Martin Luther Evangelical Lutheran Church
2379 Lake Shore Blvd West, Toronto, Ontario, Canada M8V 1B7
Office Tel.: (416) 251-8293 Fax: (416) 259-2889 Email: churchoffice@martinluther.ca
 Pastor Alexander Mielke Cell: 416 - 567-2487 alexander.mielke@rogers.com

A bilingual Christian congregation (German and English) in the west end of Toronto.
Eine zweisprachige Evangelische Gemeinde (Deutsch und Englisch) im Westen Torontos.

 

GEMEINDEBRIEF  November 2008
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Letzte Aktualizierung:   26 November 2008                             51. Jahrgang                 November 2008


Kalendar fuer November  2008 [PDF]

24. Sonntag nach Trinitatis
2. November 2008

Drittletzter So.des Kirchenjahres
9. November 2008

Vorletzter So. des Kirchenjahres
16. November 2008

Buß und Bettag
19. November 2008

Ewigkeitssonntag
23. November 2008

1. Advent und
53. Jubiläum der Martin Luther Gemeinde

30. November 2008

2. Advent

3. Advent
14. Dezember 2008

4. Advent
21. Dezember 2008

Heiliger Abend
24. Dezember 2008

Weihnachtsfeiertag 25. Dezember 2008

1 Sonntag nach Weihnachten
28. Dezember 2008

Altjahrsabend
31. Dezember 2008

Gemeindebrief=
archiv

October 2008
September 2008
August 2008
Juni u Juli 2008

Mai 2008
April 2008
März 2008

Februar 2008

Dez 2007 u Jan 2008
Nov 2007
Okt 2007
Sept 2007
Mai- Juli 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007


Dez 2006 u Jan 2007

November 2006
Oktober 2006
September 2006
Juli/August 2006
Mai / Juni 2006
April 2006
März 2006

Februar 2006

Dez 2005/Jan 2006
November 2005
Oktober 2005
Aug -Sep 2005
Juli 2005
Juni 2005
May 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005

Liebe Gemeindeglieder und Freunde der Martin-Luther-Kirche !

Wer nur flüchtig hinschaut, könnte meinen, dieses Bild haette mit Halloween zu tun, angesichts der Skelette und geöffneten Gräber unten. Wirklich, bei manchem auf diesem Bild kann einem gruseln. Aber seine eigentliche Absicht ist, uns Mut zu machen, trotz manchem Schrecklichen in unserer Welt. Das kleine Őlbild wurde 1524 von dem berühmten Maler Hans Holbein d.J. gestaltet und ist ein reformatorisches Programmbild. Wenn wir es genauer anschauen, erschließt sich uns die ganze Botschaft des Reformationsfestes. Die Fülle der Einzelheiten kann zuerst verwirren, die Grundstruktur ist aber einfach. Der große Baum in der Mitte teilt das Bild in zwei Hälften, dabei ist die linke Seite mit den blattlosen, verdorrten Zweigen als unfruchtbar charakterisiert, die rechte Seite mit den starken Ästen als lebensvoll. Das nimmt das zentrale Bild von Psalm 1 auf, diesem großen Portal in den Psalter. Am Fuße des Baums sitzt der Mensch, ratlos und verzweifelt ringt er seine Hände, während zwei Gestalten ihm einen Ausweg aus seiner Dunkelheit weisen.

Auffällig sind links Adam und Eva. Sie hören nicht auf Gott und essen von der verbotenen Frucht, die ihnen die Schlange gezeigt hat. Das Ergebnis ist die Ferne von Gott und Todesverfallenheit, schrecklich anzusehen an Sarg und Skelett. Es gibt hier ein Zeichen Gottes: Mose oben auf dem Berg, der die Tafel mit den Zehn Geboten erhält. Aber das ist keine wirkliche Hilfe, denn an Gottes Geboten scheitern die Menschen ja, die Gebote allein machen nur Angst und bedrohen den Menschen mit Gottes Gericht; der Gewitterhimmel links macht das deutlich.

Aber aus dieser Welt, wo die Menschen unter Sünde, Gericht und Tod leiden, weisen die alttestamentliche Gestalt des Propheten Jesaja und die neutestamentliche von Johannes dem Täufer den Weg. Sie zeigen auf Jesus, der sich mit seinen Jüngern in den Garten Gethsemane und damit in Angst und Schmerz hineinbegibt. Auf Jesus am Kreuz, der unsere Schuld auf sich nimmt. Auf Jesus, der aus dem Grab aufersteht.

Ist die linke Hälfte von Sünde und Tod geprägt, so die rechte von Vergebung und Leben. Links herrscht das Gesetz, rechts die Gnade. Das ganze Bild ist eine Darstellung von Römer 6, 23: "Der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn." (S.a. Röm. 3, 19-21). Unter Gottes Gesetz fällt der Mensch in Angst und Verzweiflung, denn er sieht ja immer nur, was er nicht geschafft hat, wo er versagt hat. Aber die Gnade, das Evangelium hilft dem Menschen zum Leben, denn da sieht er, was Jesus für uns getan hat, da hört er den Zuspruch: "Fürchte dich nicht, du bist ein geliebtes Kind Gottes!

Die Grundbotschaft des Bildes ist klar. Und dabei sind die Einzelheiten sehr präzis und interessant gestaltet. So entspricht dem Kreuz die von Mose in der Wüste erhöhte Schlange als Vorankündigung (Joh. 3,14). So wird Maria rechts auf dem Berg Zion die Geburt Jesu, des Retters, angekündigt, als Gegenbild zu Eva, die nach der verbotenen Frucht gegriffen hatte. Diese Einzelheiten werden durch lateinische Unterschriften erklärt (z.B. links: "Mors = Tod", oder rechts: "Victoria nostra = unser Sieg").

Martin Luther hat gesagt: "Gott richtet die Betrübten auf und stärkt die Verzweifelten. Denn das Wort des Lebens und Heils gehört denen, die in Angst und Verzweiflung sind, welchen recht gesagt wird: 'Du fürchtest dich, und dein Gewissen martert dich. Aber sei getrost, Gott zürnt nicht mit dir.' Denn wo das Evangelium ist, da ist Hoffnung, Trost, Friede, Freude." Lassen wir uns von dem Bild diese gute, aufrichtende Reformationsbotschaft zusagen!

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen,
 Ihr Pastor Alexander Mielke


Im Gemeinsamen Gottesdienst am 9. November wird sich unsere jetzige Konfirmandengruppe vorstellen. Gäste aus Ottawa kommen dazu, Pastor Christoph Ernst und Pastor Mark Ehlebracht mit ihren Konfirmanden. Der Gottesdienst stellt den Abschluss ihres gemeinsamen Wochenendes in unserer Kirche dar. Außerdem präsentiert das Team "In Mission For Others – Taking It Home" Gedanken und Anregungen zu einer lebendigen Gemeindearbeit. Herzlich willkommen zu diesem fröhlichen Familiengottesdienst, der um 11.00 Uhr (!!!) beginnt.

Unsere jetzige Konfirmandengruppe (von links): Hermann Heerklotz, Nicole Schwarz, Rhys Buceta, Ben Schwarz, Sonja Schweiger, Christine Rabey, Lukas Frantzke, Benedikt Mielke, Tanya Horn, André Rosenberger.

In den Advent gehen wir mit einem abwechslungsreichen, besinnlichen Programm für Jung und Alt.

Zunaechst wird es am Samstagnachmittag vom 1. Advent, dem 29. November, ein fröhliches Beisammensein fuer Kinder und Familien geben, mit Singen und Basteln, mit Kuchen und Spielen.

Nach dem deutschen Gottesdienst am 1. Advent bleiben wir zu deutschen Adventsliedern und Geschichten zusammen. Und am frühen Abend des 2. Advents gibt es ein Adventskonzert mit dem Edelweißchor unter Leitung von Manfred Petz.

Im November beginnen die Proben für das Weihnachtsstück. Je mehr Kinder mitmachen, desto besser. Herzlich willkommen! Die Aufführung wird am 3. Advent sein.

Für die, die sich zu unserer Martin-Luther-Gemeinde zugehörig fühlen und gerne auch offiziell Mitglieder sein möchten, wird Anfang des neuen Jahres eine Aufnahmefeier angeboten. Im Kirchenvorstand wurde überlegt, dass es sinnvoll ist, hierfür einen Gemeinsamen Gottesdienst vorzusehen, in dem die neuen Mitglieder offiziell herzlich begrüßt und unter Gottes Segen gestellt werden. Wer daran interessiert ist, kann darüber gerne mit Pastor Alexander Mielke sprechen.

Die deutsche Bücherei in der Martin-Luther-Kirche ist eingerichtet und eröffnet. Sie bietet den Lesebegeisterten unter uns die Möglichkeit, kostenfrei deutsche Bücher auszuleihen. Normalerweise können Sie während der Gottesdienste Bücher ausleihen. Bei Anregungen, Fragen, Wünschen wenden Sie sich bitte an Anna Lisa Wienecke (905) 939-7441; Iris Schweiger (905) 625 9174.

Bei dem Weihnachtsmarkt des Donauschwaben-Clubs am Wochenende vom 21. bis 23. November wird es einen Informationsstand der deutschsprachigen lutherischen Kirchengemeinden geben. Mit einer von Pastor Mielke zusammengestellten Broschüre wird zu den Gottesdiensten unserer Gemeinden eingeladen. Gemeindeglieder werden präsent sein, um als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die Schicht der Martin-Luther-Kirche ist Samstag, 22. November, von 14.30 bis 19.00 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen, hier mitzumachen, wir können Helfer gut gebrauchen.

Im Thanksgiving-Gottesdienst am 12. Oktober feierten wir einerseits die Partnerschaft mit dem Kindergarten der Kirchengemeinde Guarulhos in Sao Paulo. Andererseits konnten wir als Gäste Herrn OKR Oppenheim  zusammen mit seiner Frau begrüßen, der als Nordamerika-Referent auf seiner ersten Kanada-Reise zuerst Station in Toronto (vom 11. bis 15. Oktober) machte, bevor er dann nach Winnipeg und Ottawa weiterreiste. Ein herzliches Dankeschön allen, die die Kiche zu Erntedank so herrlich geschmückt und schöne Beiträge, auch musikalische,  zur Gottesgedienstgestaltung brachten!

 

 

 

 

 

 Um ein wenig deutlich zu machen von den schwierigen                 Ehepaar Oppenheim im Gespräch mit
Lebensbedingungen brasilianischer Strassenkinder,                      Christine Couturier, die ein Solo sang,
empfingen die Kinder die Gottesdienstteilnehmer              und Gunter Gall, der sehr engagiert ist in
mit einer Schuhputzaktion.                                                          in der Unterstützung des Kindergartens/Sao Paulo.

Die Kinder überraschten
Monika Schmidt mit einer
besonderen Dankesch
ön-
Aktion.

 

 

 

Gemeindepräsident Ernie Wienecke überreichte OKR Oppenheim das Jubiläumsbuch als Zeichen der Verbundenheit. Bei der Familie Wienecke fanden Herr und Frau Oppenheim gastfreund-liche Aufnahme in den Tagen ihres Toronto-Aufenthalts. Das Ehepaar Gutsch begleitete sie sachkundig bei der Erkundung von Toronto und den Niagara-Fällen.

OKR Paul Oppenheim besuchte, begleitet von Pastor Mielke, Karen Hamilton, die Generalsekretärin des Canadian Council of Churches (links im Foto) sowie das Kirchenamt der UCC und Bischof Michael Pryse in Kitchener. Darüberhinaus traf er sich mit Pastorin Möller (auch in ihrer Funktion als Vorsitzende der DELKINA) und Pastor Schweter in der Georgskirche.

 

 

Mit dem Kirchenvorstand gab es eine Arbeitsbesprechung und ein gemeinsames Thanksgiving-Essen imRestaurant Muddy Duck.

 1050 Canad. Dollar waren für die Unterstuetzung des Kindergartens in Sao Paulo gespendet worden, vielen, vielen Dank allen, denen die Unterstützung ein großes Anliegen ist. Ein besonderes Dankeschön an Gunter Gall, der hoch engagiert im Einsatz für diesen Kindergarten ist und unermüdlich Kontakt haelt zu Pastor Edilson Tetzner. Den folgenden Brief hat uns Pastor Edilson geschickt.

Esteemed brothers and sisters in Christ!

May the Grace of our Lord Jesus Christ and the love of God be with all you.

Since September 21 we are into Spring: the season of gardens and flowers. New life recommences in its most beautiful form. Everything sprouts. Life prevails. Life is born again. It is in the midst of this beautiful time of year created by God that we celebrate the Day of the Child here in Brazil. On this occasion children are put in first place. It is time for gifts. It is time for parties in homes, churches, and schools. Everything is done for benefit the children. It is also at this time that many fund-raising campaigns are carried out. We encourage them all, in that they do save lives: the lives of children abandoned in the streets by their parents; the lives of children still in the care of their mothers but who suffer hunger and cold; the lives of children with cancer or some other disease.

There are many campaigns of this type in Brazil. Many people worry about this proliferation. Among all these campaigns is our Lutheran Church campaign. It is encouraging that good things are happening to promote the welfare of the Brazilian children and adolescents. "However, the situation is not good. Even with a significant fall in infant mortality rates, many children still die of hunger and violence. The illiteracy index is still shockingly high, as are the numbers of sick people and children living on the street. Children and youth are recruited and employed in drug trafficking . According to the National Movement for Street Children, the number of minors engaged in drug trafficking increased by 26% in 2002 . Many children are not in school because they need to work. Journalist Andréia Peres, in her book “On the Way to School"  reveals that 3,8 million children still work in this country. This is not a surprising situation. In Brazil it is rooted in the attitude that every child working is one less child hanging out on the streets - stealing or engaged in drugs or prostitution. Few people become indignant and question why, instead of working, these children are not studying. Seeing child labour as a solution and not as a problem, is a cultural misconception among our people, one encouraged by many TV personalities.”  (Pastor Sigmar Reichel)

Our Church campaigns have helped a great deal, but we are still far from a reality that provides a worthy life for all children and adolescents. How great  would it be if our government, institutions and people placed the life of the person human person in first place. It is not God's will that children are abandoned. In the words of Christ, the child is our model for the entrance into God's Kingdom (Mth 18. 2) For to them belongs the Kingdom of God (Mth 19. 13). Whoever receives a child, receives me, says Jesus. In the Old Testament we find the concern for early education: “teach the child the way that it must walk…” (Prov 22,6). As nation, we are far from this reality. We need to open our ears to our Lord Jesus. It is urgent to hear Him.

Manuel Bandeira is a poet with his feet on the ground,  one who sees our reality. He has written a poem with the title of: "The Animal".

I saw yesterday an animal
In the filthiness of the patio
hunting for food among the garbage.
When it found something
It did not examine or smell it,
but wolfed it down voraciously.
The animal was not dog
Not a cat
It was not a rat.
The animal, my God, was a man!
Are we animals?

The poetry of Manuel Bandeira portrays the reality of thousands and thousands of people. In all the cities and all the Squares within them, we come across with the sad scenes of poverty and misery. Still now, in the Twenty-first Century, we have people in the streets competing with rats, cats, dogs and vultures for their daily bread. A world that preaches progress and  development tolerates within its midst people who live in conditions similar to animals. It is in the Squares or the garbage dumps, the post cards of our cities, that we find the results of the development of this Century: sad, lamentable images, but unhappily real images: man and beast sharing the same scaps! Are we becoming animals? Only an animal cares nothing about the degradation of its own kind. Only an animal is capable of seeing one of its own sharing food with vultures. We see this? Not, we are blind! Are we animals? Certainly the poet is not far reality when he confused a man with an animal. On the contrary, he is well on to our daily reality, for such scenes are repeated daily in our neighbourhood and in all the parts of the world. They are real people, hungry, children of God who search for food in the garbage. And when they find it, they do not examine or smell it, but they swallow it voraciously. The empty belly is an illness felt in the skin for millions of people. Indifference is a sister-illness which does not want to be cured. The sadness is to know that it has a cure, but why cure it? After all, only the first kills. On a certain day Jesus found a hungry multitude  (Math 14,13-21). While the disciples suggested sending the hungry people away, Jesus, gave them a great example. He said: “ You yourselves give them food”. (v. 16). With bread and fish gathered up from those present, he taught them the miracle of sharing and solidarity. He did not order them away with hunger, but he aided them. What do we lack in order to come to the aid of the hungry today? The miracle of the sharing. The remedy is freely at the disposition of all of us; Jesus paid for it with his own life. Will we use it? Only it is capable of erasing the sad image that the poet insists on placing before our eyes: Our lack of love .

Final words: We thank the Martin Luther Church of Toronto for the concern and the aid that they have given to Guarulhos in their treatment of children of  Cabuçu. You are distant geographically, but we can feel you in our hearts. Your donation is a clear signal of the love of Christ and calls out for sharing and teaches solidarity. In the Day-care center of Cabuçu, we have in the present time a group of 70 children from 2 to 6 years of age.  They are all children of needy families. Lacking good homes, food, clothing. The reality of our neighbourhood is one of poverty. Lack of adequate basic sanitation, health and good education. We are a small sign of transformation there. Presently we share our physical space and donations. A 1996 agreement with City Hall assists with most of the expenses. The spread sheet of costs in 2007 reached approximately Reis 130.000, 00  (nearly 66,000 Can$). All the donations that we receive are passed on directly to the children in the form of chocolates, toys and clothes. We have gatherings for them on the most important days of the year: Christmas, Passover and the Day of the Child. Your donation has made these children very happy . Ours profound thanks!         Shepherd Edilson Tetzner

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Von der Christ Lutheran Church in Peterborough erreicht uns folgende Einladung. Wer daran interessiert ist, kann unter der Tel.Nr. 905 703 0704 zu Pastor Jenkins Kontakt aufnehmen.

Oberammergau Passion Play 2010 with your hosts Pastor Karen and Allan Jenkins

May 12-26th, 2010, 15 days, • Rome • Florence • Venice • Vienna  • Lucerne • Paris •  London

Accommodation, ground transportation, 13 breakfasts, 1 lunch & 5 three-course dinners, Oberamergau tickets, $ 2850 pp, airfare TBA

Book by November 30th, $450 deposit, cancellation insurance available

Once every ten years, a tiny, picturesque village in the heart of the Bavarian Alps re-enacts an event which draws people of every religious denomination from four corners of the globe to witness one of the most poignant and moving stories ever told. The play depicts the tragic and moving chronicle of Christ's final passion. Its history stems from 1632. The next Passion Play will take place in 2010 and the event is already attracting Christians from around the globe. Demand is sure to be overwhelming and inevitably tickets will be in short supply.  We have specially reserved 22 first class tickets for the 2010 Passion Play and obtained hotel accommodations in Oberammergau and in the beautiful surrounding area of the Bavarian Alps.

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BESTATTET WURDE

Claus Newman
im Alter von 63 Jahren

am 23. Oktober 2008

Führe ich gen Himmel, so bist du da;
bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.
Psalm 139,8

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Martin Luther Evangelical Lutheran Church
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Telephone: 416-251-8293, Fax: 416-259-2889
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Deutsche Radioandacht sonntags 9:30 Uhr auf AM 530

Gemeindebrief – Mitwirkende
Herausgeber: Pastor Alexander Mielke; Űbersetzungen: Kaethe Kleinau
Webseite und Email Distribution: Mona Frantzke; Postversand: Anita Ratz

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