Martin Luther Evangelical Lutheran Church
2379 Lake Shore Blvd West, Toronto, Ontario, Canada M8V 1B7
Office Tel.: (416) 251-8293 Fax: (416) 259-2889 Email: churchoffice@martinluther.ca
 Pastor Alexander Mielke Cell: 416 - 567-2487 alexander.mielke@rogers.com

A bilingual Christian congregation (German and English) in the west end of Toronto.
Eine zweisprachige Evangelische Gemeinde (Deutsch und Englisch) im Westen Torontos.

 

GEMEINDEBRIEF November [PDF]

Letzte Aktualizierung:   18 May 2009             51. Jahrgang                          November 2007

 

Jeden Sonntag können Sie eine Radioandacht von Pastor Alexander Mielke hören, um 9.30 Uhr auf Radio AM530.

 

Sie können Mitglied der Martin-Luther-Kirche werden, indem Sie ein Mitgliedsformular ausfüllen, das Sie vom Pastor oder Kirchenbüro erhalten. Damit erklären Sie Ihre Bereitschaft, am Gemeindeleben teilzunehmen und sind stimmberechtigtes Mitglied in den Gemeindeversammlungen. In welcher Weise Sie die Gemeinde finanziell unterstützen möchten, ist Ihnen freigestellt, die Martin-Luther-Kirche hat hier keinen festen Betrag festgesetzt.

 

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Andacht

Liebe Gemeinde,
Das Fensterbild, das Sie in der Mitte sehen, entdeckte ich im Sommer, es hing in unserem Ferienhäuschen in Kärnten. Es zeigt Bilder von früher, aus dem bäuerlichen Leben und charakterisiert sie durch kurze Űberschriften. “Der Frühling begehrt” – da sind die jungen Leute beim Tanz zu sehen, ausgelassene Fröhlichkeit, wie sie der Mai schenkt. “Der Sommer ernährt” – Bauer und Bäuerin arbeiten auf dem Feld und können reiche Ernte einbringen. “Der Herbst verklärt” – die Weinlese als Hinweis auf Zufriedenheit und Lebensgenuss, wie sie nach harter Arbeit möglich wird. Und zuletzt: “Der Winter verzehrt” – die Bäuerin in der Winterstube am Spinnrad; was der Sommer geschenkt hat, das zehrt jetzt der Winter auf, nur noch eine kleine Funzel gibt Licht, die strahlende Sommersonne ist vergangen.

Es sind Bilder aus dem Jahresrhythmus, die gleichzeitig symbolträchtig sind für unser menschliches Leben. Auch im Laufe unseres Lebens erfahren wir diesen Wechsel der Zeiten. Fröhlicher, übermütiger Aufbruch in Kindheit und Jugend. Viel Schaffen in der jungen Erwachsenenphase. Hoffentlich das Genießenkönnen des Geleisteten und Errungenen in der reifen Erwachsenenphase. Dann im Alter: das Abnehmen der Kräfte, Zurückziehen aus dem aufgeregten Trubel des Alltags, Trauer und Einsamkeit – in dem Fensterbild sitzt die Bäuerin allein in der Stube, der Mann ist verstorben.

Der November ist der Monat des Herbstes, der Sommer liegt weit hinter uns, Nässe und Kälte nehmen uns gefangen. Der November ist auch der Monat der Trauer und der schweren Erinnerungen. Am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem Totensonntag – oder besser: Ewigkeitssonntag -, gedenken wir im Gottesdienst aller derer, die aus unserer Gemeinde verstorben sind. In Bayern gehen die Familien an Allerheiligen gemeinsam auf den Friedhof, um der Lieben zu gedenken, die von ihnen genommen wurden. Die Trauerstimmung des Novembers hängt auch über diesem Fensterbild: “Der Winter verzehrt” – alles geht zu Ende.

Zwei Worte der Bibel können helfen, dass Trauer und Niedergeschlagenheit uns nicht völlig gefangennehmen. In 1. Thessalonicher 4,13 sagt Paulus: “Seid nicht traurig wie die, die keine Hoffnung haben.” Auch wenn Trauer uns bedrängt, als Christen dürfen wir immer noch die Kraft der Hoffnung spüren. Jesus Christus hat sich uns als der Auferstandene und der Lebendige gezeigt, vor ihm verliert der Tod seine Macht, durch Christus dürfen wir auf neues, ewiges Leben hoffen gegen und über allen Tod hinaus.

Und das zweite Bibelwort: Psalm 31,16 – “meine Zeit steht in deinen Händen”. Unsere Lebenszeit kommt aus Gottes Händen und bleibt in Gottes Händen. Jede Lebenszeit empfangen wir aus Gottes Händen, in jede Lebenszeit legt Gott seinen Segen. Es sind nicht nur Zeiten der Kraft und des Erfolges, die Segen in sich tragen, auch Zeiten von Stille und Schwäche sind von der segnenden Gegenwart Gottes getragen. Der berühmte katholische Theologe Romano Guardini hat ein Buch über “Die Lebensalter” geschrieben. Darin unterscheidet er zwei Arten von Wirksamkeit im menschlichen Leben. Einerseits die “Wirksamkeit der Kraft und des Meisterns ”, das ist die Wirksamkeit, die uns in jungen Jahren möglich ist. Andererseits die “Wirksamkeit des Sinnes und des Seins”, diese Wirksamkeit schätzen wir an alten Menschen. Sie brauchen nicht mehr Gewaltiges zu leisten, wir freuen uns, dass sie da sind mit ihrer Freundlichkeit, Güte, Lebenserfahrung und Weisheit. Kinder haben dafür ein Gespür,bei den Großeltern, die Zeit haben, fühlen sie sich manches Mal wohler als bei den Eltern, die sich in vielen Aufgaben aufreiben.

 Jede Zeit trägt Segen in sich, weil jede Zeit aus Gottes Hand kommt und von Gottes Ewigkeit getragen und überwölbt wird. Darum können wir so beten:

 Herr und Gott, alle meine Zeit empfange ich aus deiner Hand. Zeiten der Aktivität und des Erfolges genauso wie Zeiten der Stille und Kraftlosigkeit. Wenn ich mich dir anvertraue, darf ich auch den Segen deiner Zeit erfahren. Erfülle mein Leben mit deinem Licht, mach mich gewiss, dass ich dein bin auch im Wechsel der Zeiten. Lege den Frieden der Ewigkeit in mein Leben, gib mir den Frieden im Kreisen der Jahre und Tage. Gib mir Hoffnung und Mut für jeden neuen Tag, den du mir schenkst. Amen.

 Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen,
Ihr Pastor Alexander Mielke

DELKINA-KONFERENZ IN SAN FRANCISCO

Vom 17. bis 23. Oktober kam die DELKINA zusammen, die in zweijährigem Turnus stattfindende “Deutsche Evangelisch-Lutherische Konferenz in Nordamerika”. Am 17. Oktober besuchte ich noch mit Edmund Scholz einen Festgottesdienst in Kitchener, wo Susan Johnson als neue Nationale Bischöfin begrüßt wurde. Am 18. flog ich dann nach San Francisco, wo Erich Feyerabend sowie Heinz und Annette Gutsch schon eingetroffen waren. Fast 50 Delegierte aus über 20 Gemeinden waren beieinander, sowohl aus Kanada wie auch den USA, alle aus Gemeinden, die mit ähnlichen Problemen zu tun haben, wo gemeinsame Beratung und Austausch von Ideen sehr hilfreich sind. Berichte aus den Gemeinden, Besinnung auf Gottes Wort in Bibelarbeiten und Kennenlernen von deutschen Gemeinden waren die Grundelemente. In der Gruppe gab es musikalisch sehr Versierte, alle waren gut bei Stimme, so war auch das Singen von altem und neuem Liedgut ein schönes gemeinsames Erlebnis.

Im Sommer war zwischen der ELCA (Evangelical Lutheran Church of America) und der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) ein neuer Partnerschaftsvertrag unterzeichnet worden, die DELKINA wird dort in einem eigenen Paragraphen genannt. Das zeigt, wie wichtig sie ist als Interessenvertretung der deutschen Gemeinden in den nordamerikanischen Kirchen und als Vermittlerin nach Deutschland. Für die EKD nahm deswegen Oberkirchenrat Paul Oppenheim an der Konferenz teil. Er ist der Nachfolger von Peter Weigand, der bisher das Nordamerika-Referat im Kirchenamt in Hannover leitete, aber nun Direktor im bayrischen Missionswerk Neuendettelau wird. Oppenheim ist seit langen Jahren für das Asien-Referat zuständig, nun hat er auch noch Verantwortung für die andere Seite des Pazifiks.

Zur Situation in Deutschland sagte er, durch die verbesserte Konjunktur stünden nun die Kirchen finanziell wieder besser da, dennoch stelle die düstere EKD-Prognose für 2030 hinsichtlich einer Abnahme der Mitgliederzahl um ein Drittel und der Kirchensteuerabnahmen um die Hälfte weiterhin eine Herausforderung zu tiefgreifenden Maßnahmen dar. Es sei bedauerlich, dass die Erfahrungen deutscher Auslandsgemeinden wie auch anderer Kirchen, die schon lange neue Wege gehen, so wenig Beachtung in der deutschen Diskussion finden würden.

Zwei Gemeinden lernten wir in San Francisco besser kennen. St. Matthäus, wo wir sehr gastlich aufgenommen wurden, die uns mit Mittagessen, Kaffee und Tagungsräumen bestens versorgten, und die neben der gewaltigen katholischen Mary-Kathedrale gelegene St.Markus-Kirche. Beides sind alte historische Kirchgebäude, die in den letzten Jahren wunderschön restauriert wurden. Beide leiden aber auch unter starkem Mitgliederrückgang. Von Schwierigkeiten berichtete auch Bischof David Mullen / luth. San Francisco-Synode: Von seinen 200 Gemeinden hätte die Hälfte unter 50 Mitgliedern, die Konkurrenz zu den boomenden freien Missionsgemeinden sei sehr stark. Es gebe aber auch verheißungsvolle Neuaufbrüche. Interessant war natürlich auch, die Stadt kennenzulernen, wir konnten noch einmal sommerlich warme Tage dort genießen. Der Besuch eines Synagogengottesdienstes gehörte genauso zum Programm wie eine Führung durch die franziskanische Dolores-Mission. Beim Empfang durch den Generalkonsul Rolf Schütte war überraschenderweise auch Manfred Stolpe anwesend, der frühere Konsistorialrat, Ministerpräsident und Bundesminister besuchte seine Tochter, die in San Francisco lebt.

Die Konferenz endete mit ei-nem Festgot-tesdienst in St. Matthäus, in dem Bischof Mullen das Präsidium un-ter Gottes Se-gen stellte. Das Team ist in der bewähr-ten Zusam-mensetzung bestätigt wor-den, nur haben Moeller und Roggelin/Baltimore  die Positionen getauscht, sodass Pastorin Katharina Moeller die Präsidentin ist und der Vorsitz der Konferenz nun von Toronto aus wahrgenommen wird.

In zwei Jahren wird die nächste Konferenz in Kelowna, British Columbia, stattfinden. Besonders beeindruckt hat mich das Leitwort, das Bischof Mullen in seiner Predigt betonte: “In humility let God be God”. Wenn uns die Zukunft Sorge und Angst macht, wollen wir daran denken, dass sie in Gottes Hand liegt. In Bescheidenheit wollen wir das leben und bezeugen, was wir von Gottes Wahrheit verstanden haben. Und dann gilt: “In humility let God be God.” Pastor Alexander Mielke

Links oben: Die Präsidenten Moeller und Roggelin.
Rechts: Bischof David Mullen.
Links unten: Manfred Stolpe und Paul Oppenheim.

KIRCHLICHES MONATSBLATT

Bei der DELKINA lernte ich auch Pastor Jakob Pillibeit aus Alberta kennen. Er ist der Schriftleiter vom “Kirchlichen Monatsblatt für das evangelisch-lutherische Haus”. Es erscheint alle zwei Monate und enthält neben geistlicher Besinnung auch viele Informationen aus deutschen Gemeinden und Schilderungen von Lebensschicksalen. Dieses sehr interessante und hilfreiche “Kirchliche Monatsblatt” kann für den kleinen Beitrag von $CD 20.00 im Jahr abonniert werden, wozu ich Sie herzlich einlade. Wenn Sie es schon beziehen, empfehlen Sie es doch bitte weiter! Die Adresse ist: Kirchliches Monatsblatt,
29 Morris Crt. SE
Medicine Hat, AB,
Canada, T1A 7P5
Telephone:   (403) 529-2679
Fax/TAD:   (403) 527-4621
Email:  
kmblatt@shockware.com

Teilnehmer derDELKINA waren auch Pastor Sigmar Reichel (vorne links am Tisch) und seine Frau. Vier Jahre waren sie unsere Ansprechpartner in Sao Paulo für das Kindergarten-Projekt, nun sind sie in Edmonton.

 

 

 

 

Bürotag Zwischen 9.00 und 12.30 Uhr

Mittwoch ist mein Bürotag. Zwischen 9.00 und 12.30 Uhr bin ich dann im Kirchenbüro der Martin-Luther-Kirche. Dies ist eine gute Gelegenheit, mich anzutreffen und mit mir sprechen zu können. Immer erreichbar bin ich unter der Cellphone-Nr. 416 567 2487. Ein kurzer Anruf hierauf am Mitwochmorgen kann Ihnen Sicherheit geben, dass ich an diesem Tag nicht verhindert bin. Űber die Cellphone-Nr. können auch jederzeit Gesprächstermine mit mir unter der Woche ausgemacht werden. Normalerweise ist unsere Sekretärin Anita Ratz Montag, Mittwoch und Freitag vormittags im Büro.  Ihr Pastor Alexander Mielke 

Martin-Luther-Day Care

In unserem Martin-Luther-Day Care gibt es ab November ein neues Programm. Mit der Nonprofit-Organisation LAMP gibt es schon lange eine sehr gute Zusammenarbeit. Nun ist vereinbart worden, dass LAMP ein Parent-Relief-Programm bei uns gestaltet. An einem Vormittag in der Woche können Eltern ihre Kinder zur Betreuung bringen und dadurch Zeit für dringende Besorgungen und Behördengänge gewinnen. Personal und Material für dieses Programm werden von LAMP bereitgestellt. Am 10. Oktober stellten wir den großen Gemeindesaal als Wahlraum bei der Provinzwahl zur Verfügung. Ein herzliches Dankeschön dem Mitarbeiterteam, die den Day Care-Alltag hierfür gut umorganisiert haben, und auch Ali Giedraitis und Edmund Scholz, die an diesem Tag als Betreuer im Namen der Kirchengemeinde mithalfen.

Foodbank

Bei einem Besuch in der Wesley Mimico United Church zeigten mir Pastorin Linda Petrides und ihre Mitarbeiter die Räumlichkeiten der Foodbank. Dies ist ein sehr wichtiger Dienst im Stadtteil, an dem sich unsere Martin-Luther-Kirche beteiligt und der Treue und Ausdauer verlangt. Gerade jetzt in der Winterzeit sind viele Menschen auf diese Unterstützung dringend angewiesen. Bitte stellen Sie uns immer wieder Lebensmittelgaben hierfür zur Verfügung. Benötigt werden gut verpackte und nicht abgelaufene Lebensmittel. Sehr brauchbar sind hierbei Dosen. Darüberhinaus sind auch Gebrauchsartikel des Alltags wie Zahnpasta, Seife, Waschmittel hilfreich. Auch mit Geldspenden könen Sie Hilfe leisten. Haben Sie vielen Dank für alle Unterstützung!

Konzert Deutscher Lieder am 23. Sept

We enjoyed a wonderful concert with a guest choir from Rotenburg an der Wuemme which is located near to Bremen. Thanks to Manfred Petz, the Music Director of the Edelweiss Choir, and Helmut Gschoesser, the President of the same choir, who arranged this. Under the direction of René Clair, we had the opportunity of listening to a vivid and colourful choice of church hymns, traditional songs and international folk. The Edelweiss Choir and the Schola Cantorum contributed some beautiful songs, mainly from Austria. Many came and thanked the choirs with long enthusiastic applause. There was still a busy schedule ahead for the guest choir, even an invitation to sing within the parliament building of Ottawa. For all their journey around Canada, for all their future musical commitment, we wish them God’s guidance and blessings!

Erntedankfest

Beim Erntedankfest konnten wir uns über die von Else Weigelin zusammen mit anderen wunderschön geschmückte Kirche freuen. Den Thanksgiving-Gottesdienst ließen Christine Couturier durch zwei Sologesänge und Monika Schmidt mit der Sunday School zu einem sehr schönen Erlebnis werden.

 

 

Hierbei konnten wir auch eine große Delegation aus dem Landtag Baden-Württemberg begrüßen. Der Finanzausschuss mit dem Vorsitzenden Ingo Rust (6.v.l.) und dem Landesfinanzminister Gerhard Stratthaus (5.v.l.) schloss seine Konsultation in Toronto mit der Feier des kanadischen Thanksgiving bei uns ab.

Missionskreis

Leider hat unser Missionskreis durch den plötzlichen Tod von Elly Herold einen schweren Verlust erfahren. Der Kreis der Teilnehmerinnen ist nun sehr klein geworden. Der Missionskres lädt sehr herzlich ein: Wenn Sie Freude an Näh- und anderen Handarbeiten haben, wenn Ihnen die Unterstützung der Mission am Herzen liegt, wenn Sie gerne mit anderen zusammen sind, dann können Sie gerne mit dazu kommen. Sie können sich an Frau Pahnke oder Frau Schmidt wenden.

Kirchenchor

Leider ist die Schar der Sängerinnen und Sänger in unserem Kirchenchor nicht groß. Bitte überlegen Sie sich, ob Sie mitmachen können! Der Chor würde sich sehr über eine Verstärkung freuen! Er kommt donnerstags um 19.25 Uhr in der Kirche zusammen.

WE ARE ARRANGING AN ENGLISH CHOIR FOR ADVENT AND CHRISTMAS. PLEASE CONTACT ALI AS SOON AS POSSIBLE.

Weihnachtsvorbereitungen im Kindergottesdienst

Es sind höchstens noch 7 Wochen bis zum Weihnachtsspiel des Kindergottesdienstes am 16. Dezember, und wir brauchen dazu viele freiwillige Helfer. Mitmachen können die Kinder als Schauspieler, mithelfen können Erwachsene beim Gestalten von Kostümen, Kulissen und vielem mehr. Wenn Ihr mitmachen wollt, gebt bitte Monika Schmidt Bescheid, entweder telefonisch (416-760-7082) oder per Email (monikakschmidt@gmail.com). Einschreiben könnt Ihr Euch auch auf dem Anmeldebogen im Sunday School-Raum ab dem 4. November. Also schaut einfach rein und macht mit!

Ganz im Sinne der Weihnachtsbotschaft bittet der Kindergottesdienst um Spenden, um einen Stall in einem Entwicklungsland mit Tieren zu füllen. Zu Weihnachten hören wir neu auf die Geschichte vom Stall in Bethlehem, in dem Jesus geboren wurde. Durch die Unterstützung eines World Vision-Projekts können wir ein kleines Weihnachtswunder bewirken, das Hilfe für Menschen in einem armen Dorf bedeutet. Aber wir können das nicht alleine, wir brauchen Eure Hilfe. So bitten wir um Spenden aus der ganzen Gemeinde für den WORLD VISION STABLE. Helft mit, damit Kinder in einem anderen Teil der Welt ein besonderes Weihnachtsfest feiern können!  Monika Schmidt

 

 

Der Film “Central Station” über Straßenkinder in Brasilien wird am 4. November nach dem Gemeinsamen Gottesdienst gezeigt. Bitte beachten Sie, dass der Gottesdienst schon um 10.00 Uhr beginnt und dass in der Nacht die Zeit umgestellt wird.

Vom 8. bis zu zum 11. November nehme ich in Washington an der jährlichen Tagung der nordamerikanischen EKD-Auslandspastoren teil. Herzlichen Dank an Ruhestandspastor Joachim A. Knaack, der die Vertretung in dieser Zeit übernimmt.

Am 18. November halt Pastorin Katharina Moeller die Gottesdienste in der Martin-Luther-Kirche. Im Rahmen von einemKanzeltausch innerhalb der deutschsprachigen Gemeinden Torontos werde ich die Gottesdienste in der Epiphanie-Kirche in Scarborough übernehmen.

Den 1. Advent am 2. Dezember haben wir einem Gemeinsamen Adventsgottesdienst um 15.00 Uhr, an den sich ein fröhliches und besinnliches Beisammensein anschließt, bei dem wir mit den Kindern basteln, Lieder singen, spielen können.

Den 2. Advent Abends laden wir zum Deutschen Adventskonzert um 19.00 Uhr ein. Unter der Leitung von Manfred Petz werden der Edelweißchor und die Schola Cantorum uns mit weihnachtlichem Liedgut auf die Adventszeit einstimmen.

Am 6. Dezember kommt der Deutsche Kontaktkreis um 19.30 Uhr in der First Lutheran Church zusammen.

Am Sonntag, dem 9. Dezember, halte ich um 14.00 Uhr einen Gottesdienst in dem Altersheim Lakeshore Lodge. Es ware schön, wenn mich Gemeindeglieder an diesem 2. Advent begleiten könnten, um den alten Leuten durch Singen und Gespräch eine Freude zu machen, wie es in den letzten Jahren üblich war.                                                   
Pastor
Alexander Mielke

Wir tauften...

Torsten Alfons Dimpflmeier
am 14. Oktober 2007

Nun spricht der Herr, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!
Jesaja 43, 1

 Maximilian Daniel Grotsch
am 28. Oktober 2007
Herr, mein Fels, meine Burg, mein Befreier, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue.
Psalm 18, 2

Wir bestatteten...

 Elly Herold, geb. Mell
gest. am 2. Oktober 2007 im Alter von 82 Jahren

Jesus Christus spricht: In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so ware, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?
Johannes 14, 2

 

Liebe Gemeindemitglieder!

Wie Sie schon bemerkt haben, sind im Laufe dieses Jahres die neuen Gesangbücher eingetroffen. Leider ist die Liste der Spender abhanden gekommen und wir können Sie nicht individuell um Ihren Beitrag bitten. Kleine Gesangbücher kosten $15, große $30. Bitte helfen Sie, die Anschaffungskosten zu decken, indem Sie Ihre Spende fuer die Gesangbuecher in Ihren sonntäglichen Umschlag hinzuguegen und darauf vermerken.

Herzlichen Dank, Ihr Kirchenvorstand

Das Buch „50 Jahre Martin Luther Kirche“ ist weiterhin erhältlich. Es ist farbig, informativ und umfasst 128 Seiten. Die Ereignisse der Jahre 1955 bis 2005 sind übersichtlich und anschaulich dargestellt. Es präsentiert Dokumente und Fotos, die einen Einblick in die Ereignisse der Geschichte der Gemeinde geben. Der Text ist auf Deutsch und Englisch. Der Verkaufspreis beträgt $ 30. Es ist ein wertvolles Erinnerungsstück und eignet sich als Geschenk zu Weihnachten, auch für liebe Menschen in Deutschland. Mit Ihrer Bestellung wenden Sie sich bitte an die Sekretärin Anita Ratz (Kirchenbüro 416-251-8293).

Ein herzliches Dankeschön der Firma Frischkorn, die die Gemeinde und den Pastor durch die Bereitstellung und Einrichtung von neuem Computer, Drucker und anderem technischem Gerät sehr unterstützt hat!

Bitte schauen Sie immer wieder auf die Homepage unserer Kirche: www.martinluther.ca

Dort finden Sie aktuelle Informationen, auch über Änderungen bei unseren Veranstaltungen!

Jeden Sonntag können Sie eine Radioandacht von Pastor Alexander Mielke hören, um 9.30 Uhr auf Radio AM530.

Sie können Mitglied der Martin-Luther-Kirche werden, indem Sie ein Mitgliedsformular ausfüllen, das Sie vom Pastor oder Kirchenbüro erhalten. Damit erklären Sie Ihre Bereitschaft, am Gemeindeleben teilzunehmen und sind stimmberechtigtes Mitglied in den Gemeindeversammlungen. In welcher Weise Sie die Gemeinde finanziell unterstützen möchten, ist Ihnen freigestellt, die Martin-Luther-Kirche hat hier keinen festen Betrag festgesetzt.

Gemeindebrief – Mitwirkende:
Herausgeber: Pastor Alexander Mielke; Űbersetzungen: Kaethe Kleinau, Iris Schweiger
Webseite und Email Distribution: Mona Frantzke; Postversand: Anita Ratz

MLC – Email – Verteilerliste

Wir arbeiten ständig daran, die Kommunikationswege innerhalb der Martin-Luther-Kirche zu verbessern. Durch die Email-Verteilerliste können schnell aktuelle Informationen weitergegeben werden.

Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um den Abschnitt unten mit Ihrem Namen und Ihrer Email-Adresse auszufüllen und sich so in die Verteilerliste einzutragen. Sie können uns das dann zumailen oder am nächsten Sonntag in der Kirche abgeben. Dadurch sind Sie bei unseren Veranstaltungen und Angeboten immer auf dem neuesten Stand. Sie können auch Kontakt zu Mona Frantzke aufnehmen (mona.frantzke@rogers.com) und sie bitten, dass Ihre Adresse in die Verteilerliste aufgenomen wird.

Ihre Email-Adresse wird nicht weitergegeben und erscheint beim Versenden von Emails nur in Ihrer eigenen Email. So wird Ihre Privatsphäre geschützt! Bitte geben Sie an, ob Sie zukünftig den Gemeindebrief nur noch per Email erhalten möchten.

Mona Frantzke, List Administrator, MLC Email Distribution List

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Bitte nehmen Sie meinen Namen und meine Email-Adresse in die MLC-Verteiler-Liste auf:

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Ich möchte den Gemeindebrief nur noch per Email erhalten:    ja   /   nein.

Bitte an: Mona Frantzke, List Administrator, mona.frantzke@rogers.com, oder:
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