Liebe Gemeindeglieder
und Freunde der Martin-Luther-Kirche !
Ende Januar konnte ich eine
bewegende Veranstaltung zum Thema "Steps through Holy Land – Schritte
durch Heiliges Land" erleben. Eine Reisegruppe kanadischer Pastoren
berichtete von ihren Erlebnissen in Israel und Palaestina, und die
Musikgruppe Inshallah vom lutherischen Waterloo Seminar begeisterte
mit ihren Liedern. Besonders in Erinnerung habe ich den Vers, den wir
alle sangen: "Yarabba ssalami" – ein Ruf der palästinensischen
Christen in ihren Gottesdiensten: "Gott des Friedens, lass Frieden
herabregnen für unser Land." Ein Schrei aus großer Not heraus
Vor einem Jahr konnte ich selber
mit einer bayrischen Pastorengruppe in Israel
sein, einige Tage davon in Jerusalem. Wenn ich zurückdenke, was für
mich während meiner Reise der beeindruckendste Platz war, habe ich den
Őlberg vor Augen. Den breiten Berg mit den unzähligen weißen
Steingräbern.
Den Garten Gethsemane mit den
uralten Olivenbäumen. Sie geben einen starken Eindruck von dem Ort, an
dem Jesus die letzten Stunden mit den Jüngern verbracht hat. Im
Matthäusevangelium lesen wir: "Und er nahm mit sich Petrus, Jakobus
und Johannes und fing an zu trauern und zu zagen. Da sprach Jesus zu
ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht
mit mir! Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht
und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch
an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!" (Mt.
26, 37-39).
Vom Őlberg blickt man hinüber
auf den Tempelberg, wo der goldglänzende muslimische Felsendom über
der kargen jüdischen Westmauer deutlich macht, wie umstritten und
umkämpft dieses Land ist. Im Januar gingen die Bilder von der
eingerissenen Gaza-Mauer um die Welt. Hunderttausende von
Palästinensern, die in die Freiheit strömten, in Ägypten nach
Lebensmitteln und Medikamenten suchten. Und passend zu diesen Bildern
stand bei der Veranstaltung von Inshallah die Klage im Mittelpunkt:
"The segregation wall stands in the way of peace – die Trennungsmauer
macht Frieden unmöglich!"
Ich denke zurück an meine
Israelreise. Ich habe noch vor Augen die unzähligen Einschusslöcher in
der Dormitiokirche, die von 1948 stammen, damals als die arabischen
Nachbarn das neugegründete Israel überfielen und die Jordanier das
jahrhunderteealte jüdische Viertel niederbrannten. Die Juden, die der
einen Katastrophe entkommen waren, sahen sich von einer neuen
furchtbaren bedroht. Ich sehe noch vor mir die Raketenabwehr direkt
neben einem Kinderspielplatz - ein Museumsstück, Teil eines
Gefallenendenkmals, aber stetes Zeichen auch der Angst der
israelischen Kinder vor Beschuss mit Kassem-Raketen. Ich kann
verstehen, dass die Sicherheitsmauer gebaut wurde, sie ermöglicht es
den Israelis (und all denen, die heutzutage als Touristen und Pilger
kommen), sich nach vielen Jahren der permanenten Terrorangst wieder
einigermaßen sicher im Land zu bewegen.
Ich erinnere mich aber auch, wie
ich erschrocken war angesichts der gewaltigen israelischen Siedlung
direkt bei Bethlehem: der ganze benachbarte Hügel voll mit grossen
kompakten Hochhäusern, alles militärisch stark gesichert. Auch mein
Eindruck ist, dass Israel seit langem beabsichtigt, die Palästinenser
einzuengen und hinauszudrängen. Darum halte auch ich zum jetzigen
Zeitpunkt die Forderung für dringlich, dass Israel die
Besiedlungspolitik stoppt und rückgängig macht, damit ein
lebensfähiger palästinensischer Staat überhaupt noch eine Chance hat.
"Meine Seele ist betrübt bis in
den Tod." Dieses Wort Jesu im Garten Gethsemane lässt uns ahnen, wie
sehr Jesus unter der Not dieser Welt leidet. Sein Weg führt Jesus an
das Kreuz, er wird Opfer von Hass und Feindschaft, die diese Welt
verwüsten; er spürt die zerstörerische Macht der Sünde am eigenen
Leib, bis zur letzten Konsequenz eines qualvollen Todes. Aber gerade
so überwindet er den Tod und die Not dieser Welt. Der Auferstandene,
der die Wundmale des Kreuzes an seinem Leib trägt, sagt: "Ich lebe und
ihr sollt auch leben!" Dieses Wort aus Johannes 14 soll uns als
Jahreslosung durch dieses Jahr 2008 begleiten. Jerusalem, der Ort
eines erbitterten Kampfes zwischen den Religionen, ist durch Jesu
Kreuz und Auferstehung auch der Ort größter Hoffnung für unsere Welt.
Wenn wir auf Jesus vertrauen,
wird uns durch ihn Versöhnung gewährt mit Gott und den Menschen. Der
Auftrag der Kirche ist es darum, diese Versöhnung zu bezeugen, in den
Konflikten dieser Welt für Gerechtigkeit und Frieden einzutreten,
Botschafter der Versöhnung zu sein, zur Mahnung und Hoffnung in dieser
zerstrittenen und gequälten Welt! Mit dem Aschermittwoch beginnt die
Passionszeit. Uns von dem leidenden Jesus die Augen öffnen zu lassen
für die Leiden der Welt, das gehört zu unserem Weg durch die
Passionszeit.
Gottes Segen und Geleit wünscht Ihnen
Ihr Pastor Alexander Mielke
EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
Liebe
Martin-Luther-Gemeinde!
Der
Kirchenvorstand und Herr Pastor Alexander Mielke möchten Sie herzlich
zu unserer Jahreshauptversammlung am 2.März 2008 um 12.00 Uhr
einladen.
Es ist
wieder mal so weit, dass wir Zeugnis vor der Gemeinde ablegen,was wir
erreicht haben und was wir noch erreichen wollen. Herr Pastor Mielke
wird uns sicherlich seine Zukunftspläne präsentieren. Bitte
reservieren Sie diesen Tag für die Jahreshauptversammlung und folgen
Sie unserem Aufruf, damit demonstrieren Sie Ihr Interesse an unserer
Gemeinde.
Wir
alle sind ein Teil des Leibes Christi, deshalb sollte es unsere
Pflicht sein, an wichtigen Entscheidungen teilzunehmen für die Zukunft
unser Gemeinde. Das Leben der Gemeinde und die Verantwortungen liegen
nicht nur auf den Schultern desVorstandes, wir alle sollen unseren
Teil dazubeitragen. Bitte kommen Sie zu der Versammlung, wir würden
uns darüber sehr freuen,damit geben Sie die Unterstützung und den
Beweis, was die Gemeinde für Sie bedeutet.
Bitte
vermerken Sie das Datum in Ihrem Kalender: 2.März, 2008 um 12.00 Uhr
Jahreshauptversammlung. Und bitte bringen Sie für das Essen zwischen
dem Gemeinsamen Gottesdienst, der um 10.00 Uhr beginnt, und der
Versammlung Ihr Lunch mit. Das erleichtert die Vorbereitung. Vielen
Dank.
Mit
besten Grüßen, Edmund Scholz, Präsident
WEIHNACHTSSTŰCK DES KINDERGOTTESDIENST
Wir konnten uns
über ein wundervolles Weihnachtsstück des Kindergottesdienstes freuen.
Die Umstände der Aufführung waren zunächst dramatisch, denn gerade in
der Nacht zum 3. Advent begann ein Schneesturm über Toronto zu toben.
Die Kinder und ihre Familien machten sich tapfer auf den Weg zur
Martin-Luther-Kirche, aber nur wenige Gemeindeglieder. So wurde die
Aufführung am 4. Advent wiederholt, und das Stück, das die Kinder sich
selbst ausgedacht hatten (zwei Kinder werden im Einkaufszentrum
eingeschlossen und finden mit Spielzeugtieren und Santa Claus den Weg
zur Krippe) wurde mit begeistertem Applaus bedacht. Ein herzliches
Dankeschön an Monika Schmidt und ihr Team, die mit viel Liebe und
Einsatz alles vorbereitet haben. Am meisten gefreut hat sie, dass das
Weihnachtsprojekt gelang, dass so viel gespendet wurde, sodass über
WorldVision für einen Betrag von 1.200 $ in einem Entwicklungsland ein
Stall mit Tieren gefüllt werden kann, was eine große Hilfe für eine
notleidende Familie und ein ganzes Dorf ist. Vielen Dank an alle, die
dieses Projekt unterstützt haben!
Für den
Kindergarten in Sao Paulo, den die Martin-Luther-Kirche seit vielen
Jahren unterstützt, konnten 1.512,92 $ zur Verfügung gestellt werden.
Ein herzliches Dankeschön an Gunter Gall, der hier treu und
gewissenhaft den Kontakt pflegt.


Am 9. Dexember
2007 konnten wir ein sehr schönes Adventskonzert, gestaltet von dem
Edelweiß-Chor und der Schola Cantorum, erleben. Erläutert mit
kenntnisreichen und humorvollen Einführungen vom Chorleiter Manfred
Petz, erklangen zahlreiche Lieder, vorwiegend aus dem österreichischen
und süddeutschen Raum. Gunther Kunzelmann, Gründungsmitglied des
"Deutschen Theater Toronto", brachte die Zuhörer mit prägnanten und
bewegenden Texten über die Weihnachtsbotschaft zum Nachdenken. Alle
Anwesenden wurden zum Mitsingen der bekannten Lieder wie "Macht hoch
die Tür" oder "O Heiland, reiß die Himmel auf" eingeladen, was in
Gemeinschaft mit den Chören und der Klavierbegleitung besonders gut
klang. Ein herzliches Dankeschön für diesen gelungenen Adventsabend!

MARTIN LUTHER CHURCH DAY NURSERY
Singing, Santa, Food and
Families
Martin Luther
Church Daycare would like to thank the Ladies of Martin Luther Church
who have again made the holidays a little easier for some of our
families with a generous gift bag. All children also went home with a
gift. Thanks to friends of Deana Tapley, gifts for school-age children
were donated. We are all looking forward to a Happy, Safe and Peaceful
New Year.
Marilyn Richardson, Supervisor, Martin
Luther Church Day Care

TANSANIA-BUCH VON PASTOR ALEXANDER MIELKE

Űber
seine sechs Jahre des Lebens und Arbeitens bei den Massai in Ostafrika
hat Pastor Alexander Mielke ein Buch geschrieben, das den Titel "höhle
unterstand zelt. in afrika notiertes" trägt. Es umfasst 184 Seiten mit
10 S/W-Fotos. In vorwiegend kurzen, meditativ gehaltenen Texten hat er
Erfahrungen und Gedanken zum Alltag in Afrika notiert. Thematische
Darstellungen beschäftigen sich u.a. mit der Sprache Suahili, der
Polygamie in der Gemeindeseelsorge, Landrechtsproblematik oder
interessanten Lebenswegen von Massai-Christen. Für 10 $, die der
Unterstützung des Health Centres seiner früheren Gemeinde in der
Massai-Steppe zugute kommen, ist es nach dem Gottesdienst sowie im
Kirchenbüro (auch per telefonische oder Email-Anfrage) erhältlich.
Hier Beispiele für die Kurztexte:
UNGELEGENE BELEHRUNG
jakobusbrief 4, 15
bei jeder gelegenheit
- lehren die weißen ratgeber -
sag:
ich will
ich kann
denn ich bin
die afrikaner sagen
bei jeder gelegenheit:
wenn gott will
und lehren mich so:
dass bei jeder gelegenheit
ich bin
ich kann
nur gilt
wenn gott will
NUR POLYGLOTT
die frau die irgendwo in der
steppe lebt
spricht ki-kamba
ihre muttersprache
ki-pare
mit den nachbarn über ackerbau und pflanzen
ki-massai
mit den hirten über die innereien der rinder
ki-suahili
die landessprache braucht sie für radio und zeitung
ki-englisch
so heißen fahrrad- und autoteile
jede sprache öffnet eine welt
aber sie weiß noch keine sprache
für ihre ganze welt
UMGEKEHRT
Wenn Erfüllung
in der Rückkehr zum Ursprung
zu finden ist, in dem Sich-Binden
des Vereinzelten hinein in Gottes Unendlichkeit,
dann liegt Urteil und Sinn
über unserer Zeit
nicht darin, wohin
wir gelangt sind, und wie weit -
sondern dass wir heim gesucht sind
wie zu Vater und Mutter ein Kind.
Dann ist das Frühabgeschnittene
nicht ferner dem Vollendeten
als das Langgereifte, Weitentwickelte.
Darum erachte ich das dunkle Dickicht
von Mensch- und Weltenlos
von Anfang an nicht
als hoffnungslos.
Ein interessante Stellungnahme zu
dem Todesfall einer pakistanischen Schülerin in Mississauga aus der
Zeitschrift "Faith Today" January/February 2008 p.37:
Death in a Muslim Family
EIN GRUSS VON FAMILIE WOLF
„Nun
kann es Weihnachten werden….“, sagte Merlin nachdem er seinen Bruder
Jan-Lukas am 14.12. zu Hause begrüßt hatte. Auch Fynn war ganz freudig
erregt und musste Jan-Lukas erst einmal ganz fest in die Arme nehmen.
Für zwei Wochen sind wir wieder als Familie komplett. Da wir unsere
diesjährige Weihnachtspost mit ein paar häuslichen Eindrücken versehen
wollten, bekommt ihr in diesem Jahr ausnahmsweise einen einheitlichen
Brief. Und was wären Bilder ohne alle Wölfe sehen zu können…. Aber
wenn wir ehrlich sind, ist es gar nicht so einfach, euch allen
dasselbe zu schreiben. Einige wohnen in unserer Umgebung, davon sehen
und sprechen wir die Einen mehr, die Anderen weniger; wiederum wohnen
einige von euch weiter entfernt; dann gibt es noch die vielen Kontakte
in Kanada. Lauter unterschiedliche Menschen mit denen uns
Unterschiedliches verbindet. Ob uns da wohl ein allgemeiner Gruß
gelingen wird?Im August feierten wir unser Open House mit unseren
Freunden vor Ort. Wir verlebten ein paar schöne Stunden miteinander,
freuten uns über das Wiedersehen und die rege Teilnahme (es kamen 96
Personen) und sammelten gemeinsam Euro 1000.- für ‚World Vision’. Die
Kinder entschieden sich für folgende Projekte: ein ortsübliches Haus
(Euro 600.-), ein Erntestartset (Euro 50.-), eine Wasserpumpe (160.-),
Lehrmaterial und Bücher für einen Schüler (Euro 30.-), ein Fahrrad
(Euro 90.-) und ein Nothilfe-Überlebenspaket (Euro 75.-). Richtig…wenn
ihr nachgerechnet habt, kommt ihr auf Euro 1005.-Da die Kinder so
eifrig miteinander über die einzelnen Projekte diskutiert haben, kamen
sie zu dem gemeinsamen Entschluss, dass die genannten Projekte am
sinnvollsten sind. Natürlich gibt es noch eine Fülle von anderen
unterstützenswerten Projekten, aber wer weiß…vielleicht veranstalten
wir ja irgendwann noch ein Open House? Dann allerdings ohne Filmteam!
Wir möchten uns als Familie ganz herzlich bei Euch für Eure Teilnahme
an unserem Open House bedanken! Wir haben uns wirklich sehr darüber
gefreut!
Im Herbst schrieben wir
bereits einen Rundbrief an all die Kanadier. Wir werden ihn denen, die
ihn nicht erhalten haben, beilegen. Das vereinfacht das Verfassen
dieses Briefes ungemein.
Das Einleben und wieder
zurechtfinden in der alten Heimat klappt von Woche zu Woche besser.
Als etwas eher ungeduldige Menschen haben wir ganz deutlich zu spüren
bekommen, was wir ja theoretisch bereits wussten, dass man sich
genügend Zeit geben muss. Der Umzug von Kanada nach Deutschland war
für uns Vier ein wesentlich größerer Schritt, als im Jahr 2000 von
Deutschland nach Kanada zu ziehen. Als Eltern sind wir mal wieder von
unseren Kindern begeistert. Wie mutig, tapfer, diszipliniert und
selbstsicher sie den Ortswechsel meistern, erfüllt uns mit großer
Hochachtung und Stolz. Sicherlich ist es nicht immer ganz einfach
Kinder von Mirjam und Stefan Wolf zu sein… Jan-Lukas hat seinen
Schritt in die Selbstständigkeit wunderbar vollzogen. So hatten wir
Eltern mehr Zeit und Möglichkeit uns um Merlin und Fynn zu kümmern.
Bei den Zweien ist immer deutlicher zu spüren, dass sie sich in ihrem
neuen Alltag einleben. Nahmen sie anfangs ihre Instrumente nicht in
die Hand, so können wir sie jetzt immer häufiger hören. Merlin hat das
Fußballspielen wieder aufgenommen, Fynn ist einer Basketballmannschaft
beigetreten. Nebenbei hat Fynn noch die Schauspielerei entdeckt und
bekam eine Statistenrolle beim Landestheater im Stück „Wie einst im
Mai“. Dies bereitet ihm unsagbar große Freude und natürlich versuchen
wir mit Jan-Lukas in das Stück zu gehen, wenn der kleine Bruder auf
der Bühne steht. Auch wenn Jan-Lukas noch eine Hausarbeit schreiben
muss, wird die Zeit von den Dreien mit Spielen genutzt. Sie machen es
sich gemeinsam gemütlich und verbringen Zeit miteinander. Es ist
schön, eine Familie zu sein.
Für die Weihnachtsgrüsse
wird dieser Brief wohl zu spät bei Euch eintreffen. Dennoch hoffen
wir, dass Ihr auf ein friedvolles Fest zurückschauen könnt. Wir
wünschen Euch in Nah und Fern ein gesegnetes Jahr 2008 und verbleiben
mit den herzlichsten Grüssen
Mirjam,
Stefan, Jan-Lukas, Merlin & Fynn Wolf
Und eine
schöne Nachricht, die uns durch Iris Schweiger erreicht:
"Pastorin
Susanne Hofmann hat am 13. Januar 2008 ihr zweites Kind bekommen. Er
heisst Samuel.
Alles ist
in bester Ordnung, Mutter, Kind, Mann und Baby."
Beginnend mit dem Aschermittwoch,
6. Februar 2008, sind Sie herzlich zu unseren Passionsandachten
eingeladen, jeweils mittwochs um 19.00 Uhr in der
Martin-Luther-Kirche.
We
are holding our annual general meeting of the Martin Luther Church
Day Care on
Tuesday
February 12, 2008.
The meeting will be held in the basement of the Church starting at
18:00. All are welcome to attend. The day care staff will be
available to supervise small children.
Regards,
Ulrich Karthaus President, Martin Luther Church Day Nursery
Vom 15. bis 17. Februar
2008 lädt die Martin-Luther-Kirche zu einer Erwachsenenfreizeit
in Camp Edgewood ein, das eine gute Autostundenfahrt in Richtung
Kitchener gelegen ist. Erleben von Gemeinschaft, Bedenken von
Bibelworten, Singen und fröhlicher Austausch – dazu kommen wir
zusammen. Sie können gerne dazu kommen, es sind noch Plätze
frei, bitte melden Sie sich bei bei Pastor Mielke oder dem Kirchenbüro
an.
Die Jahresversammlung der
Martin-Luther-Kirche wird am 2. März 2008 gehalten. Berichte zu
Gruppen und Aktivitäten unserer Gemeinde geben Sie bitte Anfang
Februar an Pastor Mielke oder das Kirchenbüro. Vielen Dank!
Zur gemeinsamen Feier vom
Weltgebetstag lädt die St. Georg-Kirche für Freitag, 7. März,
2008 13.00 Uhr, ein. Unter dem Titel "Gottes Weisheit schenkt
neues Verstehen" wird eine Gebetsliturgie gefeiert, die von Frauen in
Guyana vorbereitet wurde.
Der Deutsche Kontaktkreis
kommt am 13. März 2008 um 19.30 Uhr in der Christ the
King-Bonhoeffer-Kirche zusammen.
Herzliche Einladung zum
Easter
Sunrise Service am 23. März 2008. Wie in den letzten Jahren werden
wir in der Frühe des Ostersonntags zum Sonnenaufgang am Ufer des
Ontario-See zusammenkommen, um Ostern zu feiern. Anschließend gibt es
ein gemeinsames pancake breakfast. Versäumen Sie nicht dieses
besondere Ostererlebnis!
Der Himmelfahrtsgottesdienst
der deutschsprachigen Gemeinden Torontos wird am 1. Mai 2008 in
unserer Martin-Luther-Kirche gefeiert.
Camp Lutherlyn Summer Camp
on Golden Lake 2008
HELLO CAMP AFICIONADOS. THE
DATES ARE SET! Look past the doldrums of winter and set your sights
on another glorious SUNRISE 201 at SUMMER CAMP with our NEW PASTOR &
family.
Martin Luther Lutheran Church
has been confirmed for arrival Sunday, July 27th and departure
Friday, August 1st, 2008. The prices are the same as last year.
Dan Sommerfeld, Camp
Counselor, Martin Luther Church
Wir
laden herzlich zu einem Projekt-Familiensingkreis ein, in dem
wir englische und deutsche Lieder für Ostern vorbereiten wollen.
Eltern, Kinder, Jugendliche können hier gerne mitmachen. Geübt wird
sonntags nach dem Gottesdienst. Ein erstes Treffen, wo mehr besprochen
wird, ist am Sonntag, 10. Februar 2008, nach dem deutschen Gottesdienst.
Herzlich willkommen!
Der Kindergottesdienst während des deutschen Gottesdienstes wird nun
bewusst auch in Deutsch gestaltet, sodass sich Kinder, die
nicht so vertraut mit Englisch sind, wohlfühlen oder auch die deutsche
Sprache für die Kinder erlebbar und einübbar ist. Vielen Dank dem
Team, das mit hohem Einsatz so gut wie jeden Sonntag zwei Mal
Kindergottesdienst gestaltet, sowohl während des englischen wie auch
während des deutschen Gottesdienstes!
Die
Martin-Luther-Kirche beteiligt sich an der Foodbank der Mimico
United Church. Hierfür werden gute, haltbar verpackte Lebensmittel
gebraucht. Diese können sonntags zum Gottesdienst oder auch unter der
Woche im Kirchenbüro mitgebracht und abgegeben werden. Auch
Geldspenden helfen der Mimico United Church in diesem Einsatz. Bitte unterstützen Sie kontinuierlich diesen wichtigen Dienst an der
lokalen Community und bedürftigen Menschen! Vielen Dank!
Wir
suchen einen Social Director.
Aufgabe wäre es, schöne soziale Aktivitäten der Gemeinde zu planen und
zu organisieren. Bitte überlegen Sie gerade im Hinblick auf die
Jahresversammlung, wer hieran Freude haben und hierfür in Frage kommen
könnte. Ein herzliches Dankeschön an Dina Wancar, die bis jetzt diese
Verantwortung engagiert wahrgenommen hatte.
Dieses
Jahr nach Ostern werde ich wieder mit einem neuen Konfirmandenkurs
beginnen. Bitte geben Sie bei mir oder im Kirchenbüro Bescheid, wenn
Ihr Kind hierfür in Frage kommt.
Vom
17. bis zum 20. Februar 2008 werde ich an der Bishop's Retreat der
Eastern Synod teilnehmen.
Bischof Michael Pryze hat eingeladen, sich zusammen mit ihm intensiv
mit dem Römerbrief zu beschäftigen. 71 Teilnehmer wird dieses Seminar
in St. Catharines haben, darunter 5 Bischöfe und 32 anglikanische
Pastoren. Die Vertretung in dieser Zeit übernimmt Pastor Knaack, wofür
ich ihm sehr herzlich danke.
Nach
dem Gottesdienst lege ich Kopien der Predigten aus, auf die Homepage
stelle ich immer wieder Predigten und Radioandachten ein.
Dadurch können Sie auch teilhaben an unseren Gottesdiensten, wenn Sie
an einem Sonntag nicht zur MLC kommen können. Wenn Sie ältere oder
kranke Gemeindeglieder kennen, können Sie den Text auch ausdrucken und
dort vorbeibringen. Haben Sie Dank für einen solchen Dienst, der eine
Freude und Stärkung für unsere Gemeindeglieder sein kann!
Seit
Dezember verschicke ich Grußkarten zum Geburtstag von
Gemeindegliedern. Bitte entschuldigen Sie, falls Sie keine Karte
erhalten, leider ist unsere Liste sehr unvollständig. Bitte
informieren Sie unser Kirchenbüro über Ihr Geburtsdatum und geben Sie
uns auch einen Hinweis, sobald Sie merken, dass jemand, der sich
freuen würde, keinen Gruß erhalten hat!
Seit
vorigem Jahr haben wir ja deutsche Gesangbucher mit Großdruck.
Sie sind am Eingang bei den Kirchenvorstehern erhältlich. Nach dem
Gottesdienst geben Sie sie bitte zurück.
Schöner Blumenschmuck
im Sonntagsgottesdienst auf dem Altar ist eine große Freude und
ein Stück sichtbaren Gotteslobs. Bitte helfen Sie uns hierbei. In der
Eingangshalle ist ein großer Jahreskalendar aufgestellt, dort können
Sie sich eintragen und so an Sonntagen die Verantwortung für
Blumenschmuck übernehmen. Haben Sie herzlichen Dank für alle Mithilfe
und alle treue Unterstützung!
Pastor Alexander Mielke
The Eastern Synod, ELCIC, and the
Diocese of Niagara, Anglican Church of Canada, invite laypersons to
attend a lay spiritual retreat. This year the spiritual
director will be The Rev. Elisabeth Wagschal, Eastern Synod Pastor, an
experienced retreat leader. Beth will lead us exploring the theme "The Tender Heart: Forgiven and Forgiving". The retreat will be
held: Friday, April 4 to Sunday, April 6, 2008 in Mount Carmel
Spiritual Centre, Niagara Falls, Ontario; Cost: $190.00 per person.
If interested, please contact the Retreat Director Dorothy Frook,
Telephone 519-881-2798, Email dbfrook@wightman.ca , or the Registrar
Prijna Gingrich, Telephone 519-208-5652, Email:
anp.gingrich@rogers.com . Information and registration forms are also
available on the Eastern Synod Website at:
www.easternsynod.org
Thomas Gordon und Samuel Peter George Cmelo
am 13. Januar 2008
Und stellt euch
nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures
Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute
und Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12, 2
Denn also hat
Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit
alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige
Leben haben.
Email-Verteilungliste
Bitte nehmen Sie meinen Namen
und meine Email-Adresse in die MLC-Verteiler-Liste auf:
Name:
________________________________________________________
Email-Adresse: __________________________________________________
Ich möchte den Gemeindebrief
nur noch per Email erhalten: ja / nein.
Bitte an: Mona Frantzke, List Administrator,
mona.frantzke@rogers.com, oder:
Martin Luther
Lutheran Church
2379 Lake Shore Blvd
West, Toronto, ON M8V 1B7
Telephone: 416-251-8293, Fax: 416-259-2889
Pastor Alexander Mielke, Cell Phone: 416-567-2487
Email:
alexander.mielke@rogers.com
Gemeindebrief – Mitwirkende
Herausgeber: Pastor Alexander Mielke; Űbersetzungen: Kaethe
Kleinau
Webseite und Email Distribution: Mona Frantzke; Postversand: Anita
Ratz