Liebe Gemeinde,
Liebe Gemeindeglieder und
Freunde der Martin-Luther-Kirche! Dieses Weihnachtsbild haben meine
Frau und ich 1991 zum ersten Mal gesehen. Wir machten Urlaub in der
damaligen Tschechoslowakei, hatten Prag, Karlsbad und Pilsen
besichtigt, dann wollten wir noch eini-ge Tage im Böhmer-wald wandern.
Bei der Fahrt durch die beeindruckenden Ber-ge drehte ich das Radio an
und sagte: "Lass uns mal die Nachrichten hören, obwohl sicher nichts
Besonderes los ist." Das Erste, was wir hörten, war die Stimme von
Volker Rühe: "Wir rechnen nicht mit einer Bedrohung unserer Grenzen,
es ist aber die erste Alarmstufe für die Bundeswehr angeordnet." Und
dann erfuhren wir, dass es in Moskau einen Putsch gegen
Gorbatschow
gab und auf dem Wenzelsplatz Demon-strationen gegen einen eventuellen
Einmarsch der Sowjets in Prag. – Wir gingen nicht mehr wandern,
sondern fuhren zügig zur Grenze und nach Hause. Plötzlich, mitten in
einem unbeschwerten Urlaub, spürten wir etwas von der Bedrohung
unserer Welt durch Unfrieden und Krieg.
Das Weihnachtsbild konnten wir
in der Burg Karlstein sehen. Es wurde zusammen mit acht weiteren
Christusbildern im 14. Jahrhundert im Auftrag von Peter I. von
Rosenberg (im Bild unten rechts) gemalt, dem obersten Kämmerer unter
Kaiser Karl IV. Es lässt uns spüren, dass Prag damals an der Spitze
der kulturellen Entwicklung Europas stand. Das Reizvolle an den
Bildern des sogenannten "Hohenfurther Meisters" ist ihr
Zwittercharakter: Sie erstrahlen noch im Goldglanz byzantini-scher
Ikonen, aber sie sind auch schon sehr menschlich, unbefangen und
verspielt im Sinne der sich andeutenden Neuzeit gestaltet.
Deutlich zeigt sich das am
Engel, der die Gute Botschaft verkündigt (rechts oben): "Ehre sei Gott
in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines
Wohl-gefallens." Dabei stützt er sich lässig mit dem rechten Arm auf
eine Wolke. Im Mittelpunkt des Bildes steht die Geburt des Heilands
durch Maria. Wir sind Zeuge des ersten Moments großen Glücks, in dem
die junge Mutter ihr Neugeborenes zärtlich im Arm hält. Dabei wird
beides gezeigt: Dass Jesus in die Armut und Not von uns Menschen
hineinkommt – er kommt in einem schlichten Stall, gleichsam mitten in
der Einöde, zur Welt. Und gleichzeitig leuchtet der Glanz göttlichen
Lichtes aus diesem Bild, vor allem durch die prächtigen Tücher auf dem
Geburtsbett. In einem neuen Weihnachtslied heißt es: "Seht, die gute
Zeit ist nah, Gott kommt auf die Erde. Hirt und König, Groß und Klein,
Arme, Reiche lädt er ein. Freut euch auf die Stunde!" Genauso ist es
hier zu sehen. Inmitten der realistisch und lebhaft gemalten Ziegen
und Schafe steht ein Hirte und wundert sich, kann noch gar nicht
begreifen, was da passiert. Und unten kniet anbetend der Reiche,
sympathischerweise als der Kleinste in diesem Bild gezeigt. Sehr
interessant ist das Gespräch zwischen Josef und der Hebamme im
Vordergrund links. Josef hilft, das Wasser vorzubereiten, mit dem das
Neugeborene gewaschen werden soll. Auch in seinem Gesicht steht die
Ratlosigkeit geschrieben, er kann nicht verstehen, was diese
geheimnisvoll leuchtende Nacht zu bedeuten hat. Die Hebamme ist als
Frau mit dem Geheimnis der Geburt vertraut, und sie scheint Josef
aufzuklären auch über den Sinn dieser besonderen Geburt, diese
einfache Magd.
Es ist ein mittelalterliches
Bild, und da hat vieles einen übertragenen, spirituellen Sinn. Die
Szene mit dem Badewasser ist in der damaligen Malerei deswegen so
wichtig, weil sie auf das Taufwasser hinweist. Auf die Taufe Jesu im
Jordan, mit der seine Sendung in der Őffentlichkeit beginnen soll. Und
auf unsere Taufe, mit uns Christi Heil für unser Leben geschenkt wird.
Und die zärtliche Umarmung von Jesus und seiner Mutter bedeutet die
tiefe Gemeinschaft, die zwischen Christus und den Glaubenden möglich
ist. Man könnte, dieses Bild anschauend, das berühmte Weihnachtslied
"Ich steh an deiner Krippen hier" von Paul Gerhardt singen: "O Sonne,
die das werte Licht des Glaubens in mir zugericht, wie schön sind
deine Strahlen! Ich sehe dich mit Freuden an und kann mich nicht satt
sehen, und weil ich nun nichts weiter kann, bleib ich anbetend stehen.
Eins aber, hoff ich, wirst du mir, mein Heiland, nicht versagen: dass
ich dich möge für und für in, bei und an mir tragen. So lass mich doch
dein Kripplein sein; komm, komm und lege bei mir ein dich und all
deine Freuden."Die tiefe Gemeinschaft, die wir mit Christus erleben
können, ist in diesem behutsamen Miteinander von Jesus und Maria
dargestellt: " dass ich dich möge für und für in, bei und an mir
tragen." Und doch, trotz aller goldenen Pracht dieses
Weihnachts-bilds, ist nicht vergessen, dass Leben in dieser Welt und
die Nachfolge Christi mit tiefem Leid verbun-den sind. Diese intensive
Nähe Marias zu Jesus wird im Bilderzyklus nämlich ein zweites Mal
dargestellt, aber in einer sehr traurigen Weise: bei der Kreuzabnahme.
Wieder sucht Maria zärtlich Jesu Gesicht, aber dieses Mal findet sie
keine Antwort. Jesu Augen sind geschlossen, seine Gesichtszüge sind in
den Tod versunken, Maria erfährt hier nur Tod und Schmerz. Das wird
nicht das Ende sein, den Abschluss des neunteiligen Bilderzyklus
bilden Darstellungen des Auf-erstandenen: Christus besiegt den Tod und
bringt das Leben.
Das beeindruckt und tröstet mich
an diesen alten wundervollen Bildern. Sie geben das große Leid wieder,
das wir manches Mal in unserem Leben aushalten müssen, den Schmerz,
den körperliches Leid uns zufügt, die Trauer, wenn liebe Menschen uns
genommen werden. Aber sie stellen diese Leiderfahrungen in Gottes
Licht. So wie es bei Paul Gerhardt heißt: "Ich lag in tiefster
Todesnacht, du warest meine Sonne, die Sonne, die mir zugebracht
Licht, Leben, Freud und Wonne." Und mir ist wichtig, dass ich und
meine Frau diese Bilder entdeckten, als höchste Gefahr bestand und
Jelzin in Moskau beherzt gerade noch einen Rückfall in den Kalten
Krieg abwendete. Űber unserer von Feindschaft und Krieg geplagten Welt
leuchtet das Licht von Gottes Liebe und Frieden auf, den wir erfahren
können, der unser Leben erfüllen kann, wo wir dieser Botschaft
vertrauen und unser Leben vom Glauben prägen lassen. Und wir werden
erfahren, dass die Weihnachtsbotschaft gültig und kraftvoll ist gegen
allen Unfrieden dieser Welt: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf
Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens."
In
diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen eine gute, gesegnete
Advents- und Weihnachtszeit und Gottes gnädiges Geleit im neuen Jahr
2008,
Ihr Pastor Alexander Mielke
Liebe Gemeinde!
Das Jahr 2007 neigt sich seinem
Ende zu, und wir wollen Ihnen im Namen des Kirchenvorstandes für die
finanzielle Unterstützung danken, die wir wieder erfahren durften.
In der letzten
Jahreshauptversammlung wurden einige Projekte ins Auge gefasst. Für
die letzte Stufe der Orgelrenovierung waren $ 7,500.00 veranschlagt,
für einen neuen Schaukasten vor der Kirche am Lake Shore Blvd waren $
4,500.00 kalkuliert worden, und über die Jahre 2007 bis 2009
waren/sind insgesamt $ 16,000.00 – 17,000.00 für neue Fenster und
Türen vorgesehen. Durch das Verhandlungsgeschick von einem unserer
sehr aktiven Senioren, Herrn John Schmidt, und unserem Präsidenten,
Edmund Scholz, (vielen Dank, John und Edmund, für Euren Einsatz!)
wurde dem Vorstand ein sehr günstiges Angebot für die gesamten
Fenster- und Türenerneuerungen des Pfarrhauses in Höhe von $ 13,000.00
unterbreitet, wenn wir diese Arbeit in einem Vorgang machen lassen
würden. Da dies eine Ersparnis von weit über $ 3,000.00 war, haben wir
die anderen Projekte auf das Jahr 2008 verschoben und diese
Renovierung noch vor der Ankunft unserer neuen Pfarrfamilie zu aller
Zufriedenheit durchführen können. Zusätzlich werden durch diesen
Schritt ebenfalls erhebliche Strom- und Heizungskosten gespart.
Nicht unerwähnt sollte bleiben,
dass wir eine sehr aktive Arbeitsgruppe haben, die durch ihren
selbstlosen Einsatz im Pfarrhaus außen und innen sowie auch in der
Kirche und 5 Superior viele Arbeiten durchgeführt haben, oft sogar
noch die Materialien bezahlten und so der Gemeinde gut und gerne $
15,000.00 in diesem Jahr sparte. Ein ganz herzliches Dankeschön an
diese Herren, die namentlich nicht genannt werden wollen.
Auch beschloss die Gemeinde bei
der Jahreshauptversammlung, die Mission "Loaf and Fishes" in diesem
Jahr mit $ 2,000.00 zu unterstützen. Da die Regierung in Ottawa für
jeden gespendeten Dollar vier Dollar dazu gibt, werden unsere $
2,000.00 auf $ 10,000.00 anwachsen, um damit unseren Beitrag zur
Verminderung des Welthungers zu leisten. Auch senden wir jedes Jahr
die Gelder, die gezielt von Gemeindegliedern für unsere Schwestern und
Brüder in der Sao-Paulo-Gemeinde gespendet werden, direkt ohne
jegliche Administrations-kosten nach Brasilien. Leider sind diese
Spenden in diesem Jahr stark zurückgegangen, obwohl wir durch Berichte
von Herrn Gunter Gall informiert wurden, dass die Gemeinde in
Brasilien weiterhin sehr auf unsere Hilfe angewiesen ist, um alleine
die Programme für den Tages-kindergarten möglich zu machen.
Um unsere Missionen für das Jahr
2007 sowie unsere Projekte für das Jahr 2008 durchführen zu können,
fügen wir diesem Brief einen Spendenumschlag bei und hoffen auf Ihre
wohlwollende Unterstützung, damit unsere Arbeit im Weinberg des Herrn
weiterhin möglich ist.
Im Namen des Vorstandes wünschen
wir Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit sowie ein von unserem Herrgott
geleitetes und behütetes Jahr 2008.
Ihr Edmund Scholz, Präsident, und
Hans-Joachim Arndt, Finanzsekretär
Nicht mehr lang bis zum Weihnachtsstück!
Am
3. Adventssonntag, dem 16. Dezember, im Gemeinsamen Gottesdienst um
10.00 Uhr wird das Weihnachtsstück des Kindergottesdienstes
aufgeführt. Bis dahin üben wir jeden Sonntag. Die große Generalprobe
wird am Freitag, dem 14. Dezember, um 18.00 Uhr in der Kirche
stattfinden. Zuerst essen wir Pizza miteinander, dann proben wir von
18.30 bis 20.30 Uhr das Stück. Wenn Sie/Ihr irgendwelche Fragen habt,
könnt Ihr Monika Schmidt unter folgender Email-Adresse erreichen:
monikakschmidt@gmail.com

Inzwischen konnte ich das Moll-Berczy-Haus kennenlernen. Das
Gründungsmitglied unserer Martin-Luther-Kirche Hildegard Schnick lebt
dort seit drei Jahren und fühlt sich sehr wohl.
Das
Moll-Berczy-Haus ist ein spezielles Angebot für deutschsprachige
Senioren und in der Trägerschaft des "Verbandes für ein
Deutsch-Kanadisches Seniorenheim", in dem auch unsere Gemeinde
MItglied ist. Es liegt in Scarborough, 1020 McNicoll Avenue, im
Tendercare-Gebäude mit seinen vielen Grünflächen und
Parkmöglichkeiten. Seinen Namen hat es von Albrecht (Berczy) Moll, der
1744 in Nördlingen geboren wurde (heute an der Romantischen Straße,
nicht weit von Ulm), und zum Gründer Markhams und Mitgründer von
Toronto wurde.
Gabriele Papadopoulos, die aus Schwaben stam-mende, sehr engagierte
Heimleiterin, zeigte mir die sehr schönen Räumlichkeiten. Es gibt 28
neu-reno-vierte, helle und freundliche Zimmer, mit voller Verpflegung,
Zimmerreinigung und Versorgung der Wäsche. Täglich gibt es die
Möglichkeit zum "Kaffeekränzchen" mit Deutschsprachigen bei Gebäck und
Musik, außerdem tägliche Aktivitätsprogramme wie Spiele, Ausfahrten,
Livemusik, Gymnastik, deutsche Filme, Bücher und Zeitschriften. Für
das gesundheitliche Wohlbefinden steht 24 Stunden täglich eine
deutschsprechende Krankenschwester zur Verfügung. Es hat Anschluss an
ein kanadisches Pflegeheim.
Wenn
Sie Interesse haben, auch z.B. sich das Wohnheim unverbindlich
anzuschauen, können Sie sich an mich oder besser noch an Gabriele
Papadopoulos wenden – Phone: 416-497-3639; Email:
mollberczyhaus@yahoo.ca
Ihr
Pastor Alexander Mielke
In
Washington fand die diesjährige Jahreskonferenz der nordamerikanischen
EKD-Pastoren am Wochenende vom 11. November statt. Beim Zusammensein
mit den Pfarrfamilien von Pastor Martin Mencke/Washington, Pastor
Wilfried Wassermann/New York und Pastor Christoph Ernst/Ottawa konnten
wir uns über die sehr unterschiedlichen Gemeindesituationen und neue
Ideen für die Gemeindearbeit austauschen. Ich stelle dabei fest, dass
unsere Martin-Luther-Kirche in diesem Kreis die einzige Gemeinde ist,
in der jeden Sonntag auch ein englischsprachiger Gottesdienst gefeiert
wird, ein sehr wichtiger Schritt, den unsere Gemeinde frühzeitig
eingeleitet hat. Wie gut wir es mit unserem eigenen Kirchengebäude
haben, merkte ich bei dem abschließenden Gottesdienst: Die
Washingtoner deutschsprachige Gemeinde mietet sich für den
Sonntagmorgen bei der amerikanisch-lutherischen Pilgrim Church ein.
Auf der anderen Seite können sie sich mit einem von der deutschen
Militärseelsorge übernommenen Haus über große, helle Gemeinderäume
freuen. Es war für mich sehr interessant, schnell einen Űberblick in
andere deutsprachige Gemeinden zu bekommen. Die nächsten Konferenzen
der DELKINA wie auch der nordamerikanischen EKD-Pastoren werden erst
in zwei Jahren wieder stattfinden.
MILTON SCHWANTES IN SAO PAULO
Gunter Gall berichtet uns von der evangelischen Gemeinde in Sao Paulo
und dem sehr bekannten brasilianischen Theologen Milton Schwantes, mit
dem wir durch die Unterstützung eines von ihm gegründeten Day Care
verbunden sind.
Am
26. September feierten die lutherischen Gemeinden in Sao Paulo die
wundersame Besserung der gesundheitlichen Situation von Pastor Milton
Schwantes. Im August des vorigen Jahres war eine weitere
Gehirnoperation notwendig geworden. Nach langem Warten scheint es ihm
nun besser zu gehen. Seine Frau Rosie hatte 30 Gäste, darunter
Pastoren und Repräsentanten von Universitäten, eingeladen zu einem
Dankgottesdienst zuhause. In den vergangenen Jahren war Pastor Milton
Schwantes sehr sehbehindert, trotzdem machte er sich mit dem Stadtbus
immer wieder auf den Weg zur Universität. Zum Abschluss des
Dankottesdienstes übernahm Pastor Schwantes zum ersten Mal seit
langem wieder die Austeilung des Abendmahls. Er fühlt sich stark
genug, den alten Verpflichtungen wieder nachzugehen. Welche
Beschränkungen er weiterhin zu erdulden hat, wird in dem
brasilianischen Artikel nicht erwähnt, doch ist sein Wille zum Leben
wieder erneuert. Der Hausgottesdienst stand unter dem Wort 1. Petrus
5,7: "Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch."
Liebe
Gemeindemitglieder!

Ein riesiges Dankeschön diesem
Team, die mit viel Fleiß und Ausdauer zur Zeit im Keller des
Pastorenhauses ein extra Zimmer einrichten, damit auch unsere Älteste
ihren eigenen Bereich hat:
M.Zabel, E.Pahnke, J.Schaefer,
R.Peter, Ehepaar E.Horn, E.Scholz und J.Schmidt (leider nicht
abgebildet J. & R.Zungri)
Bitte beachten Sie:
Mein Bürotag wird in Zukunft
Dienstagvormittag sein, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Sie können
jederzeit über meine Cellphone-Nr. 416 567 2487 Kontakt zu mir
aufnehmen und gerne unter der Woche ein Treffen mit mir vereinbaren.
Unsere Sekretärin, Frau Anita Ratz, ist Dienstag, Mittwoch und Freitag
im Kirchenbüro, jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr.
Ab Dezember schicke ich an unsere
Gemeindeglieder einen schriftlichen Gruß zum Geburtstag. Leider
ist unsere Geburtstagsliste recht unvollständig. Wenn Sie gerne einen
Geburtstagsgruß erhalten und Zweifel haben, ob Ihr Geburtstag im
Kirchenbüro bekannt ist, geben Sie bitte Ihr Datum an unsere
Sekretärin. Falls Sie erleben, dass jemand unglücklicherweise keinen
Gruß bekommen hat, helfen Sie uns bitte, indem Sie uns sofort darauf
hinweisen. Vielen Dank.
Weiterhin sind
Briefmarkenbögen vom 50-jährigen Jubiläum der Martin-Luther-Kirche
erhältlich. Für Briefe an Verwandte und Freunde ist dies ein besonders
schöner Gruß. Ein Bogen enthält 40 Briefmarken im Wert von 52 Cent und
ist für 21 Dollar im Kirchenbüro bzw. bei unserer Sekretärin Anita
Ratz erhältlich.
Mit Kirchenvorstand und Familien
habe ich abgesprochen, dass unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden
sich regelmäßig am Gottesdienst beteiligen. Das Ziel ist, dass sie
vertrauter mit unserer Kirche werden und auch in dieser wichtigen Zeit
ihren Beitrag zu den Gottesdiensten leisten. Jede/r wird ein Mal im
Monat im Gottesdienst Lesungen übernehmen. Außerdem können sie dabei
helfen, die Gemeindeglieder zu begrüßen und ihnen die Gesangbücher zu
geben, oder auch bei der Bedienung des Fahrstuhls nach dem
Gottesdienst. Wir wünschen unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden,
dass sie die Zeit bis zur Konfirmation als eine wichtige, hilfreiche
und gesegnete Zeit erleben! Ihr Pastor
Alexander Mielke
It
has been a great pleasure having the role of social director for the
Martin Luther Church. Unfortunately due to various reasons I am not
able to continue. If anyone would be interested in organizing events
such as hikes, cultural events, concert groups, etc. please contact
Dina Wancar.
Thank you!
Eric Norbert Leupolt
am 4. November 2007
Er deckt mich in
seiner Hütte zur bösen Zeit,
er birgt mich im Schutz seines Zeltes.
Psalm
27,5
JAHRESLOSUNG 2008
Jesus Christus spricht:
Ich lebe und ihr sollt auch leben.
Johannes 14, 19
_____________
Herzlich willkommen zu unseren Gottesdiensten
2.
Advent – 9. December 2007
9:45 a.m.
English Service
11.00 a.m. Deutscher Gottesdienst
jeweils
Abendmahl/both with Holy Communion
6:00 P.M.
Adventskonzert
"Es
ist ein Ros entsprungen"
Konzert mit
deutschen und österreichischen Liedern und
besinnlichen Texten zur Adventszeit gebracht
von den gemischten ChörenEdelweiß
und Schola Cantorum unter der
Leitung von Manfred Petz
3. Advent – 16. December 2007
10.00 a.m.
Gemeinsamer
Familiengottesdienst mit Weihnachtsstück des
Kindergottesdienst
4.
Advent – 23. Dezember 2007
10.00 a.m.
Gemeinsamer
Familiengottesdienst mit Weihnachtsstück des
Kindergottesdienst
Heiligabend –
24. Dezember 2007
5:00
P.M.
Feierlicher
Heiligabendgottesdienst
in Deutsch und Englisch
7:00
P.M.
Christvesper
in English
Weihnachtsfest
– December 25 2007
11:00
A.M.
Deutscher Gottesdienst
Altjahresabend – 31. Dezember
2007
5:00
P.M.
Deutscher AbendmahlsGD
Neujahr – 1. Januar 2008
4:00
P.M. Gemeinsamer Gottesdienst
Sie können Mitglied der
Martin-Luther-Kirche werden, indem Sie
ein Mitgliedsformular ausfüllen, das Sie vom Pastor oder
Kirchenbüro erhalten. Damit erklären Sie Ihre Bereitschaft, am
Gemeindeleben teilzunehmen und sind stimmberechtigtes Mitglied in
den Gemeindeversammlungen. In welcher Weise Sie die Gemeinde
finanziell unterstützen möchten, ist Ihnen freigestellt, die
Martin-Luther-Kirche hat hier keinen festen Betrag festgesetzt.
Email-Verteilungliste:
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Bitte nehmen Sie meinen Namen
und meine Email-Adresse in die MLC-Verteiler-Liste auf:
Name:
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Email-Adresse:
__________________________________________________
Ich möchte den Gemeindebrief
nur noch per Email erhalten: ja / nein.
Bitte an: Mona Frantzke, List
Administrator,
mona.frantzke@rogers.com,
oder:
Martin Luther Church, 2379 Lakeshore Blvd West, Toronto, ON M8V
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