
Tochter, die in San Francisco lebt.
Die
Konferenz endete mit ei-nem Festgot-tesdienst in St. Matthäus, in dem
Bischof Mullen das Präsidium un-ter Gottes Se-gen stellte. Das Team
ist in der bewähr-ten Zusam-mensetzung bestätigt wor-den, nur haben
Moeller und Roggelin/Baltimore die Positionen getauscht, sodass
Pastorin Katharina Moeller die Präsidentin ist und der Vorsitz der
Konferenz nun von Toronto aus wahrgenommen wird.
In zwei Jahren wird die
nächste Konferenz in Kelowna, British Columbia, stattfinden. Besonders
beeindruckt hat mich das Leitwort, das Bischof Mullen in seiner
Predigt betonte: “In humility let God be God”. Wenn uns die Zukunft
Sorge und Angst macht, wollen wir daran denken, dass sie in Gottes
Hand liegt. In Bescheidenheit wollen wir das leben und bezeugen, was
wir von Gottes Wahrheit verstanden haben.
Und dann gilt: “In humility let God be
God.” Pastor Alexander
Mielke
Links oben: Die Präsidenten Moeller und Roggelin.
Rechts: Bischof David Mullen.
Links unten: Manfred Stolpe und Paul Oppenheim.

Bei der DELKINA lernte ich auch Pastor Jakob Pillibeit aus Alberta
kennen. Er ist der Schriftleiter vom “Kirchlichen Monatsblatt für das
evangelisch-lutherische Haus”. Es erscheint alle zwei Monate und
enthält neben geistlicher Besinnung auch viele Informationen aus
deutschen Gemeinden und Schilderungen von Lebensschicksalen. Dieses
sehr interessante und hilfreiche “Kirchliche Monatsblatt” kann für den
kleinen Beitrag von $CD 20.00 im Jahr abonniert werden, wozu ich Sie
herzlich einlade. Wenn Sie es schon beziehen, empfehlen Sie es doch
bitte weiter! Die Adresse ist: Kirchliches Monatsblatt,
29 Morris Crt. SE
Medicine Hat, AB,
Canada, T1A 7P5
Telephone: (403) 529-2679
Fax/TAD: (403) 527-4621
Email:
kmblatt@shockware.com
Teilnehmer
derDELKINA waren auch Pastor Sigmar Reichel (vorne links am Tisch) und
seine Frau. Vier Jahre waren sie unsere Ansprechpartner in Sao Paulo
für das Kindergarten-Projekt, nun sind sie in Edmonton.
Bürotag Zwischen 9.00 und 12.30 Uhr
Mittwoch ist mein Bürotag.
Zwischen 9.00 und 12.30 Uhr
bin ich dann im Kirchenbüro der Martin-Luther-Kirche. Dies ist eine
gute Gelegenheit, mich anzutreffen und mit mir sprechen zu können.
Immer erreichbar bin ich unter der Cellphone-Nr.
416 567 2487. Ein kurzer Anruf hierauf am
Mitwochmorgen kann Ihnen Sicherheit geben, dass ich an diesem Tag
nicht verhindert bin. Űber die Cellphone-Nr. können auch jederzeit
Gesprächstermine mit mir unter der Woche ausgemacht werden.
Normalerweise ist unsere Sekretärin Anita Ratz Montag, Mittwoch und
Freitag vormittags im Büro. Ihr Pastor
Alexander Mielke
In unserem Martin-Luther-Day Care gibt es ab November ein neues
Programm. Mit der Nonprofit-Organisation LAMP gibt es schon lange eine
sehr gute Zusammenarbeit. Nun ist vereinbart worden, dass LAMP ein
Parent-Relief-Programm bei uns gestaltet. An einem Vormittag in
der Woche können Eltern ihre Kinder zur Betreuung bringen und dadurch
Zeit für dringende Besorgungen und Behördengänge gewinnen. Personal
und Material für dieses Programm werden von LAMP bereitgestellt. Am
10. Oktober stellten wir den großen Gemeindesaal als Wahlraum bei der
Provinzwahl zur Verfügung. Ein herzliches Dankeschön dem
Mitarbeiterteam, die den Day Care-Alltag hierfür gut umorganisiert
haben, und auch Ali
Giedraitis und Edmund Scholz, die an diesem Tag als Betreuer im Namen
der Kirchengemeinde mithalfen.
Bei einem Besuch in der Wesley Mimico United Church zeigten mir Pastorin
Linda Petrides und ihre Mitarbeiter die Räumlichkeiten der Foodbank.
Dies ist ein sehr wichtiger Dienst im Stadtteil, an dem sich unsere
Martin-Luther-Kirche beteiligt und der Treue und Ausdauer verlangt.
Gerade jetzt in der Winterzeit sind viele Menschen auf diese
Unterstützung dringend angewiesen. Bitte stellen Sie uns immer
wieder Lebensmittelgaben hierfür zur Verfügung. Benötigt werden
gut verpackte und nicht abgelaufene Lebensmittel. Sehr brauchbar sind
hierbei Dosen. Darüberhinaus sind auch Gebrauchsartikel des Alltags
wie Zahnpasta, Seife, Waschmittel hilfreich. Auch mit Geldspenden
könen Sie Hilfe leisten. Haben Sie vielen Dank für alle Unterstützung!
Konzert Deutscher Lieder am 23. Sept
We enjoyed a
wonderful concert with a guest choir from Rotenburg an der Wuemme
which is located near to Bremen. Thanks to Manfred Petz, the Music
Director of the Edelweiss Choir, and Helmut Gschoesser, the
President of the same choir, who arranged this. Under the direction
of René Clair, we had the opportunity of listening to a vivid and
colourful choice of church hymns, traditional songs and
international folk. The Edelweiss Choir and the Schola Cantorum
contributed some beautiful songs, mainly from Austria. Many came and
thanked the choirs with long enthusiastic applause. There was still
a busy schedule ahead for the guest choir, even an invitation to
sing within the parliament building of Ottawa. For all their journey
around Canada, for all their future musical commitment, we wish them
God’s guidance and blessings!
Beim Erntedankfest konnten wir uns über die von Else Weigelin
zusammen mit anderen wunderschön geschmückte Kirche freuen. Den
Thanksgiving-Gottesdienst ließen Christine Couturier durch zwei
Sologesänge und Monika Schmidt mit der Sunday School zu einem sehr schönen Erlebnis werden.
Hierbei konnten wir auch eine große Delegation aus dem Landtag
Baden-Württemberg begrüßen. Der Finanzausschuss mit dem
Vorsitzenden Ingo Rust (6.v.l.) und dem Landesfinanzminister Gerhard
Stratthaus (5.v.l.) schloss seine Konsultation in Toronto mit der
Feier des kanadischen Thanksgiving bei uns ab.
Leider hat unser Missionskreis durch den plötzlichen Tod von Elly Herold
einen schweren Verlust erfahren. Der Kreis der Teilnehmerinnen ist nun
sehr klein geworden. Der Missionskres lädt sehr herzlich ein:
Wenn Sie Freude an Näh- und anderen Handarbeiten haben, wenn Ihnen die
Unterstützung der Mission am Herzen liegt, wenn Sie gerne mit anderen
zusammen sind, dann können Sie gerne mit dazu kommen. Sie können sich
an Frau Pahnke oder Frau Schmidt wenden.
Leider ist die Schar der
Sängerinnen und Sänger in unserem Kirchenchor nicht groß. Bitte
überlegen Sie sich, ob Sie mitmachen können! Der Chor würde sich sehr
über eine Verstärkung freuen! Er kommt donnerstags um 19.25 Uhr in der
Kirche zusammen.
WE
ARE
ARRANGING AN ENGLISH CHOIR FOR ADVENT AND CHRISTMAS.
PLEASE CONTACT
ALI AS SOON AS POSSIBLE.
Weihnachtsvorbereitungen im Kindergottesdienst
Es sind höchstens noch 7 Wochen bis zum Weihnachtsspiel des
Kindergottesdienstes am 16. Dezember, und wir brauchen dazu viele
freiwillige Helfer. Mitmachen können die Kinder als Schauspieler,
mithelfen können Erwachsene beim Gestalten von Kostümen, Kulissen und
vielem mehr. Wenn Ihr mitmachen wollt, gebt bitte
Monika Schmidt Bescheid,
entweder telefonisch (416-760-7082) oder per Email (monikakschmidt@gmail.com).
Einschreiben könnt Ihr Euch auch auf dem Anmeldebogen im Sunday
School-Raum ab dem 4. November. Also schaut einfach rein und macht
mit!
Ganz im Sinne der Weihnachtsbotschaft bittet der Kindergottesdienst um
Spenden, um einen Stall in einem Entwicklungsland mit Tieren zu füllen. Zu Weihnachten hören wir neu auf die Geschichte vom Stall in Bethlehem, in dem Jesus geboren wurde. Durch die Unterstützung eines World Vision-Projekts
können wir ein kleines Weihnachtswunder bewirken, das Hilfe für
Menschen in einem armen Dorf bedeutet. Aber wir können das nicht
alleine, wir brauchen Eure Hilfe. So bitten wir um Spenden aus der
ganzen Gemeinde für den WORLD VISION STABLE. Helft mit, damit Kinder
in einem anderen Teil der Welt ein besonderes Weihnachtsfest feiern
können! Monika
Schmidt
Der Film
“Central Station” über Straßenkinder in Brasilien wird am 4.
November nach dem Gemeinsamen Gottesdienst gezeigt. Bitte beachten
Sie, dass der Gottesdienst schon um 10.00 Uhr beginnt und dass in der
Nacht die Zeit umgestellt wird.
Vom 8. bis zu zum
11. November nehme ich in Washington an der jährlichen Tagung der
nordamerikanischen EKD-Auslandspastoren teil. Herzlichen Dank an
Ruhestandspastor Joachim A. Knaack, der die Vertretung in dieser Zeit
übernimmt.
Am 18.
November halt Pastorin Katharina Moeller die Gottesdienste in der
Martin-Luther-Kirche. Im Rahmen von einemKanzeltausch innerhalb
der deutschsprachigen Gemeinden Torontos werde ich die Gottesdienste
in der Epiphanie-Kirche in Scarborough übernehmen.
Den 1. Advent
am 2. Dezember haben wir einem Gemeinsamen
Adventsgottesdienst um 15.00 Uhr, an den sich ein fröhliches und
besinnliches Beisammensein anschließt, bei dem wir mit den Kindern
basteln, Lieder singen, spielen können.
Den 2. Advent Abends laden wir zum
Deutschen Adventskonzert um 19.00 Uhr ein. Unter der
Leitung von Manfred Petz werden der Edelweißchor und die Schola
Cantorum uns mit weihnachtlichem Liedgut auf die Adventszeit
einstimmen.