Martin Luther Evangelical Lutheran Church
2379 Lake Shore Blvd West, Toronto, Ontario, Canada M8V 1B7
Office Tel.: (416) 251-8293 Fax: (416) 259-2889 Email: churchoffice@martinluther.ca
 Pastor Alexander Mielke Cell: 416 - 567-2487 alexander.mielke@rogers.com

A bilingual Christian congregation (German and English) in the west end of Toronto.
Eine zweisprachige Evangelische Gemeinde (Deutsch und Englisch) im Westen Torontos.

 

GEMEINDEBRIEF Dezember - Januar 2008 - [PDF] printable version -

Letzte Aktualizierung:   26 November 2008             51. Jahrgang           Dezember 2007- Januar 2008

 

Kalendar Dez 2007 [PDF] printable version

Kalendar Jan 2008[PDF] printable version

Letzter So. nach Epiphanias
13. Januar 2008

Predigt zu 2. Petrus 1 Verklaerung - christliche Hoffnung [PDF]

Septuagesimae
20. Januar 2008
Radioandacht
Predigt zu Roemer 9, 14-26

„6 Jahre Arbeit bei den Massai in Ostafrika“
Diavortrag von Pastor Alexander Mielke

Sexagesimae
27. Januar 2008

Radioandacht "Alles, was ihr bittet..." [PDF]

Predigt Apg 16 Lydia die erste Christin in Europa [PDF]

Coming up:

Adult Retreat at Camp Edgewood, from Fri Feb 15 to Sun Feb 17th (2 nights)

Youth Retreat in Camp Edgewood, from Fri Apr 18 to Sun Apr 20th (2 nights)

Easter Sunrise Service at Humber Bay West on Sun March 23rd

Summer Camp at Camp Lutherlyn, from Sun July 27 to Fri Aug 1st (5 nights)

 

Gemeindebrief=
archiv

Nov 2007
Okt 2007
Sept 2007
Mai- Juli 2007
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Dezember 2006 u Jan 2007

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Oktober 2006
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Juli/August 2006
Mai / Juni 2006
April 2006
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Oktober 2005
Aug -Sep 2005
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Juni 2005
May 2005
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Februar 2005
Januar 2005

Liebe Gemeinde,
Liebe Gemeindeglieder und Freunde der Martin-Luther-Kirche! Dieses Weihnachtsbild haben meine Frau und ich 1991 zum ersten Mal gesehen. Wir machten Urlaub in der damaligen Tschechoslowakei, hatten Prag, Karlsbad und Pilsen besichtigt, dann wollten wir noch eini-ge Tage im Böhmer-wald wandern. Bei der Fahrt durch die beeindruckenden Ber-ge drehte ich das Radio an und sagte: "Lass uns mal die Nachrichten hören, obwohl sicher nichts Besonderes los ist." Das Erste, was wir hörten, war die Stimme von Volker Rühe: "Wir rechnen nicht mit einer Bedrohung unserer Grenzen, es ist aber die erste Alarmstufe für die Bundeswehr angeordnet." Und dann erfuhren wir, dass es in Moskau einen Putsch gegen Gorbatschow gab und auf dem Wenzelsplatz Demon-strationen gegen einen eventuellen Einmarsch der Sowjets in Prag. – Wir gingen nicht mehr wandern, sondern fuhren zügig zur Grenze und nach Hause. Plötzlich, mitten in einem unbeschwerten Urlaub, spürten wir etwas von der Bedrohung unserer Welt durch Unfrieden und Krieg.

Das Weihnachtsbild konnten wir in der Burg Karlstein sehen. Es wurde zusammen mit acht weiteren Christusbildern im 14. Jahrhundert im Auftrag von Peter I. von Rosenberg (im Bild unten rechts) gemalt, dem obersten Kämmerer unter Kaiser Karl IV. Es lässt uns spüren, dass Prag damals an der Spitze der kulturellen Entwicklung Europas stand. Das Reizvolle an den Bildern des sogenannten "Hohenfurther Meisters" ist ihr Zwittercharakter: Sie erstrahlen noch im Goldglanz byzantini-scher Ikonen, aber sie sind auch schon sehr menschlich, unbefangen und verspielt im Sinne der sich andeutenden Neuzeit gestaltet.

Deutlich zeigt sich das am Engel, der die Gute Botschaft verkündigt (rechts oben): "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohl-gefallens." Dabei stützt er sich lässig mit dem rechten Arm auf eine Wolke. Im Mittelpunkt des Bildes steht die Geburt des Heilands durch Maria. Wir sind Zeuge des ersten Moments großen Glücks, in dem die junge Mutter ihr Neugeborenes zärtlich im Arm hält. Dabei wird beides gezeigt: Dass Jesus in die Armut und Not von uns Menschen hineinkommt – er kommt in einem schlichten Stall, gleichsam mitten in der Einöde, zur Welt. Und gleichzeitig leuchtet der Glanz göttlichen Lichtes aus diesem Bild, vor allem durch die prächtigen Tücher auf dem Geburtsbett. In einem neuen Weihnachtslied heißt es: "Seht, die gute Zeit ist nah, Gott kommt auf die Erde. Hirt und König, Groß und Klein, Arme, Reiche lädt er ein. Freut euch auf die Stunde!" Genauso ist es hier zu sehen. Inmitten der realistisch und lebhaft gemalten Ziegen und Schafe steht ein Hirte und wundert sich, kann noch gar nicht begreifen, was da passiert. Und unten kniet anbetend der Reiche, sympathischerweise als der Kleinste in diesem Bild gezeigt. Sehr interessant ist das Gespräch zwischen Josef und der Hebamme im Vordergrund links. Josef hilft, das Wasser vorzubereiten, mit dem das Neugeborene gewaschen werden soll. Auch in seinem Gesicht steht die Ratlosigkeit geschrieben, er kann nicht verstehen, was diese geheimnisvoll leuchtende Nacht zu bedeuten hat. Die Hebamme ist als Frau mit dem Geheimnis der Geburt vertraut, und sie scheint Josef aufzuklären auch über den Sinn dieser besonderen Geburt, diese einfache Magd.

Es ist ein mittelalterliches Bild, und da hat vieles einen übertragenen, spirituellen Sinn. Die Szene mit dem Badewasser ist in der damaligen Malerei deswegen so wichtig, weil sie auf das Taufwasser hinweist. Auf die Taufe Jesu im Jordan, mit der seine Sendung in der Őffentlichkeit beginnen soll. Und auf unsere Taufe, mit uns Christi Heil für unser Leben geschenkt wird. Und die zärtliche Umarmung von Jesus und seiner Mutter bedeutet die tiefe Gemeinschaft, die zwischen Christus und den Glaubenden möglich ist. Man könnte, dieses Bild anschauend, das berühmte Weihnachtslied "Ich steh an deiner Krippen hier" von Paul Gerhardt singen: "O Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugericht, wie schön sind deine Strahlen! Ich sehe dich mit Freuden an und kann mich nicht satt sehen, und weil ich nun nichts weiter kann, bleib ich anbetend stehen. Eins aber, hoff ich, wirst du mir, mein Heiland, nicht versagen: dass ich dich möge für und für in, bei und an mir tragen. So lass mich doch dein Kripplein sein; komm, komm und lege bei mir ein dich und all deine Freuden."Die tiefe Gemeinschaft, die wir mit Christus erleben können, ist in diesem behutsamen Miteinander von Jesus und Maria dargestellt: " dass ich dich möge für und für in, bei und an mir tragen." Und doch, trotz aller goldenen Pracht dieses Weihnachts-bilds, ist nicht vergessen, dass Leben in dieser Welt und die Nachfolge Christi mit tiefem Leid verbun-den sind. Diese intensive Nähe Marias zu Jesus wird im Bilderzyklus nämlich ein zweites Mal dargestellt, aber in einer sehr traurigen Weise: bei der Kreuzabnahme. Wieder sucht Maria zärtlich Jesu Gesicht, aber dieses Mal findet sie keine Antwort. Jesu Augen sind geschlossen, seine Gesichtszüge sind in den Tod versunken, Maria erfährt hier nur Tod und Schmerz. Das wird nicht das Ende sein, den Abschluss des neunteiligen Bilderzyklus bilden Darstellungen des Auf-erstandenen: Christus besiegt den Tod und bringt das Leben.

Das beeindruckt und tröstet mich an diesen alten wundervollen Bildern. Sie geben das große Leid wieder, das wir manches Mal in unserem Leben aushalten müssen, den Schmerz, den körperliches Leid uns zufügt, die Trauer, wenn liebe Menschen uns genommen werden. Aber sie stellen diese Leiderfahrungen in Gottes Licht. So wie es bei Paul Gerhardt heißt: "Ich lag in tiefster Todesnacht, du warest meine Sonne, die Sonne, die mir zugebracht Licht, Leben, Freud und Wonne." Und mir ist wichtig, dass ich und meine Frau diese Bilder entdeckten, als höchste Gefahr bestand und Jelzin in Moskau beherzt gerade noch einen Rückfall in den Kalten Krieg abwendete. Űber unserer von Feindschaft und Krieg geplagten Welt leuchtet das Licht von Gottes Liebe und Frieden auf, den wir erfahren können, der unser Leben erfüllen kann, wo wir dieser Botschaft vertrauen und unser Leben vom Glauben prägen lassen. Und wir werden erfahren, dass die Weihnachtsbotschaft gültig und kraftvoll ist gegen allen Unfrieden dieser Welt: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens."

 In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen eine gute, gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und Gottes gnädiges Geleit im neuen Jahr 2008,

Ihr Pastor Alexander Mielke

Danke

Liebe Gemeinde!

Das Jahr 2007 neigt sich seinem Ende zu, und wir wollen Ihnen im Namen des Kirchenvorstandes für die finanzielle Unterstützung danken, die wir wieder erfahren durften.

In der letzten Jahreshauptversammlung wurden einige Projekte ins Auge gefasst. Für die letzte Stufe der Orgelrenovierung waren $ 7,500.00 veranschlagt, für einen neuen Schaukasten vor der Kirche am Lake Shore Blvd waren  $ 4,500.00 kalkuliert worden, und über die Jahre 2007 bis 2009 waren/sind insgesamt $ 16,000.00 – 17,000.00 für neue Fenster und Türen vorgesehen. Durch das Verhandlungsgeschick von einem unserer sehr aktiven Senioren, Herrn John Schmidt, und unserem Präsidenten, Edmund Scholz, (vielen Dank, John und Edmund, für Euren Einsatz!) wurde dem Vorstand ein sehr günstiges Angebot für die gesamten Fenster- und Türenerneuerungen des Pfarrhauses in Höhe von $ 13,000.00 unterbreitet, wenn wir diese Arbeit in einem Vorgang machen lassen würden. Da dies eine Ersparnis von weit über $ 3,000.00 war, haben wir die anderen Projekte auf das Jahr 2008 verschoben und diese Renovierung noch vor der Ankunft unserer neuen Pfarrfamilie zu aller Zufriedenheit durchführen können. Zusätzlich werden durch diesen Schritt ebenfalls erhebliche Strom- und Heizungskosten gespart.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass wir eine sehr aktive Arbeitsgruppe haben, die durch ihren selbstlosen Einsatz im Pfarrhaus außen und innen sowie auch in der Kirche und 5 Superior viele Arbeiten durchgeführt haben, oft sogar noch die Materialien bezahlten und so der Gemeinde gut und gerne $ 15,000.00 in diesem Jahr sparte. Ein ganz herzliches Dankeschön an diese Herren, die namentlich nicht genannt werden wollen.

Auch beschloss die Gemeinde bei der Jahreshauptversammlung, die Mission "Loaf and Fishes" in diesem Jahr mit $ 2,000.00 zu unterstützen. Da die Regierung in Ottawa für jeden gespendeten Dollar vier Dollar dazu gibt, werden unsere $ 2,000.00 auf $ 10,000.00 anwachsen, um damit unseren Beitrag zur Verminderung des Welthungers zu leisten. Auch senden wir jedes Jahr die Gelder, die gezielt von Gemeindegliedern für unsere Schwestern und Brüder in der Sao-Paulo-Gemeinde gespendet werden, direkt ohne jegliche Administrations-kosten nach Brasilien. Leider sind diese Spenden in diesem Jahr stark zurückgegangen, obwohl wir durch Berichte von Herrn Gunter Gall informiert wurden, dass die Gemeinde in Brasilien weiterhin sehr auf unsere Hilfe angewiesen ist, um alleine die Programme für den Tages-kindergarten möglich zu machen.

Um unsere Missionen für das Jahr 2007 sowie unsere Projekte für das Jahr 2008 durchführen zu können, fügen wir diesem Brief einen Spendenumschlag bei und hoffen auf Ihre wohlwollende Unterstützung, damit unsere Arbeit im Weinberg des Herrn weiterhin möglich ist.

Im Namen des Vorstandes wünschen wir Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit sowie ein von unserem Herrgott geleitetes und behütetes Jahr 2008.

Ihr Edmund Scholz, Präsident, und Hans-Joachim Arndt, Finanzsekretär

Weihnachtsstück!

Nicht mehr lang bis zum Weihnachtsstück!

Am 3. Adventssonntag, dem 16. Dezember, im Gemeinsamen Gottesdienst um 10.00 Uhr wird das Weihnachtsstück des Kindergottesdienstes aufgeführt. Bis dahin üben wir jeden Sonntag. Die große Generalprobe wird am Freitag, dem 14. Dezember, um 18.00 Uhr in der Kirche stattfinden. Zuerst essen wir Pizza miteinander, dann proben wir von 18.30 bis 20.30 Uhr das Stück. Wenn Sie/Ihr irgendwelche Fragen habt, könnt Ihr Monika Schmidt unter folgender Email-Adresse erreichen: monikakschmidt@gmail.com

Moll-Berczy-Haus

Inzwischen konnte ich das Moll-Berczy-Haus kennenlernen. Das Gründungsmitglied unserer Martin-Luther-Kirche Hildegard Schnick lebt dort seit drei Jahren und fühlt sich sehr wohl.

Das Moll-Berczy-Haus ist ein spezielles Angebot für deutschsprachige Senioren und in der Trägerschaft des "Verbandes für ein Deutsch-Kanadisches Seniorenheim", in dem auch unsere Gemeinde MItglied ist. Es liegt in Scarborough, 1020 McNicoll Avenue, im Tendercare-Gebäude mit seinen vielen Grünflächen und Parkmöglichkeiten. Seinen Namen hat es von Albrecht (Berczy) Moll, der 1744 in Nördlingen geboren wurde (heute an der Romantischen Straße, nicht weit von Ulm), und zum Gründer Markhams und Mitgründer von Toronto wurde.

Gabriele Papadopoulos, die aus Schwaben stam-mende, sehr engagierte Heimleiterin, zeigte mir die sehr schönen Räumlichkeiten. Es gibt 28 neu-reno-vierte, helle und freundliche Zimmer, mit voller Verpflegung, Zimmerreinigung und Versorgung der Wäsche. Täglich gibt es die Möglichkeit zum "Kaffeekränzchen" mit Deutschsprachigen bei Gebäck und Musik, außerdem tägliche Aktivitätsprogramme wie Spiele, Ausfahrten, Livemusik, Gymnastik, deutsche Filme, Bücher und Zeitschriften. Für das gesundheitliche Wohlbefinden steht 24 Stunden täglich eine deutschsprechende Krankenschwester zur Verfügung. Es hat Anschluss an ein kanadisches Pflegeheim.

Wenn Sie Interesse haben, auch z.B. sich das Wohnheim unverbindlich anzuschauen, können Sie sich an mich oder besser noch an Gabriele Papadopoulos wenden – Phone: 416-497-3639; Email: mollberczyhaus@yahoo.ca

Ihr Pastor Alexander Mielke

 

EKD-PASTOREN-KONFERENZ

In Washington fand die diesjährige Jahreskonferenz der nordamerikanischen EKD-Pastoren am Wochenende vom 11. November statt. Beim Zusammensein mit den Pfarrfamilien von Pastor Martin Mencke/Washington, Pastor Wilfried Wassermann/New York und Pastor Christoph Ernst/Ottawa konnten wir uns über die sehr unterschiedlichen Gemeindesituationen und neue Ideen für die Gemeindearbeit austauschen. Ich stelle dabei fest, dass unsere Martin-Luther-Kirche in diesem Kreis die einzige Gemeinde ist, in der jeden Sonntag auch ein englischsprachiger Gottesdienst gefeiert wird, ein sehr wichtiger Schritt, den unsere Gemeinde frühzeitig eingeleitet hat. Wie gut wir es mit unserem eigenen Kirchengebäude haben, merkte ich bei dem abschließenden Gottesdienst: Die Washingtoner deutschsprachige Gemeinde mietet sich für den Sonntagmorgen bei der amerikanisch-lutherischen Pilgrim Church ein. Auf der anderen Seite können sie sich mit einem von der deutschen Militärseelsorge übernommenen Haus über große, helle Gemeinderäume freuen. Es war für mich sehr interessant, schnell einen Űberblick in andere deutsprachige Gemeinden zu bekommen. Die nächsten Konferenzen der DELKINA wie auch der nordamerikanischen EKD-Pastoren werden erst in zwei Jahren wieder stattfinden.

MILTON SCHWANTES IN SAO PAULO

Gunter Gall berichtet uns von der evangelischen Gemeinde in Sao Paulo und dem sehr bekannten brasilianischen Theologen Milton Schwantes, mit dem wir durch die Unterstützung eines von ihm gegründeten Day Care verbunden sind.

Am 26. September feierten die lutherischen Gemeinden in Sao Paulo die wundersame Besserung der gesundheitlichen Situation von Pastor Milton Schwantes. Im August des vorigen Jahres war eine weitere Gehirnoperation notwendig geworden. Nach langem Warten scheint es ihm nun besser zu gehen. Seine Frau Rosie hatte 30 Gäste, darunter Pastoren und Repräsentanten von Universitäten, eingeladen zu einem Dankgottesdienst zuhause. In den vergangenen Jahren war Pastor Milton Schwantes sehr sehbehindert, trotzdem machte er sich mit dem Stadtbus immer wieder auf den Weg zur Universität. Zum Abschluss des Dankottesdienstes übernahm  Pastor Schwantes zum ersten Mal seit langem wieder die Austeilung des Abendmahls. Er fühlt sich stark genug, den alten Verpflichtungen wieder nachzugehen. Welche Beschränkungen er weiterhin zu erdulden hat, wird in dem brasilianischen Artikel nicht erwähnt, doch ist sein Wille zum Leben wieder erneuert. Der Hausgottesdienst stand unter dem Wort 1. Petrus 5,7: "Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch."

Liebe Gemeindemitglieder!

Ein riesiges Dankeschön diesem Team, die mit viel Fleiß und Ausdauer zur Zeit im Keller des Pastorenhauses ein extra Zimmer einrichten, damit auch unsere Älteste ihren eigenen Bereich hat:

 

M.Zabel, E.Pahnke, J.Schaefer, R.Peter, Ehepaar E.Horn, E.Scholz und J.Schmidt (leider nicht abgebildet  J. & R.Zungri)

 

Bitte beachten Sie:

Mein Bürotag wird in Zukunft Dienstagvormittag sein, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Sie können jederzeit über meine Cellphone-Nr. 416 567 2487 Kontakt zu mir aufnehmen und gerne unter der Woche ein Treffen mit mir vereinbaren. Unsere Sekretärin, Frau Anita Ratz, ist Dienstag, Mittwoch und Freitag im Kirchenbüro, jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr.

Ab Dezember schicke ich an unsere Gemeindeglieder einen schriftlichen Gruß zum Geburtstag. Leider ist unsere Geburtstagsliste recht unvollständig. Wenn Sie gerne einen Geburtstagsgruß erhalten und Zweifel haben, ob Ihr Geburtstag im Kirchenbüro bekannt ist, geben Sie bitte Ihr Datum an unsere Sekretärin. Falls Sie erleben, dass jemand unglücklicherweise keinen Gruß bekommen hat, helfen Sie uns bitte, indem Sie uns sofort darauf hinweisen. Vielen Dank.

Weiterhin sind Briefmarkenbögen vom 50-jährigen Jubiläum der Martin-Luther-Kirche erhältlich. Für Briefe an Verwandte und Freunde ist dies ein besonders schöner Gruß. Ein Bogen enthält 40 Briefmarken im Wert von 52 Cent und ist für 21 Dollar im Kirchenbüro bzw. bei unserer Sekretärin Anita Ratz erhältlich.

 

Mit Kirchenvorstand und Familien habe ich abgesprochen, dass unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden sich regelmäßig am Gottesdienst beteiligen. Das Ziel ist, dass sie vertrauter mit unserer Kirche werden und auch in dieser wichtigen Zeit ihren Beitrag zu den Gottesdiensten leisten. Jede/r wird ein Mal im Monat im Gottesdienst Lesungen übernehmen. Außerdem können sie dabei helfen, die Gemeindeglieder zu begrüßen und ihnen die Gesangbücher zu geben, oder auch bei der Bedienung des Fahrstuhls nach dem Gottesdienst. Wir wünschen unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden, dass sie die Zeit bis zur Konfirmation als eine wichtige, hilfreiche und gesegnete Zeit erleben! Ihr Pastor Alexander Mielke

It has been a great pleasure having the role of social director for the Martin Luther Church.  Unfortunately due to various reasons I am not able to continue.  If anyone would be interested in organizing events such as hikes, cultural events, concert groups, etc. please contact Dina Wancar.  Thank you!

Getauft wurde

Eric Norbert Leupolt
am 4. November 2007

Er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit,
er birgt mich im Schutz seines Zeltes.
Psalm 27,5

JAHRESLOSUNG 2008

Jesus Christus spricht:
Ich lebe und ihr sollt auch leben.
Johannes 14, 19
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Herzlich willkommen zu unseren Gottesdiensten

2. Advent – 9. December  2007
9:45 a.m. English Service
11.00 a.m. Deutscher Gottesdienst

jeweils Abendmahl/both with Holy Communion

6:00 P.M. Adventskonzert "Es ist ein Ros entsprungen"
Konzert mit deutschen und österreichischen Liedern und besinnlichen Texten zur Adventszeit
gebracht von den gemischten ChörenEdelweiß und Schola Cantorum unter der Leitung von Manfred Petz

3. Advent – 16. December 2007
10.00 a.m.
Gemeinsamer Familiengottesdienst  mit Weihnachtsstück des Kindergottesdienst

4. Advent – 23. Dezember 2007
10.00 a.m.
Gemeinsamer Familiengottesdienst  mit Weihnachtsstück des Kindergottesdienst

Heiligabend – 24. Dezember 2007
5:00 P.M. Feierlicher Heiligabendgottesdienst
in Deutsch und Englisch

 7:00 P.M. Christvesper in English

Weihnachtsfest – December 25 2007
11:00 A.M. Deutscher Gottesdienst

Altjahresabend – 31. Dezember 2007
5:00 P.M. Deutscher AbendmahlsGD

Neujahr – 1. Januar 2008
4:00 P.M. Gemeinsamer Gottesdienst

 

Sie können Mitglied der Martin-Luther-Kirche werden, indem Sie ein Mitgliedsformular ausfüllen, das Sie vom Pastor oder Kirchenbüro erhalten. Damit erklären Sie Ihre Bereitschaft, am Gemeindeleben teilzunehmen und sind stimmberechtigtes Mitglied in den Gemeindeversammlungen. In welcher Weise Sie die Gemeinde finanziell unterstützen möchten, ist Ihnen freigestellt, die Martin-Luther-Kirche hat hier keinen festen Betrag festgesetzt.

Email-Verteilungliste:

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Bitte nehmen Sie meinen Namen und meine Email-Adresse in die MLC-Verteiler-Liste auf:

Name:     ________________________________________________________

Email-Adresse:   __________________________________________________

Ich möchte den Gemeindebrief nur noch per Email erhalten:    ja   /   nein.

Bitte an: Mona Frantzke, List Administrator, mona.frantzke@rogers.com, oder:
Martin Luther Church, 2379 Lakeshore Blvd West, Toronto, ON M8V 1B7

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